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Mittwoch, 18.05.2022

Bürotag. Mit dem Fahrrad hin, mit dem Fahrrad zurück– 35km. War schön. Das Büro selbst war leer, wir waren, wenn ich mich nicht verzählt habe, sechs Hansels. Im Büro ein bisschen mit den Kollegen gequatscht (bzw. mit zwei, den Rest kenn ich nicht), ansonsten ganz gut gearbeitet. Der Tapetenwechsel tat gut; vielleicht ist ein Dasein als Einsiedlerkrebs im Dauer-Home-Office doch nicht das einzig wahre für mich. Das hatte ich ja nach dem Team-Tag Anfang Mai auch festgestellt, dass es ab und an ganz nett ist auch mal unter Leuten zu sein. Was auch nett war: Der Dauerbeschäftigung Haushalt für den Tag zu entkommen. Keine Waschmaschine die piept (wir waschen eigentlich täglich), keine Versuchung hier und da noch schnell Staub zu wischen oder durchzusaugen.

Abends zu Hause die Kinder gebadet, dann Abendbrot, anschließend doch gesaugt (ich _hasse_ es, in der Wohnung Sand unter den Füßen zu haben) und dann, als die Kinder im Bett waren, Modenschau gemacht– ich hatte mir ein paar neue kurze Hosen bestellt und probierte die an. Zwei von sechs gefallen mir, die behalte ich (darunter eine von Hollister– ich hätte nicht gedacht, dass mir die so gut passt, aber sie sitzt wie angegossen).

Generell stocke ich gerad meine Garderobe auf– im Februar waren Hosen dran, Ende April eine neue Übergangsjacke und eine Blouson-Jacke, und nun eben kurze Hosen. Wird Zeit, sowohl was die Größe als auch den Zustand meiner bisherigen Klamotten betrifft muss ich unbedingt mal ran.


Ich hab mir vor kurzem aus Neugierde ein Päckchen Zatar bestellt und bin seitdem hin und weg; nutze es mit anderen Worten für so ziemlich alles. So eine tolle Gewürzmischung!

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