Kurz vor Aufbruch zum Schwimmen mit den Zwillingen erreichte uns in der Sport-App die Info, dass das Training wg. Verkotung des Beckens abgesagt wurde. Die nächste Stunde war recht amüsant.
G: „Und wer hat da ins Becken gekackt?“
Ich: „Na, vielleicht ein Kind oder ein anderer Schwimmer.“
J: „Oder unser Trainer!“
…
M hatte am Morgen nur noch leicht erhöhte Temperatur und war ansonsten recht munter. Unser Covid-Test war wieder negativ.
Um die Kinder und mich sinnvoll zu beschäftigen, suchte ich nach Alternativen zum Schwimmen und landete schlussendlich beim Technikmuseum. Ms und mein letzter Besuch lag zwar noch nicht so lange zurück, aber darüber konnten wir großzügig hinwegsehen– und für 9 EUR für uns vier gabs einfach auch nichts vergleichbares. Außerdem konnten die Kinder dort Klackerbänder selbst basteln, das beeinflusste die Entscheidung ebenfalls positiv. Jott konnte leider nicht mitkommen, die war gesundheitlich außer Gefecht gesetzt.






Besonders toll: In der Schmiede wurde ein Blatt für uns geschmiedet, in das ich die Initalien der Drei reinstanzen ließ. Das hängt nun bei uns am Magnetboard :)
Abends etwas k.o. gewesen. Mir fällt ein Nachmittag unterwegs zwar leichter als zu 5. zu Hause zu sein, aber das permanent drei schnatternde Kinder um mich herum sind und es keinen Moment Ruhe gibt hinterlässt Spuren. Mit Jott schaute ich dann „Tod auf dem Nil“. Ungefähr zur Hälfte des Films hatte Jott die Lösung raus, während ich im Dunkeln tappte– das könnte aber auch daran gelegen haben, dass mein Caipirinha etwas stärker war als ihrer (die Menge Cachaça hätte eventuell für zwei weitere Caipirinhas gereicht).


Eine Antwort auf „Samstag, 28.05.2022 – Das braune U-Boot und ein Ausflug ins Technikmuseum“
Neues Wort gelernt: Verkotung. :-)