Wie ein Stein geschlafen. Trotzdem nicht großartig erholt.
Mittags wieder Psychotherapie, davor und danach Erwerbsarbeit. Eigentlich wär ich danach gern durch die Gegend gelaufen/gefahren um das Gespräch sacken zu lassen/zu verarbeiten/drüber nachzudenken, aber dann würde mir noch mehr Arbeitszeit fehlen. So blieb es bei kleinen, stichpunktartigen Notizen den Nachmittag über. Mal beobachten ob das reicht.
Nachmittags hatten wir Besuch, G brachte eine Freundin aus der KiTa mit. Im Gegensatz zu G war sie sehr sehr leise und sehr sehr ruhig. Ich befürchtete schon, dass irgendwas nicht stimmte, aber das ist wohl einfach ihre Art. Bei der Verabschiedung gefragt, sagte sie das sie Spaß hatte und gern wiederkommen möchte. Na denn.
Weil es schön sonnig und warm war, gingen wir auf den Wuhlespielplatz wo die Kinder Freunde trafen und rumtobten. Außerdem spielten wir ein bisschen Tischtennis. Die Kinder waren voller Eifer dabei und trafen auch gelegentlich den Ball.
Nicht so toll: G tobte mit ihrer Jungs-Gang rum, während ihre Freundin allein im Sand saß oder über den Spielplatz wanderte.
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Was heute schön war:
- Im Anschluss an ein Meeting noch ein bisschen mit dem langjährigen Kollegen über Gott und die Welt quatschen
- Auf dem Wuhlespielplatz in der Sonne sitzen und den Kindern beim Spielen zugucken, selbst eine Runde Tischtennis spielen
- Eine Entscheidung fällen und dadurch eine Blockade lösen

