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Journal Freitag, 29.5.2020

Gestern Abend wegen k.o. und müde nichts mehr geschrieben. Aus dem anvisierten Feierabend gegen 23 Uhr wurde nämlich 23:45 Uhr und damit war dann die Zeit fürs Beitrag schreiben weg.

Heute war ein relativ entspannter Arbeitstag: Zum einen gab es ein langes firmenweites Angestelltenmeeting per Webex, zum anderen verabschiedeten wir direkt danach eine Teamkollegin. Während des Angestelltenmeetings ließ sich zudem super Kleinkram abarbeiten, für den ich nicht die volle Konzentration brauchte. Insofern: Im Vergleich zu den letzten Tagen war das direkt erholsam.

Die KiTa schickte eine erneute Mail, in der ein paar neue Infos zur Betreuung ab dem 8.6. genannt wurden. So wie es aktuell aussieht, werden die Kinder nicht täglich vor- oder nachmittags betreut, sondern mehrere Tage ganztags. Das wäre sogar noch besser :)

Slapstick-Fahrradreparatur: Weil bei Ms Fahrrad die Kette ein bisschen locker saß und gelegentlich raussprang, versetzte ich das Hinterrad. Danach saßen die Bremsbacken nicht mehr richtig und mussten angepasst werden. Als ich das erledigt hatte, stellte ich fest dass das Schutzblech nun ebenfalls schliff… Dass die Hälfte des benötigten Werkzeugs unauffindbar war, machte die Sache nicht besser.

Zu allem Überfluss stellte ich, als wir nach der Reparatur draußen waren, noch fest, dass ich das Hinterrad schief eingesetzt hatte und die Kette dadurch nun gelegentlich ein bisschen hakt.

Zum Glück mache ich beruflich nichts handwerkliches.

J hat bei bestimmten Lauten so seine Probleme. Unter anderem beim „sch“, was dazu führt das er statt „Schnabeltier“ „Nabeltier“ sagt. Aber wie! Wenn ich also zu ihm „J, Du bist ein Schnabeltier!“ sage, antwortet er „Nein Du bist ein Nabeltier!“ und dann grinst er frech und sieht sehr niedlich aus.
Ein kleiner (okay nicht ganz so kleiner) Teil von mir wünscht sich, dass das immer so bleibt… Allerdings wäre es perspektivisch wohl nicht so gut, wenn er das „sch“ nie lernt.

Was schön war: Die Kollegen mit dicken Vorsprung beim Zeichnen abgezogen.

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