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Journal Freitag, 18.10.2019

Terminbedingt (Kinderarzt M) ein freier Tag. Also Arbeitsfrei, zumindest größtenteils (Mittags nahm ich per Skype an einem Urlaubsübergabemeeting teil). Der Arzttermin mit M dauerte ewig, trotz Termin warteten wir eineinviertel Stunden. M nahms gelassen und spielte mit dem Wartezimmerspielzeug. Mich gruselt es immer davor (mit was für Keimen und Bazillen das schon in Berührung gekommen sein muss!), aber solange das Kind zufrieden & beschäftigt ist…
Zu Hause Mittag, bisschen Zeit vertrödeln, die erwähnte Skype-Konferenz, Einkaufen gehen mit M (er durfte heute erstmals bei Denns draußen bleiben und an so einer Spielsäule spielen & er hat sich erstmals selbstständig Quarkkeulchen am Bahnhof gekauft während ich an einem anderen Stand Äpfel kaufte) und dann wars Zeit fürs Abholen der Zwillinge. Die wollten nicht nach Hause, weil sie in der KiTa Tretautowettrennen fuhren, aber mit dem Versprechen, mit ihnen auch Quarkkeulchen kaufen zu gehen, konnte ich sie locken.
Zu Hause übernahm Jott die Kinder und ging mit ihnen in den Hof, ich legte mich für eine gute halbe Stunde auf die Couch und machte nichts (okay doch, ich hab auf dem Smartphone gespielt). Als sie wieder reinkamen, durften die Kinder TV gucken (Jott probiert gerad Netflix aus und da gibts wohl ‘ne ganze Reihe von Kinderserien) bis zum Abendessen.
Beim Abendessen probierten wir eine neue Sitzanordnung aus: J und M mussten die Plätze tauschen. Wir erhoffen uns davon ruhigere Mahlzeiten. Für M sieht es vermutlich so aus, als ob J belohnt wird– der „darf“ nun nämlich näher bei Jott sitzen– aber das Gegenteil ist eigentlich der Fall– J ist nun von zwei Erwachsenen eingegrenzt und somit ein bisschen stärker unter Kontrolle.
Abends Wäsche legen mit Musik (niemand in Küche/Wohnzimmer, ich konnte laut hören) und danach joggen. Mache ich seit ein paar Wochen sporadisch wenn die Kinder schlafen und alles erledigt ist (soll heißen zwischen ~21:45 Uhr und ~22:45 Uhr). Heute schaffte ich es erstmals, die erste Hälfte meiner Runde am Stück zu laufen– soll heißen, 17 Minuten ohne Geh-Pausen zwischendurch. Das ist schon ‘ne ziemliche Leistung, am Anfang klappte das gerade so drei Minuten… Ich bin zwar ungefähr so schnell wie ‘ne rückwärts kriechende Schnecke, aber darauf kommts ja eher weniger an am Anfang. Jedenfalls, voll toll, ein Fortschritt zeigt sich.
Dann duschen, Blogbeitrag, Bett.

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