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Journal Sonntag, 3.6.2018

Großes Dilemma: Wir können das Fenster im Schlafzimmer weit offen lassen und haben frische Luft, aber dafür ist es sehr, sehr früh hell. Oder wir klappen es an und können das Rollo runterlassen, müssen aber mit nicht so frischer Luft zurecht kommen.
Wie auch immer: M, unter der Woche kaum wach zu bekommen, turnte heute ab zehn vor Sechs durchs Schlafzimmer und saß dann halb Sieben im Wohnzimmer im Wäschekorb und sang „Alle Vögel sind schon da“, während ich auf der Couch hing und wieder schlafen wollte.

Vormittags waren die Kinder und ich auf dem Spielplatz, während Jott in der Wohnung herumpusselte. Für den Nachmittag luden wir uns ob des angekündigten Regens bei meinen Eltern ins Brandenburgische ein und verbrachten ein bisschen Zeit dort.

Wieder Kinder-Eskalation. Allen voran J, dicht auf den Fersen: M. Zum Glück geht morgen der normale Tagesbetrieb mit KiTa/ Arbeit weiter- ein Tag mehr mit allen dreien zu Hause, und ich würde mich auf die Suche nach einem freundlichen Wolfsrudel machen, dass die Kinder an unserer statt großziehen kann.

Im Juli schließt die KiTa für drei Wochen. Unsere Planung sieht vor, dass wir eine Woche gemeinsam mit den Kindern verbringen, Jott eine Woche mit ihnen nach Magdeburg fährt und ich eine Woche mit ihnen zu meinen Eltern.

Mich gruselt es inzwischen sehr vor dieser Woche, denn die Kinder drehen ja schon zu Hause massivst am Rad. Wie soll das erst in ungewohnter Umgebung und mit anderen Regeln werden?

3 Antworten auf „Journal Sonntag, 3.6.2018“

Guten Morgen, ich kann euch ob der Sommerwochen beruhigen. Komischerweise klappt das auswärts immer wesentlich besser als daheim. Am allerbesten wenn Mama und Papa nicht dabei sind. Da haben die Zwerge Manieren vom allerfeinsten… Glaubt man gar nicht… Haltet durch. Habt ihr bei der 2. Erziehungsberatung noch Tipps mitnehmen können?
Denkt auch mal über ne Mutter-/Vater-Kind-kur nach. Die Wartezeit beträgt zwar gut 6-7 Monaten aber für 3 Wochen raus aus dem Alltag, sich nur um sich und die Kids kümmern müssen ohne Haushalt und ähnliches, hilft ungemein beim durchatmen.

Meine Tochter, 2,5 Jahre alt, ist IMMER sehr viel entspannter, wenn ich mit ihr 5-6 Tage bei meiner Mutter in MV bin als zu Hause. Also: Nur Mut!

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