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Journal Mittwoch, 8.6.2016

Herr Schnuffke schlief bis halb Acht. Hat das späte Einschlafen auch etwas Gutes. Ich bevorzuge allerdings deutlich sein früheres Zubettgehen, ansonsten sinkt mein Freizeitanteil auf Null.

Ich habe das Gefühl, ich könnte 100 Stunden schlafen und die Müdigkeit würde trotzdem nicht verschwinden. Ich hoffe, dieses Gefühl verschwindet während der Elternzeit.

Die letzte Woche ausgebrochene Erkältung hält sich hartnäckig. Momentan huste und schniefe ich rum und klinge nicht ganz gesund. Das ist irgendwie witzig: Letzte Woche konnte ich, scheinbar unbemerkt, für zwei Tage kaum Krauchen und hielt mich mit Neuranidal und viel Schlaf halbwegs einsatzfähig, während bei drei Hustern, einem Nieser und zweimal Nase putzen sich sofort nach der Gesundheit erkundigt wird.

Ich sollte eindeutig mehr über meine Befindlichkeiten klagen. Nicht nur hier, sondern auch in echt.

Hoch leben die langen Öffnungszeiten von Supermärkten! Wenn es die nicht gäbe, wäre ich heute um 21 Uhr ziemlich aufgeschmissen gewesen und hätte morgen früh inmitten von schmutzigen Geschirrbergen frühstücken müssen (geht, ist aber unentspannt). Unser Geschirrspülmittel war aufgebraucht, und weil ich nach der Arbeit vergaß neues zu kaufen musste ich eben später nochmal los.

Was schön war: Mit den Kolleginnen in der Mittagspause auf den Markt gehen, eine ordentliche Portion Bolognese und ein großes Stück Kirschkuchen holen.

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