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Journal Mittwoch, 29.3.2017

In den letzten Tagen und Wochen merkte ich, dass mir morgens ein wenig Zeit fehlt, wenn ich zwischen halb und dreiviertel 6 aufstehe. Die Konsequenz daraus ist ein Verschieben meiner Aufstehzeit auf irgendwann zwischen 5 und viertel 6- im Idealfall habe ich so ungefähr 20 Minuten, um mich fertig zu machen, bevor mir ein Kind in den Arm gedrückt wird.

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M. erzählt seit ein paar Tagen ununterbrochen. Er plappert alles nach, führt Nonsens-Gespräche und plappert vor sich hin. Das ist einerseits furchtbar niedlich, andererseits aber, gerade gegen Abend, etwas anstrengend…

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Zeit, die ich die Zwillinge heute wach sah: ~1h. Beide zusammen. Mehr als 30 Stunden Arbeiten gehen und Pendeln vertragen sich äußerst schlecht mit Familienleben.
Meine Hochachtung an Jott, die die Zwillinge im Endeffekt rund um die Uhr allein betreut.

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Tagesspiegel-Reporter Jens Mühling klappert alle 96 Ortsteile von Berlin ab und schreibt darüber. Bislang war er in Adlershof, Alt-Hohenschönhausen und Alt-Treptow.

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Ein ziemlich bedrückender Text über eine langjährige Ehe: Geliebt haben sie sich nie. Klar ist nie alles kitschig rosa, aber sein Leben lang mit einem Menschen verbringen, über den man nach 64 Jahren sagt, dass man nie zusammengepasst hat? Das erscheint mir doch mehr Selbstaufgabe, als sein muss.

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Was schön war: Der Kaffee in völliger Ruhe am Morgen.

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Journal Dienstag, 28.3.2017

Keine besonderen Vorkommnisse.

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Ich bin ein großer Fan des „Primitive Technology“-Kanals auf YouTube (und des dazugehörigen Blogs). Es ist unglaublich spannend zu sehen, wie mit den einfachsten Materialien immer ausgefeiltere Hütten/ Werkzeuge/ Gegenstände entstehen. Außerdem ist’s ganz entspannend, weil der Kanalbetreiber nicht großartig im Video erklärt, sondern einfach „nur“ zeigt, wie er arbeitet.
Im aktuellen Video Primitive Technology: Termite clay kiln & pottery baut er sich aus dem Ton von Termitenhügeln einen Brennofen und brennt darin Dachschindeln, Töpfe und einen Ton-Blasebalg, um seinen Brennofen effizienter belüften zu können. Einfach irre.

Ach ja, protip: Für mehr Informationen zum Vorgehen unbedingt die Untertitel im Video einschalten. Über die wird einiges erklärt.

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Sascha Lobo über künstliche Intelligenz. Wir leben in spannenden Zeiten.

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Was schön war: Mit M. ein Eis auf dem Weg nach Hause teilen.

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Journal Montag, 27.3.2017

G. hats mal wieder erwischt, sie hat ’ne Erkältung. Ihre Nase ist in allen Positionen außer der senkrechten dicht, auch die Nasentropfen helfen diesmal nur begrenzt. Weil sie nach dem Einschlafen mehrmals wieder aufwachte und auf Grund der verstopften Nase schlechte Laune hatte, trage ich sie gerade noch herum. Das hat für uns beide Vorteile: Sie kann so schlafen, und ich brauche keine Decke in meiner ungeheizten Kammer- G. heizt ganz schön.

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M. futtert seit ein paar Tagen wie ein Scheunendrescher. Heute Abend waren es ein Ei, ein halber Apfel, vier Scheiben Brot, und ein paar saure Gurken. Wenn das so weitergeht, verpuppt er sich demnächst und wird zum wunderschönen Schmetterling (Spaß, ist er doch schon). Vielleicht wächst er ja gerade wieder?

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In der KiTa war M. heute morgen recht kuschelbedürftig mit dem Hang zum Weinerlichen (ersteres yay, letzteres nay). Bevor er aber wirklich losweinte, weil „Papa Arbeit!“, konnte ich ihn durch einen gemeinsamen Blick in seine Brotdose dazu animieren, zielstrebig in den Esstisch am Gruppenraum zu laufen. Jott hatte nämlich eine Mini-Salami eingepackt, und auf die steht M..

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Im Büro in der Kundenkommunikation ein „Programm“ in einer von uns gebauten Website zu erklären versucht. Nach gut anderthalb Stunden waren zwei Entwickler und ich an dem Punkt, dass wir die ersten Schritte aufskizzieren konnten, und dann… „irgendwas“ passiert (nicht unser Code, nicht einsehbar, aber trotzdem… das ist schon uncool). Ich hab das natürlich noch hübsch verpackt und das „irgendwas“ mit ein paar fundierten Vermutungen dem Kunden erklärt. Ich hoffe, das reicht.

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Nettes Feedback von einer Kollegin bekommen. Zusammen mit dem positiven Feedback eines Kollegen in der letzten Woche macht das Mut.

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Der Künstler Hans Hack hat die Zerstörung Aleppos auf Berlin und London projiziert. Das ist erschütternd, in manchen Kiezen, teilweise sogar Bezirken, würde kein Stein mehr auf dem anderen stehen.

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Ein spannender Beitrag über „Minderheitensprachen“ (alle Sprachen, die nicht lateinische Buchstaben nutzen- mit „Minderheitensprachen“ wie Chinesisch oder Arabisch- deswegen auch die Anführungszeichen) und ihre schriftliche Abbildung in Zeichensätzen. Sehr technisch, aber interessant: Eher kann jemand das „Pile of Poo“-Emoji 💩 verwenden, als beispielsweise auf Bengali seinen Namen korrekt schreiben.

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Noch ein halbes Jahr, dann fährt die S3 wieder auf der Stadtbahnstrecke. Ich freu mich drauf, wenn das Umsteigen am Ostkreuz ein Ende hat. Auch schön zu lesen: Die derzeitige Aufzug- und (Roll-)Treppensituation am Ostkreuz ist nicht final und wird optimiert.

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Was schön war: M. und ein anderes Kind in der Bahn interagieren sehen. M. war erst schüchtern und brauchte einen kleinen Anschubser („Wink doch mal und sag hallo“), war dann aber sehr aufgeschlossen und freundlich (er sagte tatsächlich „Hallo Kind“, ich schmiss mich innerlich fast weg). Und das andere Kind auch.

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Journal Freitag, 24.3.2017

Home Office mit Babypausen zwischendurch macht sehr, sehr müde. Aber: Alles geschafft, ich muss am Wochenende nicht nacharbeiten. Und Jott und die Zwillinge wirkten den Tag über auch recht entspannt, es scheint also was gebracht zu haben.

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Was schön war: Mit den Zwillingen im prallen Sonnenschein spazieren gehen und ein Eis essen :)

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Journal Donnerstag, 23.3.2017

Mehrere „Oh man…“-Momente im Büro gehabt. Derjenige, der sich am längsten einprägen wird: Aus irgendeinem Grund hat ein ehemaliger Entwickler an Stelle eines „-“ (Minus-Zeichen) in Dateinamen ein „–“ (Halbgeviertstrich) genutzt. Das sah dann so aus:

wichtige–datei.dateiendung -> Falsch, da mit Halbgeviertstrich
wichtige-datei.dateiendung -> Richtig, da mit Minus-Zeichen

Komm da mal einer drauf. Irgendwann hab ichs dann doch bemerkt, aber es hat ’ne ganze Weile gedauert.

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M. wird die nächsten Tage wieder bei meinen Eltern verbringen. Er und sie freuen sich drauf, ich auch: Nur zwei Kinder im Haushalt ist ein bisschen einfacher. Außerdem kann ich dadurch Home Office nehmen und Jott unterstützen- die Mütterpflegerin kommt nämlich nicht. Mit dem Büro ist abgeklärt, dass ich die Arbeit über den Tag hinweg aufteile bzw. Stunden heute Abend vorarbeiten oder Samstag nacharbeiten kann. So ist Jott morgen nicht von 7 bis 17 Uhr alleine, sondern kann durch mich unterstützt werden.

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M.s Gruppe geht seit dieser Woche wieder raus zum spielen, hurra! Den Winter über blieben sie leider drin, über die Gründe kann ich nur mutmaßen. Als ich ihn gestern abholte, stapfte er mit einem kleinen Besen in der Hand durch die Gegend und wollte offenbar gerade im Sandkasten fegen, als er durch mich gestört wurde.

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Der Kaffeeladen am Büro hat hervorragende Scones im Angebot. Der Spruch „Scone am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“ hat sich die Woche bewahrheitet- nach einer etwas anstrengenderen Nacht und Bahnfahrt (Dienstag Morgen, glaub ich) gönnte ich mir einen Scone und schwelgte.
Eigentlich müssten die auch ganz gut nachzubacken sein- die Scone-Rezepte, die ich fand, sehen recht einfach aus.

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Zu Hause wurde ich von Gebrüll empfangen. J. war müde und genervt (da waren wir schon zwei) und musste das kundtun. Stress pur.
Zum Glück beruhigte er sich, als ich ihm endlich die Windel gewechselt, den Schlafanzug angezogen und einen Nuckel gegeben hatte, und schlief dann auch recht fix ein.

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Überhaupt, schreiende Babys: Ich habe ein Phantom-Schreien im Ohr und höre des Öfteren Babys schreien, obwohl gar kein Bay da ist. Jott geht es ähnlich.
Ich hoffe, das legt sich irgendwann wieder- ich bin dann nämlich ruckzuck im Alarm-Modus.

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Meine „Später lesen“-Liste wächst von Woche zu Woche an. Ich lerne auch nicht dazu und füge fleißig weiter Artikel hinzu, obwohl mir bereits beim Hinzufügen klar ist, dass ich kaum die Zeit zum Lesen haben werde. Vermutlich werde ich in einem halben Jahr wieder alles löschen, nur um von vorn mit der Sammelei zu beginnen.

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Was schön war: Am Morgen mit G. in der Trage herumlaufen.

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Journal Mittwoch, 22.3.2017

Gestern Abend gelang es mir dann doch, M. mit Nuckel, Duplomännchen und viel guten Zureden zu beruhigen. Oh, und ich musste auch schlafen gehen- ohne Kuscheln ging nichts. So teilten wir uns in der Nacht das 80cm breite Gästebett. Aber immerhin schlief er nachts bis auf zwei, drei Aufwecker gut.

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Über kurz oder lang möchte ich wieder im großen Ehebett schlafen und nicht im Kinderzimmer. Nun gibt es da aber ein Problem: M. schlüpft im Schlaf unter seiner Bettdecke hervor oder strampelt sie beiseite, und deckt sich nicht erneut zu. Meine Sorge ist dabei immer, dass er friert und sich erkältet und sich eine Lungenentzündung holt oder aufwacht und nach uns ruft, weil ihm kalt ist. Solange ich im Kinderzimmer schlafe, kann ich dieses Problem durch einen einfachen Griff nach rechts beheben, doch wenn ich im Elternschlafzimmer schlafe ist dies nicht der Fall.
Eine Lösung für dieses Problem wäre ein Schlafsack, aber den hatten wir eigentlich abgeschafft weil M. ihn doof fand…

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Ich löste gestern einen Geburtstagsgutschein vom letzten Jahr ein und ließ mich im Barbershop des Gentlemen’s Circle fri- und rasieren. Das war sehr schön: Rein ging ich als struppiges Urzeitmonster, heraus kam ich als ansehlicher, gut riechender Paul (so in etwa).

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Im Büro bis zum frühen Nachmittag konzentriert gearbeitet: Diverse Telefonate, Projekthopping, Projektmanagement, Entscheidungen fällen. Danach war der Kopf Matsch und ich hätte nach Hause gehen können.

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Was schön war: Abends kaum noch etwas vorbereiten müssen, weil Jott das irgendwie nebenbei geschafft hat.

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Journal Dienstag, 21.3.2017

Die Trennungsangst bei M. nervt. Er hat die Nacht über regelmäßig geweint, ließ sich aber noch durch mich beruhigen. Heute Abend ist es schlimmer, da kann nur Jott ihn beruhigen. Sobald sie nicht im Raum ist, heult er hysterisch herum. Es ist zum Kotzen. Keiner meiner Beruhigungsversuche half, es muss immer die Mama sein.

Ob das irgendwie mit dem KiTa-Besuch zusammenhängt? Heute morgen weinte er zwar nicht bei der Übergabe, aber das auch nur weil sowohl ich als auch die Erzieherin ihn ablenkten und mit Frühstück bestachen.

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Journal Montag, 20.3.2017

Wanderwege in und um Köpenick. Wenn ich mal nicht nur nach Friedrichshagen spazieren möchte. Oder die Kinder Fahrradfahren können.

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Die neuen Hosen rutschen etwas… Was so eine Woche mit Magen-Darm-Infekt so anrichten kann.

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Ich wünsch mir, dass die nächsten paar Wochen niemand krank wird und nichts besonderes ist. Die ständigen innerfamiliären Krankheitsfälle nerven. Und ich würde ganz gern wieder beständiger arbeiten gehen, damit ich etwas langfristiger auf Projekten arbeiten kann.

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Heute dicke Krokodilstränen bei der KiTa-Übergabe. Offenbar war es letzte Woche trotz viel Zwillingstrubel doch ganz schön bei uns für M..

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M. und G. im Zusammenspiel sind goldig. G. lacht momentan jeden an, der mit ihr erzählt. Wenn M. sie mit „Hallo G.“ begrüßt, freut sie sich und strahlt. Das wiederum findet M. ganz toll, lacht dann auch, erzählt mit ihr und streichelt ihr Gesicht- was sie super findet und sich folglich noch mehr freut.

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M. wachte neulich nachts auf und weinte bitterlich: „Hasi nass. Haaaasiiiii naaaaass“. Tja… Das passiert, wenn er seinen Kuschelhasen im Schlaf in den Mund steckt.
Zum Glück reichte es aus, die vollgesabberte Stelle von M. wegzudrehen, um ihn zu beruhigen.

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Zur Zeiterfassung im Büro nutze ich das Programm Tyme. Damit lassen sich sehr komfortabel Arbeitsaufwände tracken, das sieht dann ungefähr so aus (Übersicht über das letzte Arbeitsjahr):

Einziger Nachteil der von mir genutzten Version: Einzelne Projekte ließen sich nicht unter einem Oberprojekt erfassen, was mich ziemlich störte- ich hatte so eine ellenlange Liste von Projekten, die zwar alle zum selben Kunden gehörten, aber im Programm nicht zusammengehörig waren.

Als ich dann heute entdeckte, dass Tyme2, also der Nachfolger der von mir genutzten Version, das kann, schlug ich zu. Nach einem Datenimport und ein bisschen Projekt-Kategorisierung stimmen nun die Projekt-Abhängigkeiten.
Mit solchen Kleinigkeiten kann man mich sehr glücklich machen.

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Was schön war: M.s „Hallo Bagger“ in der S-Bahn (wir fahren an diversen Baustellen vorbei, auf denen zur Freude des Kindes Bagger im Einsatz sind).

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Journal Sonntag, 19.3.2017

Nachdem die Nacht und der Vormittag knüppelhart waren (die Zwillinge verarbeiteten in der Nacht den ungewohnten Tagesablauf des Samstags, Jott und ich kamen nicht großartig zum Schlafen; und am Vormittag hing Jotts Kreislauf in den Seilen), wurde es ab Mittag besser. Da war Jotts Mama dann hier, packte mit an und entlastete Jott und somit auch mich.

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Was schön war: In der neuen Jacke bei Regen spazieren gehen (Zwillinge und Paul mussten gelüftet werden) und trocken bleiben. Gute Jacke.

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Journal Samstag, 18.3.2017

Relativ spontan ins Brandenburgische gefahren, meine Eltern besuchen und Autos (Citroën Grand C4 Picasso, Ford Galaxy, Ford S Max) angucken.

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M. verträgt das Fahren im Reboarder offenbar nicht. Er musste sich heute zum wiederholten Male im Auto übergeben. Wir machen das Rückwärtsfahren dafür verantwortlich (Jott und ich vertragen das auch nicht) und werden uns nun einen „normalen“ Kindersitz zulegen.

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Für J. war der Tag gefüllt mit zu vielen Eindrücken: Er kam die letzten paar Stunden nicht zur Ruhe und hat mich ziemlich genervt. In der Trage schlief er zwar, aber sehr unentspannt und bei jedem leisen Geräusch hochschreckend. Außerdem brüllte er die Wohnung zusammen, sobald ich versuchte ihn abzulegen.
Nach einer außerplanmäßigen Flasche schläft er nun, hoffentlich bleibt das so.

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Überhaupt, J.s Brüllen: Das Kind kennt nur „OH MEIN GOTT DIE WELT GEHT UNTER PANIK HILFE WAS IST HIER LOS WIESO KOMMT NIEMAND ZETER MORDIO“-Brüllen. Von jetzt auf gleich dreht er auf 110% auf. Immer. Das stresst mich soooo unglaublich, dass es da keine „Hey, ich hab schlechte Laune und mecker mal ein bisschen vor mich hin“-Phase gibt. Nein, stattdessen wird von jetzt auf gleich der Brüllturbo angeschaltet.

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Für mich war der Ausflug mit den drei Kindern zu viel des Guten, der ganze Tag war stressig und hektisch. So schön es auch war, mal wieder meine Eltern zu besuchen: So schnell möchte ich das nicht wiederholen. Lieber noch ein paar Wochen Alltag üben und Routinen ausbauen.

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Ich freue mich sehr auf das Büro in der kommenden Woche.

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(Ich hab heute ein paar Fotos gemacht, aber keine Lust die jetzt noch von der Kamera auf den Rechner zu ziehen und anzupassen.)

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Was schön war: Beim Zubettbringen von M. mit ihm im Sessel kuscheln.