Kategorien
Journal

Montag, 30.03.2026

Überraschung (für uns): Montag ist hier vielerorts Ruhetag, das hatten wir nicht auf dem Schirm (nächstes Mal dann). Aus dem Besuch des MART und des Museums für Wissenschaft und Archäologie wurde also nichts. Das war aber nicht schlimm, wir hatten bewusst auf detaillierte Planung verzichtet weil wir uns ein bisschen treiben lassen wollten.
Statt Kultur ging es also zur Freude der Kinder auf den Hüpfkissen-Spielplatz von gestern, wo sie ziemlich lange spielten.


Mittagessen: Ein großes Eis von der Gelateria la Torretta.


Nachmittags fuhren wir mit dem Bus nach Calliano (Nachbardorf von Rovereto).
Die Busfahrt war ein kleines Abenteuer– an der Haltestelle gab es weder eine Info, wie sie hieß, noch eine für uns verständliche Anzeige, welcher Bus wann kommt. Google Maps und die Trentino-Tourismus-App waren keine große Hilfe, weil zu den angegebenen Zeiten kein Bus kam. Die Busse, die hätten kommen sollten, fuhren an der Haltestelle vorbei; auch winken half nicht.
Mit ein bisschen herumfragen (ja, richtige Haltestelle, ja, die entsprechenden Linien halten hier, ja, der nächste Bus müsste es sein) und etwas Mut schafften wir es dann aber doch, allesamt in einen nach Calliano fahrenden Bus zu springen und anzukommen.
Es ergab sich aber sofort die nächste Hürde: Im Bus gab es weder eine Anzeige noch eine Ansage, welche Haltestelle als nächstes angefahren wird; und an den Haltestellen fehlten dann oft wieder die Namen… Ich fragte erneut und wurde auf Live-Tracking per Google Maps hingewiesen. Da merkt man erstmal, wie verwöhnt wir vom ÖPNV in Berlin sind.
Wir stiegen dann jedenfalls in Calliano an der richtigen Haltestelle aus, fanden recht schnell den Kinderwanderpfad („Lila e la magia del bosco“) und wanderten los. Nach ein paar Metern gab es erste Stromschnellen & begeisterte Kinder (allerdings nur kurz), dann folgten kleine Wasserfälle und nach einer guten halben Stunde Fußmarsch die richtigen, großen Cascate Zambel del Rio Cavallo.
Die Kinder zeigten leider kein großes Interesse an der Geschichte der Schnecke Lila, die auf den Tafeln am Wegesrand erzählt wurde, dabei hätt ich die tatsächlich übersetzen können.
Der Rückweg war dann ein bisschen heikel. Anstatt zurückzulaufen, wie es vermutlich mit Kindern vorgesehen war (aber nirgends stand), folgten wir den Treppen am Wasserfall, die allerdings schnell in einen Trampelpfad und anschließend „Naturtreppen“ (Steine und Hölzer) mündeten… Jott und ich wurde kurzzeitig anders, als die Kinder wie Bergziegen am Hang herumturnten (und wir dann ja auch). Wir schafften es aber einigermaßen unbeschadet und mussten dann nur noch das letzte Wegstück nach Calliano zurücklaufen (was auf Grund eines fehlenden Fußweges an der Landstraße auch aufregend war, zum Glück gab es kaum Verkehr).
Mit dem normalen Linienbus fuhren wir unter Locals zurück nach Rovereto.


Zum Abendessen wieder Pizza, weil eines der Kinder trotzte– auch mit neun Jahren geht das noch hervorragend. Jott und ich wollten eigentlich in eine Trattoria gehen und die lokale Küche kosten, hatten aber keine Energie für Kämpfe und Diskussionen und landeten bei ov.erpizza. Immerhin war die Pizza sehr gut.


Im Hotel die Kinder ins Bett geschickt und selbst nur unwesentlich länger wach geblieben und gelesen. Wir waren beide rechtschaffen müde nach diesem aktiven Tag.

Kategorien
Journal

Sonntag, 29.03.2026

Immerhin bis kurz nach Sieben schlafen können, dann nahm das Türenknallen überhand. Ursache waren vor allem die Türen, die sich tatsächlich nicht leise schließen ließen (ich hatte es probiert, weil ich nicht Teil des Problems sein wollte).


Überraschung beim Blick aus dem Fenster: Es schneite dicke, schwere Flocken bei um die 0°C.


Nach dem Frühstück stiefelten wir im Schneetreiben zum Hauptbahnhof zu unserem Railjet, bezogen unsere Plätze und fuhren los. Nach einiger Zeit wurde die Landschaft hügeliger und bergiger, was mich sehr freute– so ein paar Berge tun der Landschaft halt doch ganz gut. Weiter oben lag noch dick Schnee, die Berge um Innsbruck waren komplett eingeschneit und in Brennero hatte es -1°C und Schneetreiben.

Die Kinder spielten Tablet/schauten sich Serien & Filme an, Jott und ich beschäftigten uns ebenfalls gut– Jott mit Minecraft & Crossy Roads, ich mit meinem Roman und aus dem Fenster gucken. Mit dem Zug durch die Alpen zu fahren hatte etwas wirklich magisches (und unheimliches, teils gings neben uns tief nach unten).


Ab Bressanone wurde das Wetter besser, die Sonne kam raus und die Wolken verzogen sich. Je südlicher wir kamen, desto grüner wurde es, der Frühling schien mir ungefähr zwei Wochen vor Berliner Zeit zu sein.


Ankunft in Rovereto kurz nach 16 Uhr. Auch die zweite Zugfahrt machten die Kinder gut mit, lediglich gegen Ende gab es leichte Ermüdungserscheinungen (und Unleidlichkeit weil das WLAN nicht gut genug zum Streamen war und wir vergessen hatten vorher Inhalte runterzuladen).


Hotel: Top. Aussicht: Topper. Palmen vor dem Balkon, alte Gebäude gegenüber, Berge rundherum. Ich war (sehr) begeistert.


Nach Bezug des Zimmers machten wir Rovereto unsicher und schauten uns die Gegend an. Eine sehr pittoreske Kleinstadt, zumindest in den Straßenzügen rund ums Hotel. Zwischendurch ein Aperol- und Limostopp in einer kleinen Bar (when in Italy…), dann ein langer Halt am Spielplatz (mit Hüpfkissen!) für die Kinder und anschließend weiter– gucken, Eis essen, ins Restaurant zum Abendbrot… Als wir wieder im Hotel waren, hatten wir eine erstaunlich hohe Anzahl Schritte gesammelt. Dementsprechend war der Rest des Abends dann sehr ruhig und bestand im wesentlichen aus bettfertig machen und noch ein bisschen lesen.
Apropos: Es gibt eine große, gemeinsame Bettdecke für Jott und mich. Mal gucken wie das wird…


Jott und ich haben entschieden, den Aufenthalt in München auf der Rückfahrt zu canceln und stattdessen durchzufahren. Andere– bessere– Hotels sind aktuell ungefähr doppelt so teuer wie das letzte, das Geld sparen wir uns. Das wird am Mittwoch ein harter Tag, aber dafür schlafen wir dann zu Hause in bekannter Kulisse.
Müssen wir uns halt nur die Daumen drücken, dass zumindest der Zug von Rovereto nach München pünktlich ist und gut durchkommt– alles weitere ergibt sich dann.

Kategorien
Journal

Samstag, 28.03.2026

Fahrt von Berlin nach München. Eine gute Erfahrung: Jott hatte uns ein Abteil gebucht, in dem wir entspannt, ruhig und ungestört reisten. Die Kinder malten, lasen und spielten, Jott und ich taten es ihnen (überwiegend) gleich.
Zwischendurch kurzzeitig Action weil ein Kind die Reiseübelkeit plagte und es sehr spontan sehr eilig auf die Toilette musste. Ansonsten verlief die Fahrt reibungslos, wir kamen sogar drei Minuten vor der geplanten Ankunftszeit an.


Nach Hotelbezug (eher Jugendherbergs-Vibes statt des erwarteten Familienzimmers, aber für eine Nacht okay, so dachten wir) fuhren wir im Großraumtaxi (Jotts Mobilitätsbudget regelt) mit nichtsahnenden Kindern, darunter anderthalb Bayernfans, zur Allianz-Arena und nahmen an einer Stadion-Führung teil. Beeindruckendes Bauwerk, beeindruckend durchmonetarisiert– der Guide erzählte eine Viertelstunde lang über Kosten und Preise der Plätze, Logen und Räume und hoffte damit wohl Eindruck zu schinden.
Ich fand die Alte Försterei– der Eindruck ist ja noch recht frisch– sympathischer und näher am Fußball und am Menschen.


Im Anschluss wieder in die Innenstadt. Wir wollten eigentlich in der L’Osteria essen, fanden dort aber keinen Platz mehr und gingen zu Burger King (lieber keine Experimente mit hungrigen und müden Kindern). Zurück im Hotel durften die Kinder noch eine Folge Netflix schauen, bevor es für alle ins Bett ging– inklusive Jott und mir (wenn auch nur zum Lesen).


Der weitere Verlauf des ersten Urlaubstages war dann eher anstrengend: Ein Kind konnte wie gewohnt nicht schlafen, konnte aber auch nicht kommunizieren was er dann von uns wollte. Ein anderes Kind bekam einen Hüttenkoller nach den vielen Eindrücken des Tages und benötigte ausgiebiges Bekuscheln und Kümmern. Als es dann bei uns ruhiger wurde, Jott und ich uns schlaffertig gemacht hatten und nur noch schlafen wollten, ging es auf dem Gang rund: Die anderen Gäste, eine Schulklasse aus England/USA, kehrte zurück. Inklusive Türenknallen, auf dem Gang rennen, laut sein… Da die Wände der Zimmer offenbar aus Pappe bestanden, schreckten wir jedes Mal hoch. Zum Glück schliefen die Kinder mittlerweile alle und wachten auch nicht mehr auf.
Gegen 23 Uhr wurde es mir zu bunt und ich bat, nachdem ich das richtige Zimmer fand, den Lehrer der Klasse für Ruhe zu sorgen. Danach wurde es tatsächlich ruhiger, Glück gehabt. Zwischendrin war das Hüttenkoller-Kind auch nochmal wach geworden und bat Jott, im selben Zimmer zu schlafen. Weil in Jotts und meinem Zimmer die Heizung defekt war und vor sich hinbollerte und es somit zu warm war, sich das Fenster auf Grund der Lautstärke der Straße vor dem Hotel aber auch nicht öffnen ließ, zog Jott also ins (kältere) Zimmer mit den drei Kindern…
Ich konnte dann immerhin die Fenster öffnen, mich störte der Lärm dank Ohrnupsies nicht.

Kategorien
Journal

Montag, 23.03.2026 – Freitag, 27.03.2026

Unter der Woche viel und lange gearbeitet, die letzten Aufgaben erledige ich Freitagvormittag– trotz Urlaub.
Im von mir eskalierten Projekt gibt es nun Bewegung durch zusätzliche Entwickler, in den nächsten Wochen wird sich zeigen ob die Bewegung in die richtige Richtung geht oder wir auf der Stelle treten.


Ich habe meinem Team Lead mitgeteilt, dass die aktuelle Projektsituation weder für mich noch die Kolleg:innen noch die Kunden so weitergehen kann. Ich reibe mich zwischen den beiden Projekten auf und stecke in beide weder die Zeit noch die Aufmerksamkeit, die sie benötigen. Auch der zeitliche Mehraufwand, den ich einbringe– mein Gleitzeitkonto ist weit jenseits des roten Plus-Bereichs, ich könnte damit locker zwei Wochen frei nehmen– reicht nicht aus. Es geht dann doch nicht, mit ~15 – 20 Stunden die Woche eine Vollzeitkraft im zweiten Projekt zu ersetzen.
Es wurde kurzfristige Änderung angekündigt. Ich bin sehr gespannt.


Ansonsten, und das ist der Punkt der mir am meisten Sorgen bereitet und Kummer macht, rauben mir die Kinder den letzten Nerv. Ich habe keine Energie und Reserven mehr, um dem zu begegnen. Ich ertrage die ständigen Sticheleien untereinander, das gegenseitige Schlechtmachen und verpetzen, das Rumgemuffel, den schnippischen Tonfall und ihr Aufbrausen bei jeder Kleinigkeit schlicht nicht mehr.
Beste Voraussetzungen für einen experimentellen Familienurlaub, wie er uns ab dem Wochenende bevorsteht.

Kategorien
Journal

Sonntag, 22.03.2026

Schwimmwettkampf für M und G. Jott und ihre Mama begleiteten die beiden, J und ich blieben zu Hause (nachdem wir Gs vergessene Schwimmbrille und Haarbürste zur Schwimmhalle gebracht hatten).
J spielte Vormittags mit einem Freund auf dem Hof, ich nutzte die Zeit um sauber zu machen & zwischendrin die Geralt-Saga zu Ende zu lesen. Sehr ambivalente Gefühle auf den letzten Seiten gehabt– das Ende passte sehr gut zur restlichen Handlung, nichtsdestotrotz bzw. gerade darum hätte ich mir einen Bruch (und den damit verbundenen positiven Ausgang) gewünscht.


Rückkehr der Schwimmer am Nachmittag. Beide brachten Gold- und Bronzemedaillen nach Hause und waren sehr stolz auf sich.


Abends Kinder baden mit mehreren Töpfen kochenden Wasser + Wasserkocher. Sehr nervig, es ist ein ziemlicher Akt.


Geschaut: „The Immortal Man“ auf Netflix. Im Auftrag der Peaky Blinders! Würdiges Ende für die Serie, sehr gute Unterhaltung auf den Sonntagabend.

Kategorien
Journal

Samstag, 21.03.2026

Mit M und G zum Berliner Fahrradmarkt am Cantianplatz gefahren und einfach mal Räder geschaut. Das war sehr erhellend– zum einen realisierte ich, was für unfassbare Schnäppchen unsere aktuellen Kinderräder waren, zum anderen lernte ich, welche Räder sich M und G wünschten (G: Hollandrad, M: Downhill Mountainbike). Wir fuhren ohne neues Rad zurück nach Hause und werden weiterhin auf Kleinanzeigen die Augen offenhalten.


Nachmittags mit G zum Tischtennisspielen auf den Wuhlespielplatz gefahren. Nach ungefähr drei Minuten wurde sie von einem anderen Kind zum Spielen wegrekrutiert, ich nutzte die Zeit für ein bisschen Hangeln und Dehnen.


Abends „My Lady Jane“ zu Ende geschaut. Schade das es keine zweite Staffel gibt, wir fanden die Serie ganz gut.

Kategorien
Journal

Freitag, 20.03.2026

Katzenwäsche mit Wasserkocher & Lappen. Geht, ich freu mich aber jetzt schon wenn ich morgens wieder heiß duschen kann.


Von morgens bis Abends gearbeitet und trotzdem standen am Ende nur 7,5h in der Zeiterfassung. Bisschen desillusioniert/enttäuscht.
Mittags kam J von der Klassenfahrt nach Hause, wir dehnten daher die Mittagspause ein wenig aus auf ~1h.
Nachmittags sorgte dann M für eine weitere (unfreiwillige) Pause, weil er sich nicht an unsere Absprache hielt und mit Kumpels Blödsinn in semi-gefährlichen Ecken machte. Kleine Kinder, kleine Probleme, große Kinder, große Probleme.

Einziger Lichtblick: Jott buk am Nachmittag Waffeln.


Filmabend der Kinder. J, völlig übermüdet, schlief halb Acht in seinem Bett, nur um dann 21:30 Uhr, als M schlafen ging, wieder wach zu werden und nicht einschlafen zu können– das ging dann, natürlich, nur in unserem Bett. Schade, ich hatte gehofft die Klassenfahrt fixt das.

Kategorien
Journal

Donnerstag, 19.03.2026

wir möchten Sie darüber informieren, dass die Hauptpumpe in unserem Haus leider defekt ist und ersetzt werden muss. Diese Pumpe ist für die komplette Versorgung aller Aufgänge zuständig. Eine neue Pumpe wurde bereits bestellt. Aufgrund derzeit unbestimmter Lieferzeiten kann es jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen, bis die Anlage vollständig wieder funktionsfähig ist.


… Weiterhin kein warmes Wasser, ich bin sehr angenervt.
Nach kurzer Recherche die Hausverwaltung informiert, dass wir von unserem Recht auf Mietminderung Gebrauch machen werden. Wenn wir wieder Warmwasser haben, werd ich die Minderung geltend machen. Aktuell geh ich von 20% Minderungsquote aus, das scheint mir realistisch genug zu sein um Streitigkeiten/Diskussionen im Nachgang zu vermeiden.


Was es nicht alles gibt: Eine Türrahmen-Sprossenwand! Sieht supergut aus, die Frage ist natürlich ob man (also ich) damit wirklich trainiere… Zum nicht trainieren ist’s zu teuer.


Großes Lesevergnügen mit „Lady of the Lake“ (Band 5 der Geralt-Saga). Holy moly, die Beschreibung der battle of Brenna ist wirklich, wirklich gut– sehr viele Sichtweisen, Wechsel von Zeit und Raum, Verzicht auf Heldentum & Pathos… Ich war beeindruckt.
Auf Reddit fasst ein User gut zusammen, weshalb dieses Kapitel so großartig ist.


Rumgeschwurbel und Nazi-Scheiß im Elternchat, Gemini machte aus meinem „Lass deine Scheiß Faschoschwurbeleien“ ein sozial etwas verträglicheres Statement, ich hielt mich um des lieben Frieden Willens zurück.
Leute gibts. Sollen sich alle gehackt legen.

Kategorien
Journal

Mittwoch, 18.03.2026

Reviewtermin mit der Kundin, deren Portalsystem-Upgrade vor zwei Wochen nicht ganz so ruckelfrei lief. Sie hatte um Teilnahme meines Team Leads gebeten, dementsprechend war ich im Vorfeld etwas nervös. Im Termin kamen wir jedoch sehr gut zurecht, der Ton war freundlich und nur minimal vorwurfsvoll. Ich verstand den geteilten Schmerz (längerer Ausfall, unangenehme interne Rückfragen, nicht ganz ernst genommen fühlen weil wir zeitlich in das im Vorfeld vereinbarte „Hier nicht reinkommen“-Zeitfenster reinkamen) sehr gut, erklärte Ursachen & Learnings, entschuldigte mich ehrlich (ich hab Sachen falsch bzw. nicht rollengerecht gemacht, da kann man sich schonmal entschuldigen) und war ansonsten professionell.
Im Team kam dann ein Daumen Hoch Emoji vom Team Lead, danach noch ein paar nette Worte– weitere Eskalation verhindert, die Kuh vom Eis geholt und noch intern gut dagestanden.


Offenbar wurde die Identität von Banksy enthüllt. Schade. Und: Wieso?


Nachmittags ein sehr vorsommerliches „Jetzt ein Eis“-Gefühl im sonnendurchfluteten, warmen Büro.
Dabei ist’s noch nichtmal Frühling…


Offenbar hatten wir heute kurzzeitig wieder Warmwasser. Leider verpassten wir diesen Zeitpunkt, da wir beide im Büro waren. Am Abend war die Pumpe dann wieder defekt und das Wasser wurde maximal lauwarm… Morgen also erneut Wasserkocherkatzenwäsche.

Kategorien
Journal

Dienstag, 17.03.2026

Meine Eskalationsmail zieht Kreise, im positiven Sinne. Es werden nun mehr Entwickler auf mein Projekt gesetzt. Ich freu mich, gleichzeitig tuts mir leid für die Projekte der Kolleg:innen die nun erstmal in die Röhre gucken (bis sie dann eskalieren und es andersrum läuft).


G war auf Ladies Night bei Oma und übernachtete dort. Jott und ich schauten „Harry Potter und der Orden des Phönix“ mit M– gerad noch rechtzeitig, er wird ja bald Elf und hat dann Anspruch auf den 6. Teil. Während ich den Film besser als beim letzten Mal (das muss auch schon mindestens 15 Jahre her sein) fand, langweilte sich M ein bisschen– klar, er ist mittlerweile schnellere Szenen/Schnitte gewöhnt, der Film ist halt alt…


Mittendrin festgestellt: Ich muss/möchte die Bücher mal wieder lesen. Das letzte Mal ist auch schon wieder viel zu lange her…


Wir haben schon wieder kein warmes Wasser mehr. Träumchen. Im Laufe des morgigen Tages soll die Pumpe repariert werden, aber morgen früh wirds dann wohl die Katzenwäsche mit Wasser aus dem Wasserkocher 😖