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Sonntag, 16.07.2023

Vormittags M die Haare geschnitten. Ich war zu 80% zufrieden mit dem Ergebnis, das Kind fands aber voll in Ordnung und war dankbar für die neugewonnene Luftigkeit auf dem Kopf. Ich muss das noch ein bisschen üben, damit ich dann auch zufrieden bin.

Anschließend draußen Sport gemacht. War nur eine semigute Idee, ich war von gestern k.o. und es war zu warm. M saß demonstrativ gelangweilt in der Gegend; ich hatte ihm verboten Krach zu machen (es war Mittagszeit) oder nebenbei Tablet zu spielen. Lesen wollte er nicht, auf dem Hof spielen auch nicht, da blieb nur rumsitzen übrig. Nach zwei Drittel des üblichen Trainings beendete ich meine Sporteinheit vorzeitig und ging wieder rein ums Mittagessen vorzubereiten. Anschließend durfte M dann endlich wieder Tablet spielen, während ich mir Bart und Haare schor.


M schaut momentan mit großer Begeisterung Lets Plays. Ich find das blöd, denn:

  1. Er vergisst darüber die Zeit
  2. Er sitzt stumpf vor dem Tablet und macht nichts
  3. Die LetsPlays sind teils unfassbar dämlich und nervig

Wenn er irgendwas spielen würde hätte ich kein Problem, denn beim Spielen ist er aktiv, denkt nach und ist kreativ. Ich hab versucht ihm das zu erklären, aber ob er es verstanden hat… 


Nachmittags fuhren wir gemeinsam zur Badestelle am Kleinen Müggelsee. Ich wollte ausprobieren, ob er das packt (es sind ca 7,5km von uns aus) und hatte generell Lust auf Sandstrand und See.

Obwohl er mittendrin kurzzeitig schwächelte, kamen wir ziemlich fix (gute 30 – 35 Minuten) an der Badestelle an. Während ich unser Strandlager aufbaute (also das Handtuch hinlegte und an allen vier Ecken irgendwas drapierte damit es nicht wegflog, stürzte er sich ins Wasser und planschte drauflos. Wider Erwarten meinerseits musste ich nicht mit ihm spielen– ihm reichte es, (sehr) kurze Strecken zu schwimmen, wieder zurückzukommen und herumzuspritzen. Super Sache, so konnte ich mich ein bisschen sonnen (ich brauch noch ein bisschen Sonnengewöhnung, nicht das ich im Ostseeurlaub Ende Juli Sonnenallergie kriege) und ihm zuschauen.

Kurz vor 18 Uhr fuhren wir dann gemeinsam mit dem Rad zurück. Allerdings nicht nach Hause, sondern zu A, S und E, mit denen wir für den Abend verabredet waren. Jott war bei Ankunft schon dort, sie war direkt aus Magdeburg, wo sie J und G bei ihrer Mama abgeliefert hatte, durchgefahren.

Im Anschluss gemeinsames Abendessen (Pizza), dann durfte M Tablet spielen während wir Erwachsenen auf der Terrasse saßen und erzählten.

Die Rückfahrt gegen 22 Uhr war für M dann gruselig– es war ja schon halb dunkel…


Schöner Tag.

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Samstag, 15.07.2023

Streunertag mit M. Wir fuhren am Vormittag ins Futurium und schauten uns dort gute anderthalb Stunden im klimatisierten Gebäude diverse Zukunftsthemen (Ernährung, Medizin, Zusammenleben, Landwirtschaft) an. M fands spannend, ich unfassbar spannend– ich muss da nochmal in Ruhe ohne Kinder hin.

Über Mittag spazierten wir über Kanzleramt, Reichstag, Brandenburger Tor und Tiergarten, immer den Schatten suchend, zum Leipziger Platz und zum dortigen Spionagemuseum. Vor der Mall of Berlin gabs einen kleinen Snack, dann tauchten wir ab in die Welt der Spionage, Agenten und Kryptographen.

War auch spannend, aber speziell an diesem Tag ein wenig zu viel für uns beide. Dazu kam, dass es im Museum zwar kälter als draußen war, allerdings schien die Lüftung überfordert zu sein– es roch die ganze Zeit muffig und nach Pups.
Nach guten anderthalb Stunden hatten wir keine Lust mehr und gingen wieder nach draußen.

Nach einer kleinen Pause stellte ich M vor die Wahl– weiter mit dem Streunertag-Plan und somit ab zum True Italian Pizza Street Festival– oder etwas früher als geplant wieder zurück nach Hause fahren und dort, ebenfalls früher als geplant, Harry Potter und der Gefangene von Askaban schauen. Wir stimmten uns ab, stellten fest das wir beide genug hatten, liefen mit einem Abstecher in den Dussmann– hier durfte er sich als Belohnung für seine Anstrengungen, nicht aber das Zeugnis selbst, zwei Bücher aussuchen (Tintenblut, Tintentod)– zum Bahnhof Friedrichstraße und fuhren wieder nach Hause.

Zum Tagesausklang schauten wir bei einem kleinen Abendbrot auf der Couch Harry Potter und der Gefangene von Askaban. M fands cool, gruselte sich beim Werwolf ziemlich (mit Ankuscheln gings) und wollte direkt Teil 4 schauen. Ich genoss den Filmabend mit M, war aber sehr erstaunt wie altbacken der Film aussieht.

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Freitag, 14.07.2023

Wir (G) hatten vor einiger Zeit bei einem Spaziergang an der Wuhle ein iPhone 12 Mini gefunden. S brachte es ins Fundbüro, wo es ein halbes Jahr rumlag und somit durch ihn beansprucht werden konnte. Weil keiner von uns das Handy benötigte, schickte ich es die Tage zum Verkauf zu Rebuy. Lief total unkompliziert, das Geld war direkt nach Bestätigung des Verkaufs (Klick auf einen Button) bei Paypal. Coole Sache.

G kriegt im Urlaub ein richtig großes Eis :)


J ist in der KiTa sein erster Wackelzahn rausgefallen. Große Begeisterung und Freude bei ihm, nun kommt die Zahnfee endlich auch mal zu ihm.


Nachmittags fuhr Jott mit J und G aufs Dorf bei Magdeburg. Die Zwillinge werden die kommende Woche bei Jotts Mama verbringen, Jott kombiniert das Bringen mit einem Abend mit ihrer besten Freundin und einem Tag mit ihrem Papa und seiner Frau. M und ich blieben zu Hause.


M hat sich für den morgigen Samstag einen Streunertag gewünscht. Das ist ein Tag, an dem wir morgens aus dem Haus gehen, den Tag unterwegs sind und erst Abends wiederkommen. Find ich gut, ich bin ja ganz gern unterwegs– aber morgen soll es so furchtbar heiß werden… Nach der Arbeit also geschaut, was abseits von Baden gehen machbar ist und ein Programm für morgen geplant.


Wir haben einen neuen Mitbewohner. Sieht aus wie ’ne Ratte, oder?

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Donnerstag, 13.07.2023

Auf Wunsch von M gemeinsam mit ihm zur Schule gelaufen. „Papa, wenn ich Hort hab möchte ich das Du mich bringst.“ Ok. Konnte ich gleich gucken wie lange das dauert– ab August werd ich ja morgens wieder gemeinsam mit dann drei Kindern zur Schule laufen.


In der Schule trafen wir eine Mitschülerin von M. Sie stand etwas orientierungslos vor den als Horträumlichkeiten angekündigten Räumen und telefonierte mit ihrer Smart Watch– die Räume waren nämlich verschlossen. M und ich standen auch kurz orientierungslos da, dann liefen wir gemeinsam mit Ms Mitschülerin auf der Suche nach anderen Horträumen durchs Gebäude. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte sie zu ihrer Smart Watch aus; dabei kam raus das sie morgens allein aufsteht, sich Frühstück macht und dann zur Schule läuft. Wenn irgendwas ist, kann sie ihre Mutter über die Uhr anrufen. Abgefahren! M war auch begeistert und wollte das ebenfalls machen (ich vermute, der Reiz Smart Watch war stärker als der Reiz „Allein fertig machen“). Ich musste M dann leider unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückholen– da keiner von uns im Schichtdienst arbeitet bzw. wir, wenn überhaupt, nur zu normalen Bürozeiten im Büro sein müssen, wird es bei uns wohl eher wenig Gelegenheit geben sich komplett allein morgens fertig zu machen.


Durch einen Artikel bei Zeit Online daran erinnert worden, dass ich einen Dauerauftrag für Sea-Watch einrichten wollte. Gedacht, getan. Wenigstens/Mindestens das kann ich tun.
Bei der nächsten Gehaltserhöhung ist die Berliner Stadtmission dran, die find ich auch gut.

(Kein Flex– ich mache mir Gedanken, wie ich in meiner privilegierten Stellung zumindest ein bisschen zur Verbesserung der Welt beitragen kann– und da ist Geld spenden das Mittel meiner Wahl)


Abends übers Arbeiten die Zeit vergessen. Die Kinder hatten so etwas länger als normal die Möglichkeit, Tablet zu spielen/YouTube zu schauen.


Ohrwurm, ausnahmsweise nicht von Jott, sondern von den Kindern. Gar nicht mal so übel.

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Mittwoch, 12.07.2023

Urlaubsübergabe der Kollegin letzte Woche an mich als ihre Vertretung, sinngemäß: „Alles ruhig, sollte nichts reinkommen“.

Der Tag heute so: „Reinkomm“ – „Reinkomm“ – „Reinkomm“

Seufz.

Zum Glück konnte ich das alles eintakten/regeln, auch dank tatkräftiger Mithilfe zweier Kollegen die sich der komplexesten Angelegenheit annehmen konnten.


Zeugnistag bei M. Tolles Zeugnis, viele Verbesserungen im Vergleich zum Erste-Klasse-Zeugnis. M war stolz, ich war stolz, die per Whats App informierte Jott war auch stolz.


Das letzte Mal Kindersport für die Zwillinge fiel wegen Kinderrotz aus. J und G sind ein bisschen angeschlagen, also ließen wir den Termin ausfallen. Die beiden sind da mittlerweile eh nicht mehr so gefordert, die Gruppe ist eigentlich nur für Kinder von 3 bis 5. Daher– und weil wir mit Schuleintritt eher nach Aktivitäten gucken die besser mit Schule/Hort vereinbar sind– hatten wir zu Ende Juli die Vereinsmitgliedschaft gekündigt. Die beiden nahmen es gelassen…


… vielleicht auch, weil wir anlässlich des letzten Schultages und der Zeugnisvergabe alle gemeinsam ein Eis essen gingen. Große Freude, auf dem Rückweg fachsimpelten die Kinder über Lieblingseissorten.

Zu Hause vorgezogene Medienzeit und anschließend ein Kinoabend für die Kinder– Jott und ich machten es uns heute leicht.

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Dienstag, 11.07.2023

Zweiter Schulungstag. Heute mehr Praxisbeispiele, weitere Übungen außerhalb der Komfortzone.

Minimal amüsiert über die Kolleg:innen von den anderen Standorten, die sich sehr touri-like durch Berlin bewegten. Andererseits: Die sind teils 10 bis 15 Jahre jünger, teils zum ersten Mal in der großen Stadt– da wäre alles andere merkwürdig.
Mit drei Kindern, einer festen Partnerin und einem sehr strukturierten Leben recht weit weg gefühlt von den Kolleg:innen.

Gegen 15:30 Uhr ein Anruf von Jott, M sei noch nicht zu Hause. Kurz mit ihr geschrieben wie das ist wenn ich ihn erwarte + was ich mache wenn er nicht pünktlich ist, innerlich alles andere als ruhig gewesen. Klärte sich dann alles recht schnell auf– die Schule hatte vergessen, ihn nach Hause zu schicken. Große Erleichterung bei uns beiden, eine gute halbe Stunde später war er zu Hause.

Abends wieder auf dem Balkon gesessen und mit Jott über Gott und die Welt (Lebensentwürfe, Arbeitsmodelle, Befürfnisse, Elternschaft und so weiter und so fort) erzählt. Immer noch eine sehr sympathische Frau.

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Montag, 10.07.2023

Anlässlich einer internen Schulung („Erfolgreich präsentieren“) ins Büro gefahren und den Tag dort mit ein paar Kolleg:innen aus Berlin und anderen Standorten gelernt, wie wir bessere Präsentationen durchführen können. Ein bisschen Theorie, viel Praxis und Übungen außerhalb meiner Komfortzone (aber deswegen mach ich das ja). Wieder viel mitgenommen; ich muss einfach nur während einer Präsentation einen kühlen Kopf bewahren und mir selbst wie ein Moderator zur Seite stehen und nicht vor lauter Nervosität mein Programm abspulen (wenn das mal so einfach wäre).

Abends mit dem schönen Gefühl, mein Tagwerk geschafft zu haben, zu Hause angekommen und, trotz Wärme, sogar noch eine Sporteinheit auf dem Hof eingeschoben. Jott musste arbeiten, insofern passte das ganz gut. Für zwischen 21:15/21:30 Uhr hatten wir uns auf dem Balkon verabredet, und so saßen wir dann noch ein Stündchen erzählend in der blauen Stunde draußen und genossen das Beisammensein.
Nette Frau, diese Jott– hat ordentlich was auf dem Kasten, ist sympathisch und ziemlich süß.

Mittendrin wieder Igelgeschnuffel, die beiden Igel stromerten wieder durchs Gebüsch. Mal schauen, wann ich Katzenfutter und Wasser für sie verteile.

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Sonntag, 09.07.2023

Badetag im FEZ. Jott blieb zu Hause um sich auszuruhen, während ich mit den Kindern vom Vormittag bis zum Abend außer Haus war.

Wir verbrachten den Tag mit Baden (quel surprise), Kinder in hohen Bogen ins Wasser schmeißen (ich), in hohen Bogen von mir ins Wasser geschmissen werden (die Kinder), Essen, Mau Mau spielen, zwei oder drei Runden im tiefen Wasser schwimmen (M gemeinsam mit mir) sowie herumliegen (vor allem ich).

Nachmittags eine Nachricht von Jott. Inhalt: Ein Foto des aufgeräumten, frisch gewischten Wohnzimmers. Bei 30°C im Schatten. An ihrem freien Tag. Später am Abend werde ich entdecken, dass sie außerdem noch die drei A4-Blätter mit Schulmaterial abgearbeitet hat– inklusive Preisvergleich sowie Bestellung bei verschiedenen Online-Shops. Ist natürlich super, weil das somit alles vom Tisch ist– andererseits ist das nicht im Sinne des Erfinders.

Wieder zu Hause werden die Kinder schnell durch die Wanne gezogen und dürfen ihren obligatorischen Sonntagabend-Film schauen. Beim Schlafen gehen verarbeitet M das Schwimmen bzw. die Wasserpflanzen– er hat Alpträume in denen sie nach ihm greifen. Irgendwann kann er mit ein bisschen Zuspruch aber trotzdem schlafen.

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Samstag, 08.07.2023

Abschlussparty der Vorschüler der KiTa-Gruppe von G und J. Die beiden sind seit dem Aufstehen aufgeregt und fragen immer wieder, wann wir losfahren.

Erstmal findet aber Ms letztes Qwan-Ki-Do-Training vor den Ferien statt. Weil Jott noch letzte Vorbereitungen im und am Forum erledigen muss, fahren die Kinder und ich mit dem Rad hin. Während M trainiert, bringen G, J und ich Pakete zu einer Packstation und spielen anschließend wieder eine Runde auf dem Pflanzgartenspielplatz. Diesmal sind wir allesamt eingecremt, damit niemand Sonnenbrand bekommt.

Beim Mittagessen bekommen die Zwillinge vor lauter Aufregung kaum noch einen Bissen herunter. Wieviel vor allem G vom Kinderfilm nach dem Essen mitbekommt, weiß ich nicht– sie steht gefühlt alle 5 Minuten neben uns und fragt, wann es losgeht. Großes Aufatmen bei uns allen, als es endlich soweit ist.

Die Party startet mit einem kleinen Programm der Einschüler. Sechs Kinder, eines aufgeregter als das andere, singen ein paar Lieder, sagen ein Gedicht auf und bekommen anschließend von den drei anwesenden Gruppen-Erzieherinnen eine KiTa-Abschieds-Schultüte in die Hand gedrückt. Dann ist der offizielle Teil beendet und es wird den Nachmittag über geplanscht, gespielt, gegrillt, gegessen und erzählt. Ehe wir es uns versehen ist es 20:30 Uhr– Zeit zur Verabschiedung. Vor allem G hängt ordentlich in den Seilen, während die Jungs noch ein bisschen fitter sind. Zu Hause werden Füße gewaschen und Zähne geputzt, dann gehts ins Bett. G und J sind in Rekordzeit eingeschlafen.

Jott und ich netflixen noch ein bisschen, ehe wir es auch nicht mehr aushalten und ebenfalls ins Bett gehen.

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Freitag, 07.07.2023

16. „Wir sind jetzt ein Paar“-Tag mit Jott. Coolischmuli.

Letzte Vorbereitungen bzw. Feinschliff für die Durchmoderation der Sprint-End-Events am Nachmittag in meinem neuen Projekt. Ich bin einerseits aufgeregt, andererseits fühle ich mich aber fit und bereit dafür und freue mich auf den Nachmittag.

Langes Herumräumen der Bringmeister-Bestellung. Morgen ist die Abschiedsparty der Vorschüler aus J und Gs Gruppe, wir grillen bei der Bezugserzieherin zu Hause. Dementsprechend viele Extra-Lebensmittel kamen an, die alle verstaut werden müssen.

Nach dem Mittag eine Urlaubsübergabe von einer Kollegin. Weil es fachlich bei mir besonders passt, übernehme ich die nächsten Wochen ihre Projekte. Ich hab zwar eigentlich genug zu tun, aber…

Dann das Highlight des Tages, die Moderation der Sprint Review und der Sprint Retrospektive. Die Termine machen Spaß, ich nehme unfassbar viel mit für die nächsten Wochen und bekomme & gebe gutes Feedback ans Team und zurück.

Abendausklang auf der Couch mit Jott, wir sind beide sehr reif für das Wochenende.

Beim Zubettgehen höre ich Schnuffelgeräusche von unter dem Schlafzimmerfenster und entdecke beim Suchen mit der Taschenlampe zwei Igel, die durchs Gestrüpp schnuffeln.

Bin begeistert, verkneife mir aber das rausgehen und aus der Nähe angucken.