Okaye Nacht. Jott schlief mit den Zwillinge in einem Zimmer, ich mit M im anderen. Dafür hatte ich angeboten, die Kinder bei frühen Erwachen zu übernehmen, damit Jott morgens ein bisschen länger schlafen kann. Dreiviertel Sechs brachte Jott mir J rüber, mit dem ich dann ins Wohnzimmer ging. Dort kuschelten wir ein bisschen, dann legte ich ihn auf die Couch und brachte ihn dazu, noch ein kleines Vorfrühstücksschläfchen zu halten.

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G bekommt mehrere Zähne gleichzeitig, wie Jott beim zufälligen Blick in ihren Mund festellte. Dafür hält sich G sehr wacker: Abgesehen von einem minimal erhöhten Kuschelbedürfnis und einer dauerlaufenden Nase ist nichts.
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J hat heute zum ersten Mal richtig „Papa“ gesagt. Davor war es mehr so ein „Baba“ oder „Bababa“.
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M sagte heute „Mama, ich muss pullern“, bevor er pullern musste. Im Stehen in Opas Teich pullern zu dürfen scheint ihm ein Anreiz zu sein.
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Abends am Deich. Ein bisschen die Füße vertreten, Musik hören und in die Gegend gucken.
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Eine Rückmeldung meiner Eltern zum „Schwierigkeitsgrad“ der Kinder war sehr interessant: Sie sortierten die Kinder genau anders herum ein als ich. Bestimmte Verhaltensweisen scheinen sich in der „Fremde“ wahlweise zu intensivieren oder umzukehren. Sehr spannend, das.
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Was schön war: Mittagsschlaf! Nachdem ich die Zwillinge hingelegt hatte, schlief ich ebenfalls ein bisschen.


