Den ganzen Tag auf den per Unwetterwarnung versprochenen Regen gewartet, der sich immer weiter in den Abend verschob. Ab 18 Uhr begann es doch relativ stark zu regnen, laut Regenradar geht das nun die nächsten Stunden so weiter. Mal schauen wie es morgen an der Wuhle aussieht.
Nachmittags überfordert und frustriert von Prozessen und Abläufen des neuen Jobs gefühlt. Alles natürlich richtig und wichtig und aus der Erfahrung heraus entwickelt, aber wenn man denkt etwas durchschaut zu haben und dann die Info bekommt „Hey, ja, aber Du musst erst diese Schleife durchlaufen“, dann ist das frustrierend.
Parallel spielten die Zwillinge wilde Sau, waren laut, tanzten halbnackt durch die Küche und verhielten sich nicht so wie ich es mir für den Nachmittag gewünscht hätte. Kein guter Nachmittag.
Immerhin war ich so schlau, gegen 17 Uhr mit der Arbeit aufzuhören und einfach eine Runde spazieren zu gehen.
Done-Liste:
- Wäsche gewaschen, mit den Kindern 60°-Wäsche gelegt
Was schön war:
- Spazieren gehen, einmal vor, einmal im Regen
- Den Abend am Rechner versumpfen, ohne Programm
- Konstantins Reise ins Ferghanatal nachlesen
