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Samstag, 05.04.2025

Arbeitsteilung am Vormittag. Ich wuselte im Haushalt herum (inkl. Einkauf bei Rewe im Forum und Verwunderung über die mittlerweile absurd hohen Orangensaft-Preise), Jott strich semi-spontan die bislang grüne Wohnzimmer-Wand (#millenialbeige). Sie gestaltet seit ein paar Wochen die Wohnung um, aktuell ist das Wohnzimmer dran. Offenbar ist auch ein neues Sofa geplant, ich bin gespannt– wir werden im Osterurlaub Möbel gucken fahren. Ich bin da emotional nicht ganz so involviert wie sie, aber warum auch nicht.

Mit der hellen Wandfarbe wirkt der Raum direkt größer und lichter, das ist wirklich ein krasser Unterschied zum dunkelgrün davor.


Nachmittags Kaffee und Kuchen mit meinen Eltern, die zu Besuch kamen. Die Kinder ließen wir Tablet spielen, damit wir uns in Ruhe unterhalten konnten– erst nach einiger Zeit holten wir sie dazu.

Im Anschluss schnappte ich mir die Kinder samt Gs Freundin von zwei Etagen über uns und ging mit ihnen auf den Wuhlespielplatz. Jott nutzte die freie Zeit, um zu IKEA zu fahren und Regale für das neue Wohnzimmer zu kaufen (anstatt mal die Füße hochzulegen, die Doofnuss).

Als wir wiederkamen, waren die neuen Regale an der Wand; unser Wohnzimmer sieht nun sehr insta-like aus.


Völlig überreizt und k.o. am Abend. Die Kinder kannten kein Erbarmen, immer kam noch eine Frage, noch ein Wunsch, noch ein Anliegen… Anstrengend.


J möchte Roblox spielen bzw. in Roblox Spiele spielen– als er kürzlich bei seinem Freund war, spielte der wohl ein Spiel, dass J ganz toll fand. Nach einer kurzen Beschäftigung mit Roblox (u.a. beim Spieleratgeber NRW, Klicksafe und Schau hin!) musste ich ihm das leider ablehnen– mit seinen acht Jahren ist er meines Erachtens deutlich zu jung dafür; mir missfällt der Social-Aspekt, das Free-to-Play-Konzept und die Möglichkeit, offenbar recht einfach an nicht altersgerechte Inhalte zu kommen.


Abends ausgiebig mit dem neuen Arbeitsvertrag und den Betriebsvereinbarungen beschäftigt. Insgesamt ist das alles sehr fair und arbeitnehmerfreundlich geregelt, ich bin somit unsicher ob ich bestimmte Standard-Formuliereungen ansprechen soll… Das betrifft Überstunden-, Arbeitszeit- und Arbeitsortregelungen. Es ist allerdings nichts (für mich) kritisches, insofern sollte das auch nicht zu sehr ins Gewicht fallen.

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