Herr Schnuffke hat eine Erkältung und verteilt großflächig Schnodder. Mein schwarzes T-Shirt, das ich während des Zu-Bett-Bringens trug, glitzert wie nach einer Schneckenorgie.
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Ein kränkelndes Kind schläft unruhig. Daher zogen wir beide heute Nacht wieder ins Wohnzimmer, nachdem er uns eine Stunde lang immer wieder aus den Einschlafphasen wachgeweint hatte. Wirklich gut schlief er nach dem Raumwechsel allerdings auch nicht, dementsprechend gerädert war ich heute im Büro.
Das war aber ein gute Härtetest für meinen neuen Wachmacher Koawach. Mir war vor kurzem nach Kakao, daher probiere ich das jetzt aus und bin bislang positiv angetan. Wenn der Effekt von Koffein und Zucker verfliegt, falle ich zwar in ein großes Loch, aber da die Anzeichen ja gut erkennbar sind schaffe ich es, den Pegel konstant zu halten.
(Ab wann muss ich mir Sorgen machen, in eine Sucht abzurutschen?)
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Heute brach die letzte Arbeitswoche vor der Elternzeit an. Ich bin gespannt, was sie für mich bereithält.
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Nachdem Sabaton vorerst durchgenudelt ist, höre ich mich derzeit durch das Künstlerradio von Olli Schulz und entdecke dabei Bosse für mich.
Gänzlich unbekannt war er mir nicht, aber bislang hatte es noch nicht „Klick“ gemacht. Das ändert sich gerade, vor allem durch die Lieder seines neuen Albums. Gute Musik.
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Bislang dachte ich „Ich kann doch nicht schon um [21 Uhr | 21:30 Uhr | 22 Uhr] ins Bett gehen, nur weil das Kind früh aufsteht/ unruhig schläft!“.
Jetzt denke ich: Oh doch. Ab einem gewissen Müdigkeitslevel ist das egal.
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Was schön war: Das frisch zubereitete Frühstücks-Käsebrötchen extra ohne Ei und Wurst nur für mich bei Lunchtime.

