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Donnerstag, 27.06.2024

Für Jotts Mama begann heute der Mietvertrag für ihre erste eigene Wohnung. Wie schnell dann doch alles ging!
Dementsprechend rödelte sie dann auch vor Ort herum, während ich im Home Office auch rödelte.


Jott brach am Mittag zu einer „Dienstreise“ auf. Gänsefüßchen weil es zum Sommerfest ihrer Firma nach Nürnberg geht, gearbeitet wird da nicht. Samstagabend kommt sie zurück.


Kein Schwimmen für M: Sein Training wurde auf 17 bis 18 Uhr gelegt, das war mir zu spät bzw. wollte ich nicht mit den Zwillingen eine Stunde im Schwimmhallenvorraum warten. So blieb M stattdessen zu Hause mit Jotts Mama, die Zwillinge und ich fuhren allein zum schwimmen.


Meine Trink- und Taschengeldbox (gefüllt mit 1- und 2-Euro-Münzen, die ich mir immer mal wieder wechseln lasse) rettete heute einen Tag: Der Parkscheinautomat hinterm Haus ließ sich nämlich nur mit Münzen bezahlen (wie in der Steinzeit)– und die gewünschte Menge gabs dann nur in der Box.


Das Wetter ist irre, die Wärme in Verbindung mit der hohen Luftfeuchtigkeit saugen uns jegliche Energie aus. Die Kinder gingen ohne maulen früher ins Bett und schliefen super schnell ein; ich tat es ihnen etwas später nach.


Ich beneide Menschen, die zweisprachig aufgewachsen sind. Wie toll muss das sein, in zwei Sprachen zu Hause zu sein?
Aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen las ich ein bisschen über Gebiete, in denen die Menschen mit unterschiedlichen Regional- und Amtssprachen aufwachsen (Südtirol z.B.) und bin dezent neidisch.

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