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Mittwoch, 09.07.2025

Stressiger Arbeitstag. Der Kunde meldet ständig neue kritische Themen, alles muss bitte zeitnah gemacht werden, ist geschäftskritisch und auf Prio 1. Furchtbar. Ich kanns nicht einordnen, muss mich daher noch viel mit meiner Mentorin abstimmen, interne Abläufe durchblicken und brauche immer noch viel zu lange, wie ich finde. Dazu kommt, dass das Themenspektrum weiterhin sehr groß ist, mir fällts (noch) schwer den Durchblick zu behalten.


Nachmittags Schulsommerfest. Wir waren dieses Jahr voll eingebunden und unterstützten in allen drei Klassen bei der Standbetreuung, während die Kinder mal hier, mal dort, mal bei uns waren. Definitiv ein besseres Modell als ziellos umherirren und sich von den Kindern nach Geld/Süßigkeiten belatschen lassen.


Als die Kinder im Bett lagen nochmal zu einer Sporteinheit auf dem Wuhlespielplatz aufgebrochen und in aller Ruhe ein komplettes Ganzkörperworkout durchgeturnt. Mittendrin Glücksgefühle und Stolz, weil ich erstmals 3 Sätze á 10 assisted PullUps geschafft habe. Es wird, es wird. Gegen Ende kam unser italienischer Nachbar noch vorbeigejoggt, während ich turnte war er eine Runde laufen gegangen und hatte mal eben so 12km in einer Stunde abgerissen. Während wir uns beide noch ein bisschen dehnten, ließ ich mir von seinem Job bei Tesla erzählen (allerdings auf englisch, ich trau mich nicht ihn auf italienisch anzusprechen).


Außerdem: Biber am Abend.


Done-Liste:

  • Sommerfest-Standbetreuung, quasi sozial engagiert

Was schön & gut war:

  • Ich fand die Standbetreuung, vor allem beim Kuchenverkauf, viel weniger schlimm als gedacht, bzw. vor allem der Kuchenverkauf war eigentlich sogar ganz lässig– man hat am Fließband zu tun, muss nicht groß nachdenken…
  • Sport!
  • Der Biber :) Ich freu mich jedes Mal, wenn ich einen sehe.

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