„Auf Arbeit“ Mitarbeit bei einer Ausschreibung, ich musste Texte erstellen die unsere Fachkunde mit unterschiedlichen Technologien belegen. Weil ich selbst zwar einige Buzzwords kannte, sonst aber keine weiteren Kenntnisse hatte, verschaffte ich mir mit Hilfe von Chatty erstmal einen Überblick über die entsprechende Technologie und klapperte im Anschluss Kolleg:innen ab, um Informationen über Projekte und Praxiseinsätze zu bekommen. Aus denen bastelte ich im Anschluss wieder mit Chatty einen Text zusammen, der quasi passgenau auf den Ausschreibungsgegenstand darlegte, weshalb wir in genau diesem Bereich Fachkenntnisse haben. Das war ganz spannend, ich war gut beschäftigt und lernte eine Menge dazu.
G blieb heute zu Hause bzw. bei Jotts Mama. Sie hat seit Anfang März einen Ausschlag der zwar abzuklingen schien, aber gestern erneut aufflammte. Daher vereinbarte ich einen Arzttermin, Jott setzte sie bei ihrer Mama ab und die ging dann zum Arzt mit ihr. G bekam nach Sichtung eine Cortison-Creme und eine Fettcreme verschrieben und hatte dann einen recht chilligen Tag mit Oma.
Zur Mittagszeit hörte ich überraschend einen Schlüssel in der Tür, dachte erst an G und Jotts Mama und war dann sehr überrascht, als plötzlich Jott in der Tür stand. Die Überraschung wich, als ich sah das sie wie das Leiden Christi aussah– offenbar hatte sie im Büro Migräne bekommen. Also Couch & Schlaf für sie und leises Weiterarbeiten für mich.
Nachmittags Schwimmtraining mit den Jungs. Die beiden hatten heute eine ruhige Stunde, der Großteil ihrer Gruppe war nicht da. Während sie trainierten, arbeitete ich wieder im Vorraum.
Als wir wieder nach Hause kamen, war Jott gerade aufgewacht. Ich setzte nur kurz die Kinder ab und lief noch eine Runde weiter, um G von Jotts Mama abzuholen. G war schon müde und ein wenig muffelig, vor allem aber beschwerte sie sich das sie nun noch nach Hause laufen müsse– und das, obwohl sie doch schon zum Kinderarzt gelaufen seien!
Das arme Kind…
Als die Kinder im Bett waren, lief ich noch eine Runde durch die Nachbarschaft (heute nicht an der Wuhle, es war wirklich finster und unheimlich) und schrieb im Anschluss noch eine Bewerbung.


