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Donnerstag, 08.02.2024

Erster Bürotag seit laaaaanger Zeit. Jott und ich fuhren gemeinsam mit dem Auto bis Ostkreuz, das war ganz schön weil wir 20 Minuten Bonuszeit hatten.

Im Büro ging es fast direkt ins Tagesgeschäft, das heute aus diversen Terminen zu unterschiedichen Themen bestand.

  1. Gemeinsame Aufwandsschätzung für ein Projekt
  2. Daily Scrum mit anschießendem Termin zu Meetingkultur (mit welcher Erwartungshaltung geht das Scrum-Team in unterschiedliche Meetings, wie bereitet es sich darauf vor, was ist ihnen wichtig, was können wir tun um Pünktlichkeit/Teilnahmequote zu verbessern usw.)
  3. Wissenstransfer eines aus dem Unternehmen ausscheidenden Kollegen zu unserem Projektmanagement- und Zeiterfassungstool
  4. Abstimmung mit dem Geschäftsführer zu einem Projekt
  5. Support des neuen Kollegen bei der Ausschreibungsrecherche
  6. Teil 2 der gemeinsamen Aufwandsschätzung für das Projekt aus 1

Mittendrin Mittag (ein Burrito von Chupenga) und kurzes Beisammensitzen mit Kolleg:innen.

Nach dem letzten Termin rauchte mir der Kopf und ich war bereit für den Feierabend, hatte aber auch das schöne Gefühl etwas geschafft & getan zu haben.


Trotz offiziellen Bürotag war das Büro relativ leer, ich nutzte das ausgiebig und blockierte mir einen Konferenzraum in dem ich im Stehen arbeiten konnte– so hatte ich die Möglichkeit, immer schön zwischen Stehen und Sitzen zu arbeiten. Mein Rücken dankte es mir am Ende des Tages.


Die Bahnfahrt nach Hause nutzte ich um Haus des Geldes zu schauen. War ein Versuch, ich hab noch nie in der Bahn irgendwas geschaut– ich hör normalerweise Podcasts. Vom Gucken bin ich nicht so ganz überzeugt, ich bekomm so sehr wenig (zu wenig) von der Umwelt mit.

Nach Ankunft in Köpenick gings noch fix J von einem Freund abholen (G und M wurden nach dem Hort von L zu Hause betreut). Er war ganz schön aufgedreht und quatschig, das legte sich auf dem Weg nach Hause zum Glück.


M wollte nach dem Hort Rührei essen (das macht er sich gelegentlich allein) und bequatschte, weil wir keine Eier mehr hatten, L, dass er ja bei uns allein einkaufen gehen dürfe. Er ist da sehr überzeugend und schaffte es, dass sie ihn ziehen ließ. Jott und ich sahen das als Learning und vereinbarten später mit L, dass sie uns a.) im Fall der Fälle anruft und keine WhatsApp-Nachricht schreibt (bislang ging das immer gut und wir hatten schnell genug geantwortet, heute mal nicht) und b.) die Kinder zu Hause bleiben. Mit M sprachen wir auch, der war nicht ganz so glücklich über diese Entscheidung.


Jotts Mama kam heute zu Besuch, sie wird ’ne Woche bleiben. Wir saßen Abends noch lange im Wohnzimmer und erzählten; parallel erledigte ich noch ein paar Mini-Aufgaben die aus einem der Termine herausgepurzelt waren.


Es war schön, mal wieder rauszukommen.

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