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22.02.2021

Morgens mit Bauchschmerzen ob des bevorstehenden Tages aufgewacht. Montags hat M Logopädie, da ist der Tagesablauf ein wenig zerfasert:

  1. Morgens Arbeiten bis zum Frühstück
  2. Kinderbetreuung bis 13 Uhr
  3. Arbeiten bis 15 Uhr
  4. Mit M zur Logopädie flitzen, 1/2 Stunde arbeiten während er übt
  5. Mit M nach Hause flitzen, Arbeiten bis zum Abendbrot
  6. Abendbrot, Kinder ins Bett
  7. Arbeiten bis alles wichtige geschafft ist oder die Tagesarbeitszeit vorbei ist

Weil wir heute wirklich fix unterwegs waren, hatte ich bis 18 Uhr immerhin 4,5h auf der Uhr– fehlten also nur noch ungefähr 2,5h am Abend.

Ich bin so unfassbar froh, dass ich nur 35 Wochenarbeitsstunden habe.

Die dann Abends eingeschoben, 22:30 Uhr war ich fertig (in jeder Hinsicht).


Vormittags mit den Kindern wieder das schöne Wetter genossen. Wir fuhren mit den Fahrrädern zum Spielplatz am Futranplatz und spielten dort. Ich musste die Kinder fangen, aber nicht wirklich– am meisten Spaß hatten sie, wenn ich kurz vor fangen stolperte oder vom Klettergerüst „fiel“.

Hurtig zurück, ich musste pinkeln und die Gegend macht es einem dort etwas schwer (wenn man noch gewisse Ansprüche hat bzw. es nicht zu dringend ist).


Sonst nichts, kein Raum für Blicke nach links oder rechts.

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