Kategorien
Journal

Wochenende 12. und 13.09.2020

Das Wochenende zum Großteil draußen verbracht. Und mit „zum Großteil“ meine ich: Jeweils nach dem Frühstück los, zum Mittag zurück, nach einer kurzen Mittagsruhe wieder los und erst Abends nach Hause.
Gewissermaßen als Alternativprogramm zum vergangenen Wochenende, wo wir nicht ganz so viel draußen waren und feststellten, dass das halt einfach nicht geht– die Mischung ist zu explosiv und die Kinder müssen sich bewegen.

Samstags waren die Kinder und ich vormittags im FEZ, nachmittags fuhren wir alle 5 ins Hüpfburgenland (mobile Hüpfburgenausstellung -> „Hüpfburgen kommen in ihre Stadt“) zwei S-Bahn-Stationen weiter. Die Kinder hatten das auf diversen Plakaten gesehen und wollten unbedingt hin, also machten wir das. Die Kinder waren im 7. Himmel und einen Nachmittag mit hüpfen, rennen und toben beschäftigt; Jott und ich konnten ein bisschen rumsitzen und jeder in sein Endgerät gucken.

Sonntag dann vormittags wieder FEZ, diesmal aber mit Eisenbahnfahrt. Super Sache, die Kinder (und ich auch) hatten unseren Spaß. Zum Mittag kamen Freunde zu Besuch, die bis zum Abend blieben; gemeinsam verbrachten wir den Nachmittag auf dem Hof, schauten den Kindern beim Spielen zu und spielten ab und an auch mit.

Sehr positiver Nebeneffekt der ganzen Draußen-Spielerei: Die Kinder schliefen an beiden Tagen nach 3 bzw. 5 Minuten ein.

Insgesamt haben wir deutlich vom Draußen-Effekt profitiert: Die Kinder streiten sich draußen erheblich weniger, es ist nicht so laut, gibt weniger Tränen und das ist für mindestens meine Stimmung äußerst positiv.
Solange das Wetter so gut ist, machen wir das also weiterhin. Und ich nehm mir einfach für die Wochenenden nichts mehr für mich vor. Das ist zwar nicht optimal, aber gerade leichter zu ertragen als Wochenenden mit unausgelasteten Wohnungskindern.

2 Antworten auf „Wochenende 12. und 13.09.2020“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.