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Journal Montag, 10.2.2020

Nicht so gut geschlafen. G kam zu uns und machte sich breit, das war der Schlafqualität nicht so zuträglich.
Morgens dann gute 20 Minuten länger liegen geblieben weil an ein Aufstehen um 5:30 Uhr einfach nicht zu denken war.

Aber: Jotts Unwohlsein gestern Abend lag wohl weniger an einem eventuellen MD-Infekt, sondern eher am Essen. Zumindest aus der Richtung war die Nacht störungsfrei.

Heute gingen ganz regulär alle Kinder in die KiTa und blieben dort auch bis zur Abholung durch Jott. Yay! Das war unser Wunsch heute morgen: Die nächsten zwei, drei Wochen möchten wir gern wieder Alltag ohne Erkrankungen, Ausfälle oder sonstige Abweichungen.

Im Büro die am Wochenende erstellte ToDo-Liste runtergearbeitet. Recht viel geschafft, leider kamen genau so viele Aufgaben dazu wie runtergestrichen wurden. Vielleicht sollte ich einfach für den Rest der Woche mein Outlook geschlossen und mein Telefon ausgeschaltet lassen.

Abends Privat-Papierkram, der schon ein bisschen länger liegt. Ich neige dazu, sowas aufzuschieben und mit diversen Vermeidungsstrategien mehr Energie zu verpulvern als die eigentliche Bearbeitung benötigt. Und obwohl ich das weiß, mache ich es immer wieder so– das ist wohl eher weniger schlau.
Aber immerhin: Die Woche wandern zwei Rückschein-Einschreiben zur Post und dann gucken wir mal, was passiert.

Beim Abendessen Heißhunger auf irgendwas tolles. Leider konnte mir mein Körper nicht genau mitteilen, was irgendwas sein sollte– nur, dass es nicht das Abendbrot, was es gab, war. Zum Ausgleich gab es, als die Kinder aus der Küche waren, Dessert-Reste von gestern. Die Kalorien-App schrie kurz und verstummte dann geschockt, aber das muss auch mal sein.

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