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Journal Montag, 13.1.2020

Wiederkehrendes Element: Es ist viel zu spät. Naja, yolo und so. Immerhin kann ich morgen früh eine halbe Stunde länger schlafen, weil ich heute nach dem Laufen duschen war.

Auch diese Nacht war sehr gut; alle Kinder schliefen durch. Jott hat die Vermutung, dass die Zwillinge nuckellos besser schlafen, weil sie nun nachts keinen Nuckel mehr suchen müssen– das war mit Nuckel immer ein Thema, da sind sie ja öfter „Mein Nucki“–rufend aufgewacht oder sogar zu uns gekommen.
Für mich klingt das sehr einleuchtend, daher glaub ich das einfach mal auch.

Im Büro meine aktuelle ToDo-Liste mit meiner Teamleiterin besprochen und sehr wertvolles Feedback bekommen. Unter anderem, mehr an Kollegen abzugeben (was mir, Hand aufs Herz, nicht leicht fällt) und mich von der Vorstellung verabschieden zu müssen, immer und alles aus dem Kopf zu wissen. Es ist okay, nicht sofort auf alles eine Antwort haben zu können. Außerdem könnte es sein, das ich mich zu sehr in Strukturierungsversuchen verliere, anstatt (ein bisschen) Chaos zuzulassen und dafür aber mehr Zeit zu haben.

Müdigkeitsbedingt den ganzen Tag nicht unbedingt in Top-Form gewesen. Ich muss schleunigst lernen, dass me-Time eben nicht heißen kann, in Ruhe vor dem Laptop zu sitzen, sondern vielleicht auch einfach mal das olle Ding zuzuklappen und mich früher (wenigstens ein bisschen) hinzulegen.

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