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Journal Mittwoch, 7.8.2019

Eingewöhnung super, Rest des Tages… naja, okay–ish, würd ich sagen.

M lieferte ich bei seiner Bezugserzieherin ab. Der ist selig, dass er jemanden zum Dino-Spielen und Vorlesen hat und nicht von seinen Geschwistern gestört wird. Die Zwillinge und ich gingen wieder hoch in deren Gruppenraum, wo ich mich in eine ruhige Ecke (als ob, die Gruppe ist sehr groß) setzte und dem Treiben zusah. Und dann direkt J aus seinem Schlüppi schälen musste, der war nämlich so ins Spiel vertieft das er nicht bemerkte, das er aufs Klo musste… Naja, jetzt weiß ich jedenfalls, wo ein Wickelraum etc. ist (ich bin ja, was vollgekackte Sachen anbelangt, mittlerweile viel gewohnt, aber als ich den Schlüppi heute Nachmittag dann auswusch packte mich doch der Ekel… Das war schon ‘ne besondere Herausforderung).
Als die Gruppe raus ging, blieb ich im Gruppenraum und las ein bisschen. Irgendwann kamen G und J wieder, die wollten nämlich beide pullern und dafür brauchten sie mich. Das war aber okay, die Zeit für heute war eh rum.

M wollte noch länger in der KiTa bleiben, also ließ ich den einfach noch ein bisschen da und ging mit den Zwillingen einkaufen. Als wir zurück waren, ließ sich M nur widerstrebend mitnehmen, dem gefiel es sehr gut. Wenn er morgen Lust hat, darf er in der KiTa Mittag essen.

Zu Hause dann erstmal Chaos. G bekam im Treppenhaus einen Rappel weil es wegen Montage-Arbeiten im Stockwerk über uns laut war und klebte heulend an mir, und J fiel beim Faxen machen drei Treppenstufen runter und hat nun einen dicken fetten blauen Fleck an der Hüfte. Die zehn Minuten nach dem Sturz waren furchtbar, die weinende G wollte Aufmerksamkeit für sich und sah nicht ein, das ihr Bruder die gerad nötiger hat und der weinende J ließ sich nur schwer beruhigen.
Als wir in der Wohnung waren und die Kinder dank Gummimaus ruhig und ein bisschen beschäftigt war, schnaufte ich erstmal durch. Da waren zehn Minuten intensiver als der ganze Tag davor.

Dann Mittagessen + Mittagsschlaf. Die Zwillinge stellten einen neuen Einschlafrekord auf– es dauerte nur so ca. 10 Minuten, bis sie weg waren.

Nachmittags kam Jott ein bisschen früher nach Hause. Gemeinsam gingen wir noch eine Runde einkaufen, bevor es ans Abendprogramm ging. Das war nicht mehr so okay-ish, sondern nervenzerrüttend wie auch an den Vortagen. Hoffentlich legt sich das wieder, wenn ein bisschen Normalität einkehrt.

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