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Montag, 31.07.2023 – Gohrisch 2023 Tag 3

Morgens ziemlich zermatscht aufgewacht. Ich schobs auf Sonnenallergie und mehrere Störungen in der Nacht. Beim Frühstück eine IBU genommen, die recht fix Linderung brachte.


Tagsüber Pirnas Altstadt und Schloss Sonnenstein erkundet. Der lokale Tourismus-Service bietet mit dem Schatzsucherpfad eine Schnitzeljagd für Kinder an, bei der sie im Außengelände des Schlosses verschiedene „Schätze“ (Stationen wie z.B. Wasserspeier, in den Boden eingelassene Objekte usw) finden müssen. Die Kinder waren auch hier wieder sehr engagiert bei der Sache und tobten mit (teils unfassbar, wieso müssen die immer so schreien?) lauten Geschrei durch die Anlagen– wir Erwachsenen folgten und bremsten, um nicht binnen einer halben Stunde durch zu sein.

Mittagspause bei einem überraschend guten Italiener am Marktplatz, Pizza bleibt weiterhin das risikoärmste Essen.

Nach dem Essen setzten wir die Schatzsuche fort und versuchten uns vom Gequengel der Kinder nach Eis (wir hatten den Fehler gemacht zu sagen, dass wir noch Eis essen gehen– das hieß für die Kinder natürlich „sofort“) nicht in den Wahnsinn treiben zu lassen.

Nach Abschluss der Schatzssuche und einen Ausflug zum Steinladespielplatz an der Elbe gabs endlich das lang ersehnte Eis für die Kinder und ein dringend benötigtes koffeinhaltiges Heißgetränk für uns Eltern. Die Kinder durften sich ihr Eis selbst am Stand kaufen gehen, so hatten wir auch eine Mini-Pause vom ständigen Gewusel.


Ich war überrascht, wie schön Pirnas Altstadt und das Elbufer ist. Sehr idyllisch, sehr malerisch.


Gegen Ende des Ausflugstages zunehmends k.o. und krank gefühlt, zurück im Ferienhaus nochmal eine IBU genommen und erstmal gute 90 Minuten geschlafen. Es reichte dann noch für vier, fünf Runden Rommé am Abend, ich hoffe morgen sieht die Welt besser aus.

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Sonntag, 30.07.2023 – Gohrisch 2023 Tag 2

Vormittags allesamt nicht wirklich den Hintern hochbekommen und einfach nur im Ferienhaus gechillt. Tat mir auch gut, ich fühlte mich nicht so ganz fit– das sind halt die Nachwirkungen der Sonnenallergie.

Nachmittags stapften wir den Walderlebnispfad Reinhardtsdorf-Schöna entlang, den Jott herausgesucht hatte. An 15 Stationen erfuhren wir Wissenswertes über den Wald und die Natur in der Sächsischen Schweiz. Die Kinder waren hellauf begeistert und jedes Mal von neuem aufgeregt, wenn wir eine Station entdeckten.
Leider fings mittendrin an zu regnen, das trübte das Vergnügen und senkte die Stimmung. Zum Glück hatte ich für genau solche Momente Notfall-Naschis eingepackt, die halfen ein bisschen.

Hier bin ich auf so einer Netzhängematte nach hinten gekippt, lag wie ein großer Marienkäfer auf dem Rücken und kam auf Grund des schweren Rucksacks (und weil ich aus dem Lachen nicht herauskam) nicht mehr hoch.

Abends wollten wir eigentlich eine große Runde Rommé spielen, das verlief sich aber weil S Notfall-Telefonseelsorge in Herzensdingen bei einem Kumpel durchführen musste.

Früh ins Bett, weil mein Kreislauf im Keller war und ich mich weiterhin unfit fühlte.

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Samstag, 29.07.2023 – Gohrisch 2023 Tag 1

Vormittags zwei Fuhren Wäsche gewaschen/getrocknet und letzte Reisevorbereitungen getroffen. Ich nahm zum Frühstück noch eine Cetirizin und fühlte mich den Rest des Tages unfassbar müde und, sonnenallergiebedingt, wie erkältet. Immerhin unterdrückte das Cetirizin das Jucken, sodass ich mich nicht ständig kratzte.

Mittags fuhren wir nach Gohrisch. Unterwegs Sonnenschein, Starkregen, Sonnenschein. Ich schlief mehrfach ein. Halt bei Mäcces auf Höhe Lübbenau fürs Mittagessen. Ab Dresden wurde die Landschaft immer idyllischer, sanft geschwungene Hügel und mittendrin auch schonmal Fels. Die letzten Kilometer waren teils überraschend steil auf engen, kurvigen Straßen, das war ein Abenteuer. Ankunft ca. 16:15 Uhr; im Ferienhaus wiedersehen feiern mit A, S und E mit denen wir die nächste Woche verbringen.

Jott und A fuhren noch Einkaufen, während S und ich mit den Kindern die Gegend erkundeten und auf einem Spielplatz abhingen.

Abends sehr früh ins Bett weil ich mich nicht mehr wach halten konnte.

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Freitag, 28.07.2023 – Baabe 2023 Tag 7

Glückliche Fügung: Am letzten Urlaubstag in Baabe hatten wir ab dem Vormittag perfektes Strand-Wetter. Wir gingen also nochmal an die Ostsee, badeten, schmissen uns in die Wellen, sonnten uns.


Weil ich dachte, bislang genug Sonne abbekommen zu haben um keine Sonnenallergie mehr zu bekommen, cremte ich mich nicht schon vor Abmarsch zum Strand ein, sondern erst am Strand. Die Quittung bekam ich ab dem Abend: Groflächige Sonnenallergie an Oberschenkeln, Rücken und den Seiten. Unschön, das wird mich die nächsten Tage ordentlich nerven.


Abends Rückreise nach Berlin, die Kinder schliefen im Auto. M moserte eine ganze Weile rum, dass er im Auto nicht schlafen könne und versuchte alles, um sich wach zu halten, erlag seiner Müdigkeit aber doch nach gut zwei Dritteln der Fahrt.

Wir können hier nicht halten, hier ist …

Wir kamen, wie geplant und erhofft, sehr gut durch und waren gegen 22:30 Uhr zu Hause. Schnell die Kinder ins Bett gesteckt, Sachen verräumt und Waschmaschine/Trockner für morgen vorbereitet, ehe es ins Bett ging.
Gegen die Sonnerallergie probierte ich eine Cetirizin aus, mal schauen was es bringt.

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Donnerstag, 27.07.2023 – Baabe 2023 Tag 6

Vormittags Strandtag.

Wir lagerten diesmal näher am Wasser, damit niemand mehr zwischen uns und dem Meer sein Zelt/Windfang aufschlagen und uns den Blick auf die Kinder im Wasser versperren konnte. Weil die Wellen teils recht nah an uns herankamen, baute ich mit Freude und Ausdauer einen großen Wall zwischen unserem Lager und dem Wasser, den ich über die Dauer unseres Aufenthaltes mehrfach vergrößerte (und alle darauf hinwies, gefälligst drumherum zu laufen und nicht drüber zu steigen).


Gerade noch rechtzeitig vor dem einsetzenden Regen den Abflug hinbekommen und es einigermaßen trocken ins Ferienhaus zurück geschafft.

Am späten Nachmittag, als es wieder trocken war, mit Jott und den Kindern einen nahen Spielplatz besucht. Recht schnell die schmerzvolle Einsicht der Kinder (vor allem M): Dieser Spielplatz war eher für kleinere Kinder gedacht– M stieß sich Kopf und Schienbein und hatte danach keine große Lust aufs Herumtoben.

Nach der Rückkehr schob ich eine Runde Sport ein– endlich mal, ich hatte das ganz schön rausgeschoben–, bevor wir Erwachsenen den Abend auf der Terrasse ausklingen ließen (nur kurz, die Mücken und die aufsteigende Kühle trieben uns bald hinein).


Es hat hier schon ein paar sehr schöne Häuser… Ich würd auch eines davon nehmen.

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Mittwoch, 26.07.2023 – Baabe 2023 Tag 5

Fast-Tages-Ausflug zum Skywalk am Königsstuhl. Dem Verkehr nach hatte halb Rügen die selbe Idee; an sich wars super interessant, aber leider völlig überlaufen. Die Wartezeit für den Besuch der Ausstellung betrug bei unserer Ankunft bereits 60 Minuten. Wir liefen daher eine Runde über den Skywalk– tolle Aussicht, interessante Konstruktion, aber das Schwanken war ein bisschen unheimlich–, aßen einen Happen, ließen die Kinder auf dem dortigen Spielplatz herumklettern und nahmen noch an einer Kurzführung über Nationalpark, Buchenwälder und Kreideküste teil (zumindest so halb– die Kinder fandens langweilig und mussten von Jott separat betreut werden, damit ich zuhören konnte), bevor wir nachmittags wieder zurückfuhren.

Chaotische Zustände bei der Abfahrt: Zum Königsstuhl hoch fahren nur Shuttle-Busse, die völlig überladen waren. Teils kamen Leute nicht mit, weswegen es das ein oder andere Gedränge gab. Das hatte auf jeden Fall Luft nach oben.

Den Rest des Nachmittags entspannten wir uns auf Couches/Betten und lasen/spielten. Nach dem Abendessen unternahmen wir einen Strandspaziergang, bevor wir uns an der Bühne an der Strandpromenade Live-Musik anhörten, Cocktails/Mocktails tranken und den Abend ausklingen ließen.


Auf den Freiflächen in Baabe wurden Blühwiesen mit heimischen Blumen angelegt. Sieht sehr schön aus, außerdem brummt und summt es stark- scheint also auch für die Insekten eine tolle Sache zu sein.

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Dienstag, 25.07.2023 – Baabe 2023 Tag 4

Vormittags mit dem Rasenden Roland durch Wald und Land nach Binz gefahren und die Kinder erstmal auf einem großen schönen Spielplatz auspowern lassen.

Anschließend durch Binz flaniert, mit den Jungs auf der Seebrücke gewesen (die Frauen/Mädchen waren shoppen), darüber diskutiert wie tief das Wasser am Ende der Seebrücke für einen Riesen wäre (wir einigten uns, dass es auf die Größe des Riesen ankäme) und zum Mittag mit der ganzen Familie auf eine Pizza im Restaurant Rialto eingekehrt. Ich hab aus Kindheit/Jugend bruchstückhafte Erinnerungen an einen Binz-Besuch mit meinen Eltern, ich glaub im Rialto waren wir schon damals in den 90ern.

Einschub: Wir hätten eigentlich lieber bei Peter Pane gegessen– Pizza gab es schließlich schon am Samstag–, aber bei ~13 bis 15 EUR pro Burger (… ey– das sind Burger! Also eigentlich was eher schnelles und günstiges!) und drei Kindern mit unterschiedlichen Mäkel-Graden (J isst nur Burgerbrötchen, Fleisch und Ketchup, M nimmt dazu noch den Käse, G isst nur manchmal Burger) wollten wir nicht ohne Ende Geld bezahlen für Burger, die am Ende keiner isst. Also Pizza. Einschub Ende

Mit einem Eis auf die Hand gingen wir anschließend zum Ufer des Schmachter Sees und spazierten durch den Park der Sinne (große Empfehlung, das ist wirklich schön), bevor wir zum Bahnhof zurück liefen und mit dem nun völlig überfüllten Rasenden Roland nachmittags zurück nach Baabe fuhren.


Nach einer sehr später Mittagsruhe ging ich nochmal zum Strand mit den Kindern. Der Rest der Familie fuhr Einkaufen– unser Verbrauch an eigentlich allem ist sehr hoch. Jott und ich sind das ja gewohnt, aber ich glaub ihr Papa und seine Frau waren doch etwas überrascht.

Die Kinder hatten Spaß; und kurz vor dem Nachhausegehen frischte der Wind auf und es gab Wellen, in die sich die Zwillinge enthusiastisch reinwarfen. M baute derweil an einer Landbrücke nach Schweden, er schaufelte und buddelte wie ein großer blonder Maulwurf.

Highlight des Strandbesuchs für mich: Wir konnten beim Füße abstrubbeln einen Hund streicheln und knuddeln. Hunde <3


Weil M Tintenherz gut fand und es mir empfahl, las ich die Tage immer mal wieder rein. Ich glaub, ich habs früher schonmal gelesen, oder vielleicht auch den Film geschaut– es kommt mir teilweise vage bekannt vor, teilweise aber auch wieder nicht. Auf jeden Fall ist das eine gute Urlaubslektüre für mich & ich frag mich, wieso ich nicht eigentlich wieder öfter lese.


Im ganzen Ferienhaus findet sich kein Staubsauger, kein Handfeger, nichts. Es gibt lediglich ein kleines Kehrset für den Kamin, das ist etwas unterwältigend. Das ganze Ferienhaus ist voller Sand, das ist eine taktile Herausforderung für meine Füße (ich habe nur sehr ungern Sand an den Füßen– außer ich laufe am Strand lang, dann ist das einigermaßen okay).

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Montag, 24.07.2023 – Baabe 2023 Tag 3

Das Wetter war heute insgesamt etwas besser– vermutlich hatte sich der Himmel gestern einfach leergeregnet. Weil es Vormittags schön sein und erst ab Mittag wieder regnen sollte, fuhren wir nach einem entspannten Frühstück mit Sack und Pack an den Strand, badeten, spielten und sonnten uns.

Gegen Mittag zog es sich zu; wir bauten das Strandlager wieder ab, verstauten alles im Auto und fuhren nach einer vergeblichen Suche nach einem Imbiss mit noch freien Sitzplätzen– man kann ja nicht jeden Tag groß Essen gehen– über einen Abstecher zum Lidl wieder ins Ferienhaus zurück. Während Jott in den Lidl huschte um noch ein paar Lebensmittel zu kaufen, saßen die Kinder und ich im Auto, hörten Musik und schauten zu, wie erst ein paar Tropfen und dann sintflutartiger Regen ausbrach.

Nach Mittagessen und anschließendem Kinderkino– mit Analogfernsehen und, zur großen Freude der Kinder, Werbung– war das Wetter wieder schön. Zwar etwas frischer als Vormittags, aber immerhin sonnig. Jott und ich zogen also mit den Kindern wieder an den Strand und bauten mit den Kindern Sandburgen bzw. schauten ihnen beim Baden zu (uns wars dann doch etwas zu frisch).


Schreckmoment als unser Wasserball gefühlte drei Sekunden, nachdem ihn die Kinder ins Wasser mitgenommen hatten, abtrieb und die Jungs noch versuchten, ihn wieder zu erwischen und dabei etwas zu weit rausliefen. Ich sprang nach Umziehen in Rekordzeit ins Wasser um Ball und Kinder zu sichern, hatte aber nur bei letzteren Glück– sie waren auf Zuruf stehen geblieben und warteten auf mich. Kurz die Kinder beruhigt und gemeinsam zugesehen, wie der Ball weiter aufs Meer hinaustrieb. Kurz überlegt ob ich den noch holen könnte, aber Hand aufs Herz: Ich bin alles andere als ein geübter Schwimmer (und selbst das ist schon übertrieben– ich schwimme eigentlich so gut wie nie) und der Ball war bestimmt schon 150 Meter aufs offene Meer getrieben– das schien mir dann doch etwas zu riskant für einen popeligen Wasserball. Stattdessen die Jungs beruhigt, gemeinsam aus dem Wasser gegangen und dabei erklärt das sie in solchen Momenten genaus so verfahren sollen wie wenn ihnen ein Ball auf die Straße rollt: Stehen bleiben und auf keinen Fall hinterher laufen. Wenn der Ball kaputt geht, kaufen wir einen neuen, Hauptsache sie rennen nicht vor ein Auto. Verstanden sie auch, war dann auch okay. Wir schauten dann noch vom Ufer zu wie der Ball weiter abtrieb und widmeten uns anschließend dem Sandburgenbau.

(Trotzdem leichter Verdruss auf meiner Seite, ich wäre natürlich gern der Held der Kinder gewesen der ihnen den Ball triumphierend zurückbringt)


Abends zu lange auf Instagram gehangen, anschließend mit der Familie den morgigen Tag geplant und erzählend den Tag ausklingen lassen.

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Sonntag, 23.07.2023 – Baabe 2023 Tag 2

Den ganzen Tag Mistwetter und angespannte Stimmung.

Vormittags waren wir noch kurz draußen, mussten aber recht fix wieder ins Ferienhaus weil der angekündigte Regen einsetzte. Lust auf große Ausflüge hatten wir nach dem gestrigen halben Tag im Auto nicht, also blieben wir im Ferienhaus.

Die Kinder wussten nichts gescheites mit sich anzufangen, fragten ständig nach Süßkram und Tablets und stritten sich wegen jeder Kleinigkeit. Ohne Erwachsenen, der sich mit ihnen beschäftigte, gab es ständig Knatsch. Wir hatten zwar ein paar Spiele mitgenommen, aber die Kinder hatten da nicht unbedingt Lust drauf. Was tatsächlich am Nachmittag der Bringer war– da war ich sehr überrascht von– war das Ausdenken und Aufschreiben einer Reihum-Geschichte: Die Kinder und ich saßen am Küchentisch und dachten uns gemeinsam eine Geschichte aus. Jeder durfte nur einen Satz sagen, der idealerweise die Geschichte fortsetzte. Das beschäftigte uns locker eine halbe Stunde und somit 20 Minuten länger, als ich angenommen hatte.

Große Erleichterung, als die Kinder Abends im Bett lagen. Um selbst noch ein bisschen durchschnaufen und den Kopf freikriegen zu können, ging ich– der Regen hatte mittlerweile aufgehört– eine Runde spazieren und lief am Strand bis kurz vor Sellin und wieder zurück. Tat gut.

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Freitag, 21.07.2023

Letzter Arbeitstag vor dem Urlaub, whoop whoop. Die beiden letzten Termine des Tages bestanden aus einem firmenweiten Town Hall Meeting und einem Team-Kaffeetermin; entsprechend entspannt konnte ich den Laptop zuklappen. Beim Town Hall konnte ich zudem noch prima nebenbei Wäsche legen und verräumen und schlug so zwei Fliegen mit einer Klappe (erreichen der Soll-Arbeitszeit UND Haushalt).


Nachmittags Packen & M wieder in Empfang nehmen. Er hatte die letzten Tage bei meinen Eltern viel Spaß und kam gut erholt wieder– so muss das.


Den Rest des Tages Urlaubsvorbereitungen getroffen und Abends eine Runde Sport eingeschoben. Teils draußen, teils drinnen– nach der ersten Übung brach das angekündigte Unwetter aus, ich musste flüchten.