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Freitag, 04.04.2025

M und J waren krank blieben zu Hause. J ist erkältet, M hatte Kopfschmerzen.

Geschwisterplüsch: Das große Kind bringt dem kleinen Kind bei, wie Haferporridge gemacht wird. Ich lauschte und entdeckte die Geheimzutat: Drei verschiedene Zuckersorten (normal weiß, Vanillezucker, Puderzucker).

Am späten Vormittag ein weiteres Bewerbungsgespräch auf eine Stelle, bei der ich als reiner Projektleiter tätig wäre, d.h. ohne große Fachlichkeit. Mir wurde, nach Hinweis auf das Angebot vom Mittwoch, ein zweites Gespräch, also das Erreichen der zweiten (und finalen) Runde zugesagt– da scheine ich also auch überzeugt zu haben.


Am Nachmittag kam dann die Einladung zu einem weiteren Gespräch, diesmal für eine Stelle als Scrum Master. Das war dann schon ein bisschen verrückt, wochenlang nichts und dann innerhalb von drei Tagen drei positive Rückmeldungen.


Krass unfreundlicher Rewe-Lieferant heute. Strahlte schon beim Ankommen eine sehr angespannte Aura aus, das war ziemlich unangenehm. Viel hätte nicht gefehlt und er hätte mir die ganzen Liefertüten vor die Füße geschmissen, so wurden sie nur unsanft abgesetzt.


G ist von ihrer Klassenfahrt wieder zurück, sie war Abends sehr k.o. Die grundsätzliche Geschwister- und Kinderdynamik war recht schnell wiederhergestellt, die ruhigen Tage sind vorbei.

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Donnerstag, 03.04.2025

Büro, Bouldern*, Burger**.


* Das muss man als mittelalter Berliner so machen, hab ich mir sagen lassen– den Kaffeezug bin ich vor Jahren schon gefahren und auf ein Rennrad hab ich keine Lust weil mir dann auf Grund der dicken Waden und Oberschenkel NOCH weniger Hosen passen.

Meine Kollegen prophezeiten mir für morgen und Samstag den Muskelkalter meines Lebens. Mal schauen!


** Mein erster Smash Burger, ich biss hinein und war schwer begeistert– könnte aber auch am wölfischen Hunger nach dem Bouldern gelegen haben.

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Mittwoch, 02.04.2025

Bürotag.

Nachmittags gings etwas früher nach Hause, die Firma mit der ich vor ein paar Tagen ein Bewerbungsgespräch hatte wollte sich melden. Der Termin war dann sehr gut; sie möchten gern mit mir zusammenarbeiten und machten mir ein sehr gutes Angebot. Arbeitsvertrag und Betriebsvereinbarungen sahen nach einem schnellen Scan sehr fair aus, ich war total happy– nach den Absagen der letzten Wochen war das ein schönes und bestärkendes Erfolgserlebnis.


Später am Abend setzte das Gedankenkarussell ein– was, wenn ich das nicht kann?

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Dienstag, 01.04.2025

Krass müde, obowohl wir gestern– wir sind manchmal doch ein wenig schlau– sehr pünktlich im Bett waren und genügend Schlaf bekamen. Meh. Vielleicht ist an Frühjahrsmüdigkeit wirklich was dran. Oder die eine Nacht kann nicht ausgleichen was davor länger im Argen war.


Vom Zeitzeichen-Podcast in den April geschickt worden. Ungefähr anderthalb Minuten war ich sehr verwundert, dann erinnerte ich mich welches Datum wir hatten. Den Rest der Folge sehr begeistert zugehört, wie die letzten Einhörner ausgerottet wurden.


Erstmals mit dem Fahrrad zum Schwimmen gefahren. Bislang hatte sich J geweigert, heute wollte er dann doch– und genoss es offenbar so sehr, dass er das für die nächsten Male direkt auch wünschte.


Eine neue Kleingeldquelle aufgetan– der Bäcker Heider im Allende-Center tauscht gern Scheine gegen Münzen. Ich war sehr glücklich, als ich mit meinen 80 EUR in Hartgeld nach dem Schwimmen nach Hause fuhr.

Nach der Rückkehr nach Hause direkt das Sportzeug übergeworfen und eine Runde an der Wuhle entlang gejoggt. Auf den Ohren den Hobbylos-Podcast von Rezo und Julien Bäm. Den hört M schon seit einer Weile, ich wollte endlich mal wissen um was es ging. Weil Rezo einer der Hosts ist, war ich nicht übermäßig besorgt und hatte M das bislang hören lassen. Nach dem Joggen & Hören war ich zwiegespalten– es ist zwar überwiegend harmloser Quatsch, aber der ist mit Sprache und Themen gemischt die ich eher nicht geeignet für einen Neunjährigen halte. Allerdings scheint M dadurch auch nicht negativ beeinflusst zu werden, insofern verblieben wir so das er den Podcast nicht zum Einschlafen hört und er sich bei Fragen an uns wendet.

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Montag, 31.03.2025

Große Schwierigkeiten beim aufstehen.


G fuhr heute auf Klassenfahrt. Sie war die letzten Tage schon super aufgeregt, gut das es heute dann losging– noch ein Tag mehr und sie wäre vor Hibbeligkeit abgehoben. Ausgiebiges Kuscheln und Knuddeln bei der Verabschiedung, dann wartete ich noch bis sie im Bus war und der Bus losfuhr, inklusive fleißigen Winken.
Mit viel Mühe die Contenance gewahrt und nichts gesagt, als sich eine Mutter aufplusterte weil die Eltern eines anderen Kindes nicht da war… Meine Güte.


Nachmittags hatte J zwei Freunde zu Besuch, es war also auch ohne G sehr lebhaft. Die drei „Kleinen“ integrierten M in ihr Spiel, das war sehr schön.


Bedingt durch den späteren Anfang– ich war erst halb Zehn wieder zu Hause– entsprechend längeres Arbeiten am Nachmittag, und weil die Jungs dann doch ordentlich Unruhe reinbrachten dauerte alles nochmal länger. Gegen halb Sechs war ich dann hinreichend erledigt und ziemlich durch, reichte für den Tag.


Positiver Aspekt der Uhrzeitumstellung: Es bleibt nun Abends länger hell. Ich spazierte nach dem Abendessen noch ein bisschen an der Wuhle entlang und genoss das Abendlicht.

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Sonntag, 30.03.2025

Uhrzeitumstellung, nerv. Sollte die nicht mal abgeschafft werden?


Um im normalen Rhythmus zu bleiben den Wecker auf 8 Uhr gestellt. Beim Aufstehen direkt die fehlende Stunde gemerkt, vielleicht hätt ich gestern einfach ’ne Stunde früher schlafen gehen sollen.


Reichlich Haushalt am Vormittag. Als alles fertig war, ging ich noch fix (naja, „fix“) eine Runde an der Wuhle joggen. Als ich zurück kam, waren A, S und E schon da. Wir aßen, spielten Rommé und quatschten, dann schnappte ich mir die Kinder und ging mit ihnen auf den Wuhlespielplatz. Dort hatten die Kinder (und ich) Spaß mit meinem Gymnastikband. Wir nutzten es erst als Schleuder für einen kleinen Ball (der flog auch krass hoch damit), dann kamen die Kinder auf die Idee, J zu schleudern– der ist der leichteste. Ein großer Spaß, ich wusste nicht ob ich Lachen oder Weinen sollte.


Abends gemeinsam mit den Kindern Vaiana 2 geschaut. Ich war erst nach zwei Dritteln emotional involviert, an den ersten Teil kommt er nicht heran.

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Samstag, 29.03.2025

Zu lange geschlafen (Jott musste mich wecken!), ich hätt einfach Dreiviertel Sieben aufstehen sollen als ich wach war. So fühlte ich mich den halben Tag müde und unausgeschlafen.


Vormittags mit M und G in die Bibliothek gefahren und sie neue Bücher ausleihen lassen. M ist nun mit 14 neuen Naruto- und Rock-Lee-Mangas ausgestattet, die er vermutlich innerhalb von einer Woche ausgelesen haben wird- die halten nicht lange vor bei ihm. G deckte sich mit neuen Drei-???-Kids-Büchern ein; beide waren sehr zufrieden mit ihrer Ausbeute.


Zu Mittag Halloumi Korma gegessen, das war super lecker und wird sicherlich nochmal gekocht.


G und ich zogen Nachmittags auf den Wuhlespielplatz los, das arme Kind wusste nichts mit sich anzufangen… Die Jungs wollten nicht mit, kamen dann aber nach und spielten abwechselnd mit G mit meinem Gymnastikband und Tischtennis mit mir.


Abends in Battlefield 1 reingeschnuppert. Ich bin super schlecht in solchen Shootern, hab aber Spaß und freute mich umso mehr, dass ich dafür lediglich 1,99 im Steam Sale bezahlt hatte.

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Freitag, 28.03.2025

M auf dem Schulweg über eine Situation, wo er sich gekonnt aus Ärger herausmanövriert hat: „Ich bin schon ein Schlingel“.

Dieses Kind…


Den Tag mit einer Pistazienschnecke gestartet. Die sah beim morgentlichen Brotholen zu verlockend aus, sodass ich nach Abliefern der Kinder in der Schule nochmal beim Bäcker vorbei musste…


Herbstmotiv im Frühling.


Beim Verräumen der Rewe-Lieferung auf den Trichter gekommen, dass ich ja gar nicht alle Tüten in die Küche tragen muss wo sie mir im Weg rumstehen und mir wie ein riesiger zu verräumender Berg scheinen– ich kann auch einfach ein, zwei Tüten mitnehmen, entspannt und mit Platz ausräumen und DANN ERST ein, zwei neue Tüten holen. Banal, aber ich fühlte mich erstmals _nicht_ erschlagen vom Verräumen der Lieferung.


Abends ein Spaziergang an der Wuhle. In der Dämmerung sah ich seit langer Zeit mal wieder einen Biber gemächlich wuhleabwärts schwimmen.


Später Abends weiter Yellowstone mit Jott geschaut, Ipanemas getrunken und Chips geknabbert. Das gute Leben.

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Donnerstag, 27.03.2025

Erneuter Bürotag. Weil ich Leuten half, vergass ich darüber mich der Essensbestellung anzuschließen. Zum Glück hatte heute ein Kollege anlässlich eines Bürofrühstücks Brötchen gebacken, so gab es eine Alternative für die ich noch nichtmal vor die Tür musste :)


Auf dem Heimweg mehrere Leute mit stark riechenden Essen in der Bahn. Was stimmt nicht mit den Leuten?

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Mittwoch, 26.03.2025

Bürotag. Bis in den Nachmittag noch etwas dizzy gefühlt, ansonsten aber dann doch wieder leidlich beieinander.


Mittags wieder vietnamesich mit den Kollegen gegessen und dabei Bo La Lot (Rindfleisch in Betelblättern) gekostet. Ich trau mich zu selten, unbekannte Gerichte zu bestellen (was, wenn ich sie nicht mag und dann hungrig bin?) und freute mich, als mein Kollege anbot, man könne mal kosten.


Überaus volle S-Bahnen, der BVG-Streik zwingt die Leute zum Umsteigen.