Vor dem Büro einen 3D-Körperanalyse-Termin wahrgenommen.
Der Körperscanner ermittelt wichtige Körperwerte wie Gewicht, Körperfettanteil, BMI, Fettfreie Masse-Index und den Grundumsatz. Zusätzlich werden die Belastungsverteilung der Füße sowie die wichtigsten Abstände und Winkel automatisch ermittelt.
Ich war sehr neugierig auf die Zahlen. Meine Smart-Waage zeigt mir auch diverse Daten an, denen vertraue ich aber nicht vollständig– allein der von der Waage angezeigte KFA von 14,5% schien mir aus Gründen sehr unrealistisch (in diesem Video wird jemand mit ~15% KFA vorgestellt, ich wünschte ich würde so definiert aussehen…).
Der Scan dauerte ungefähr 30 Sekunden, danach konnte ich mir am Rechner die Auswertung anschauen.

Es war, wie ich gedacht hatte– meine Smart-Waage zu Hause scheint nur bis ungefähr zu den Oberschenkeln zu kommen. Der KFA war deutlich höher (keine Überraschung), dafür waren die Werte für das fettfreie Körpergewicht und die Muskelmasse besser als erwartet.
Sinngemäß sagt der Scan: Gut entwickelte Muskulatur (yay), aber mit etwas zu viel Speck drüber (nay). Nach Auswertung mit Gemini kam zusätzlich noch hervor, dass der Speck gut verteilt ist und sich z.B. nicht im Bauchraum (Viszeralfett) bündelt (auch yay). Damit kann ich arbeiten.
Zudem kam heraus, dass ich schief bin– stärkere Belastung der linken Körperhälfte, leicht verschobene Symmetrie-Achsen. Das liefert ein paar interessante Denkansätze für Fersenporn und Bandscheibenvorwölbung. Auch damit kann ich arbeiten :)
Im Laufe des Tages bastelte ich mir mit KI-Unterstützung ein angepasstes Trainingsprogramm zusammen, dass der Kräftigung der Körperhälften dienen soll. Außerdem überlegte ich (nicht zum ersten Mal in den vergangenen Wochen), ob es nicht vielleicht doch sinnvoll wäre, ein paar Kilo zu verlieren– mit dem Massephase-Argument kann ich mich nicht mehr so recht selbst reinlegen…

Krasser Kontrast: Direkt neben dem Eingang zum sehr modernen, sehr schicken Bürogebäude in dem der Scan durchgeführt wurde, befand sich ein Obdachlosencamp unter einer Brücke. Mehrere Zelte, Trolleys, Kinderwage, eine Feuerstelle… Uff.
Arbeit: Ein paar eher langweilige Aufgaben abgeschlossen, die ich schon länger vor mir herschob.
Abends spielten wir weiter unser DSA-Abenteuer und entkamen aus der Gruft der Königin. Das Abenteuer war gespickt mit Rätseln, die sowohl mir als Spieler als auch meinem Charakter (einem Zwergenkrieger der lieber Schädel spaltet als sich den Kopf zu zerbrechen) einiges abverlangte, aber schlussendlich schafften wir es gemeinsam als Gruppe hinaus UND konnten uns noch die Taschen vollmachen.
Die anderen Spieler:innen möchten, so wie ich, weiterspielen,was mich sehr freut– die Runde ist eines meiner Monatshighlights.





