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Donnerstag, 21.05.2026

Vor dem Büro einen 3D-Körperanalyse-Termin wahrgenommen.

Der Körperscanner ermittelt wichtige Körperwerte wie Gewicht, Körperfettanteil, BMI, Fettfreie Masse-Index und den Grundumsatz. Zusätzlich werden die Belastungsverteilung der Füße sowie die wichtigsten Abstände und Winkel automatisch ermittelt.

Ich war sehr neugierig auf die Zahlen. Meine Smart-Waage zeigt mir auch diverse Daten an, denen vertraue ich aber nicht vollständig– allein der von der Waage angezeigte KFA von 14,5% schien mir aus Gründen sehr unrealistisch (in diesem Video wird jemand mit ~15% KFA vorgestellt, ich wünschte ich würde so definiert aussehen…).
Der Scan dauerte ungefähr 30 Sekunden, danach konnte ich mir am Rechner die Auswertung anschauen.


Es war, wie ich gedacht hatte– meine Smart-Waage zu Hause scheint nur bis ungefähr zu den Oberschenkeln zu kommen. Der KFA war deutlich höher (keine Überraschung), dafür waren die Werte für das fettfreie Körpergewicht und die Muskelmasse besser als erwartet.
Sinngemäß sagt der Scan: Gut entwickelte Muskulatur (yay), aber mit etwas zu viel Speck drüber (nay). Nach Auswertung mit Gemini kam zusätzlich noch hervor, dass der Speck gut verteilt ist und sich z.B. nicht im Bauchraum (Viszeralfett) bündelt (auch yay). Damit kann ich arbeiten.
Zudem kam heraus, dass ich schief bin– stärkere Belastung der linken Körperhälfte, leicht verschobene Symmetrie-Achsen. Das liefert ein paar interessante Denkansätze für Fersenporn und Bandscheibenvorwölbung. Auch damit kann ich arbeiten :)
Im Laufe des Tages bastelte ich mir mit KI-Unterstützung ein angepasstes Trainingsprogramm zusammen, dass der Kräftigung der Körperhälften dienen soll. Außerdem überlegte ich (nicht zum ersten Mal in den vergangenen Wochen), ob es nicht vielleicht doch sinnvoll wäre, ein paar Kilo zu verlieren– mit dem Massephase-Argument kann ich mich nicht mehr so recht selbst reinlegen…


Krasser Kontrast: Direkt neben dem Eingang zum sehr modernen, sehr schicken Bürogebäude in dem der Scan durchgeführt wurde, befand sich ein Obdachlosencamp unter einer Brücke. Mehrere Zelte, Trolleys, Kinderwage, eine Feuerstelle… Uff.


Arbeit: Ein paar eher langweilige Aufgaben abgeschlossen, die ich schon länger vor mir herschob.


Abends spielten wir weiter unser DSA-Abenteuer und entkamen aus der Gruft der Königin. Das Abenteuer war gespickt mit Rätseln, die sowohl mir als Spieler als auch meinem Charakter (einem Zwergenkrieger der lieber Schädel spaltet als sich den Kopf zu zerbrechen) einiges abverlangte, aber schlussendlich schafften wir es gemeinsam als Gruppe hinaus UND konnten uns noch die Taschen vollmachen.
Die anderen Spieler:innen möchten, so wie ich, weiterspielen,was mich sehr freut– die Runde ist eines meiner Monatshighlights.

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Mittwoch, 20.05.2026

Nicht viel los im Büro. Wenig Termine, viel Wegarbeiten. 14 Uhr nach Hause gefahren und von dort den letzten Termin des Tages durchgeführt, um direkt im Anschluss zum Elternabend von Gs Klasse fahren zu können.


Jott holte ihre Mama am Nachmittag aus dem Krankenhaus. Ihr gehts dank angepasster Medikation (die die Quelle ihres Unwohlseins war) wieder gut.


Klitschnass in der Elternversammlung gesessen– just in dem Moment als ich mit dem Rad losfuhr, öffnete der Himmel seine Schleusen. Zum Glück wars nicht kalt, so hielt ich die Stunde ganz gut aus. Wieder zu Hause trotzdem erstmal heiß geduscht und trockene Sachen angezogen.


DHL brachte heute das bestellte DSA-Regelwerk und das Soloabenteuer. Ich schaute am Abend schon in die Regeln rein und entdeckte viele Gemeinsamkeiten mit Dungeons & Dragons. Das Soloabenteuer möchte ich am langen Wochenende spielen.


Abends Off Campus zu Ende geschaut. Ein schönes Staffelfinale ich war erleichtert das auch mal eine Serie gut ausgeht. Jott möchte mich nun zu Heated Rivalry überreden, das fühl ich aktuell aber nicht (wobei das bei Off Campus nicht viel anders war). Mal schauen.


Gelesen: Es ist gut, dass du in der Schule Dinge lernst, die du nicht brauchst

Ob du den Stoff, den du in der Schule gelernt hast, später mal brauchst, ist also eigentlich die völlig falsche Frage. Die Gedichtanalyse hast du nie wieder als Gedichtanalyse und die Kurvendiskussion nie wieder als Kurvendiskussion gebraucht. Sehr wohl hast du aber gebraucht, was beides in dir trainiert hat: genau hinzusehen, Strukturen zu erkennen, Unsicherheit auszuhalten und dich durch etwas durchzuarbeiten, das sich dir nicht sofort erschließt.

Muss ich mir merken, wenn die Kinder eines (vermutlich nicht mehr allzufernen Tages) fragen wieso sie soviel Kram lernen sollen.

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Dienstag, 19.05.2026

Die gestern Abend aktualisierte Todoliste erwies mir heute gute Dienste, ich arbeitete sie ohne viel Nachdenken der Reihe nach ab und schaffte ordentlich was weg– allerdings auch unter deutlicher Ausweitung meines Arbeitstages. Der Mai wird mir wohl wieder ein paar Tage zum Abbummeln einbringen.


G und J haben nun jeweils ihre beste Freundin/Freund als Kontakt auf dem iPad (in Abstimmung mit den jeweiligen Eltern) und können sich gegenseitig anrufen. Mal schauen wie das wird, wir müssen demnächst noch Regeln für Anrufzeiten, geteilte Inhalte und Video-Anrufe besprechen.

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Montag, 18.05.2026

Schiefes Geburtstagsständchen der Kolleg:innen via Teams. Die Geste zählt :)


Auf meinem Tisch sind viel zu viele Themen, ich weiß nicht wo mir der Kopf steht. Nicht nur in Sachen Arbeit…
Nach der Mittagspause vergaß ich einfach einen Termin, das ist mir schon ewig nicht mehr passiert. Ich sehs als Warnsignal.


Mittags ein Entwurmungsmittel beim Kinderarzt abgeholt. Zum Glück konnte ich ohne das betreffende Kind hin, das machte die Orga einfacher.


Nachmittags eine ausgiebige Sporteinheit auf dem Wuhlespielplatz, angefeuert und begleitet von G und ihrer Freundin die ebenfalls dort rumhingen.


Jott war den Abend bei ihrer Mama im KKH und brachte gute Neuigkeiten mit, die bisherigen Untersuchungen haben positive Ergebnisse. Morgen gibts noch ’ne weitere Untersuchung und dann kann ihre Mama nach Hause.


Abends sehr platt gewesen, trotzdem nochmal an den Arbeitsrechner gesetzt und die Aufgaben für morgen einmal durchgecheckt, priorisiert und verschoben. Nach dem Rechnerzuklappen hatte ich ein gutes Gefühl, zum ersten Mal seit mehreren Arbeitstagen.

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Sonntag, 17.05.2026

Morgens mit Jott in die Wohnung ihrer Mama gefahren und eine KKH-Tasche gepackt. Jott fuhr weiter ins Krankenhaus, ich blieb bei den Kindern.


Entwarnung: Kein Herzinfarkt. Jotts Mama wird aber noch bis min. Anfang der Woche im KKH bleiben für weitere Untersuchungen.


Wir waren beide k.o. und ließen den Tag ruhig angehen, die Kinder freuten sich über (teilweise) gelockerte Medienzeitregeln.


Abends Off Campus weitergeschaut. Ich wurde besser unterhalten als ich antizipiert hatte und zugeben möchte. So seicht ist es auch gar nicht– da sind schon ein paar komplexere Themen enthalten.

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Samstag, 16.05.2026

Geschenkeauspacken am Morgen, große Freude und leichtes Tadeln weil sich Jott in Unkosten gestürzt hat.


Ausnahmsweise Sport am Vormittag (das war ein Wunsch für den heutigen Tag), weil Jott und ich Nachmittags zur üblichen Sportzeit schon verplant waren. Es war ziemlich frisch, ich war froh um meinen Hoodie. Der Spielplatz war leer, ich konnte ohne neugierige Kinder turnen.


Mich selbst beschenkt und das DSA-Regelwerk sowie das Soloabenteuer „Der rote Schlächter“ bestellt. Das spiel ich über die freien Tage um Pfingsten herum :)


Geburtstagskaffee und Torte (Erdbeer) mit der Familie, es gab weitere Geschenke. Ich bekam (auf Wunsch) u.a. wunderschöne Bienen– und Fisch-Küchenhandtücher und neuen Kaffee– holt mich beides voll ab.


Abendessen mit Jott bei Hoa Rong am Bahnhof Friedrichstraße, im Anschluss Blinded by Delight im Friedrichstadtpalast.


Fünf Minuten vor Beginn bekam Jott eine Nachricht von ihrer auf die Kinder aufpassenden Mama und fuhr wieder nach Hause, ich versuchte die Vorstellung zu genießen. In der Pause ein kurzes Statusupdate; Jotts Mama war da schon im Krankenhaus mit (wie sich später herausstellte unbegründeten) Verdacht auf Herzinfarkt. Jott hatte sich Support von A organisiert und bat mich, die Revue weiterzuschauen. Ich war hin- und hergerissen, hätte aber auch nichts machen können– Jott war versorgt, ihre Mama war versorgt, es gab einen Fallback für den Fall, dass Jott ins Krankenhaus hätte fahren wollen… Trotzdem eine verfahrene Situation.


Nach der Revue schnell nach Hause, weiteres Statusupdate mit Jott sowie kurzer Planung und Info-Austausch mit ihrer Mama.

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Freitag, 15.05.2026

Brückentag für die Kinder und mich, Jott musste arbeiten und war Abends in der Stadt verabredet.
Wir gingen den Tag sehr entspannt an. Die Kinder spielten viel analog und digital, ich vor allem digital. In Vorbereitung aufs Wochenende putzte ich auch die Wohnung, damit wir Samstag und Sonntag Ruhe haben.
Tagesausklang mit Thor: Love and Thunder, Pizza und kurz vor Schlafengehen der Feststellung, dass eines der Kinder Würmer hat. Ekel und Frustration meinerseits, immer ist irgendwas.


Gänzlich unrelated aber interessant: In der Wuhle standen die Fischschwärme knapp unter der Wasseroberfläche und bewegten sich keinen Millimeter.

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Donnerstag, 14.05.2026

Wir begingen den heutigen Feiertag wettergerecht: Bis zum Nachmittag setzte niemand von uns einen Fuß vor die Tür. Stattdessen machte es sich jeder an seinem bevorzugten Platz bequem und zockte/guckte vor sich hin. Das war beinahe unanständig entspannt. Während die Kinder in ihren Zimmern blieben, genossen Jott und ich die Ruhe im Wohnzimmer und konnten uns sogar Musik einschalten und die auch hören!


Mittendrin Hagel mit wirklich großen Hagelkörnern. Auf mein Rufen stürmten die Zwillinge auf den Balkon und hielten sehr beeindruckt die Hände in den Hagel (ich auch, aber leiser).


Nachmittags klarte es auf, die Regenwolken verschwanden und wurden auch nicht durch neue ersetzt– Zeit für Sport! Das es trocken blieb, war dabei lediglich ein Bonus– ich hätt auch im Regen eine Runde absolviert, vorgenommen ist vorgenommen.


Abends mit Jott Off Campus weitergeschaut und normschöne Körper bewundert (und bei den muskulösen Eishockeyspielern nebenbei an die Disziplin in Sachen Ernährung und Sport gedacht).

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Mittwoch, 13.05.2026

Mittags mit dem Dev-Team, dass mein Projekt betreut, Essen gewesen. Ich hatte eingeladen (Auslagenersatz regelt), weil ich mich gern bei ihnen bedanken wollte. Die letzten Wochen waren durch die Kundeneskalation ja nicht nur für mich stressig, sondern auch für sie– wir stecken da alle im selben Boot.
Die Stimmung war gut, wir unterhielten uns angeregt und aßen gut. Nebenbei lernte ich, dass es in der indonesischen Sprache (einer der Entwickler hat indonesische Wurzeln) offenbar weder Konjugation noch Zeitformen gibt– letztere werden durch Zeit- und Hilfswörter gebildet. Spannend!


Auf dem Heimweg Verzögerungen im Betriebsablauf, Grund waren Personen im Gleis (was machen die da?!). Rückblickend wars gar nicht so schlimm: Ich musste Friedrichstraße ~12 Minuten warten (wenn mir eine Bahn vor der Nase wegfährt, sinds auch neun bis zehn) und stand die ersten paar Stationen dicht an dicht, bis ich Höhe Alexanderplatz einen Sitzplatz bekam. Das geht deutlich schlimmer.


Abends mit Jott in „Off Campus“ reingeschaut– seichte Kost für den Ausklang der Arbeitswoche.

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Dienstag, 12.05.2026

Einen beträchtlichen Teil des Arbeitstages– so wie auch die letzten Tage– mit einem Feature zum Online-Widerruf beschäftigt. Auch heute wieder rotiert, mit Menschen abgestimmt und Dinge gelernt.
Aus meiner Sicht läuft das aktuell sehr explorativ und (für mich) gar nicht rund. Vielleicht habe ich das Feature unterschätzt? Aktuell beschäftige ich mich mit dem Thema E-Mail-Versand und muss dazu unterschiedlichen Leuten unterschiedliche Informationen aus der Nase ziehen. Die Infos ergeben zwar mittlerweile ein Puzzle, es fehlen jedoch noch einige Teile. Ich sehe aber nicht, welche Teile noch fehlen, sondern entdecke erst beim Zusammenpuzzlen der betreffenden Stelle, dass dort noch ein unvermutetes Teil fehlt.
Ich rätsle, was ich hätte besser machen können, hatte aber noch keine zündende Idee. Von Anfang an waren Senior Developer mit an Board und haben die Anforderungen mit dem Kunden & mir abgestimmt, die Funktionsweise abgenickt und mich im Sparring begleitet.
Auch im Refinement mit der versammelten Entwicklermannschaft vergangenen Mittwoch lief alles gut– die Anforderungen wurden verstanden, bestätigt, ich bekam eine Schätzung– alles top. Was ich auch bekam war ein kurzer, beiläufiger Jira-Kommentar „Wir nutzen zum Mailversand Tool X“.
Dieses Tool X macht mich seit ein paar Tagen kirre, denn ich muss jede noch so kleine Info von verschiedenen Leuten einholen, für sie alle mitdenken und die richtigen Fragen stellen weil niemand für mich mitdenkt oder proaktiv auf mich zukommt und sowas sagt wie „Wenn wir das mit Tool X machen, hängt da A, B und C dran– geh doch mal auf Person Y zu!“. Es gibt auch (noch) keine entsprechende Doku, nein (die schreib ich dann, damit ichs beim nächsten Mal weiß)!
Ich laufe buchstäblich von Pontius zu Pilatus und (dann ein klein wenig schlauer) zurück. Dazu kommt, dass niemand der Leute eigentlich Zeit für mich hat, d.h. es bleibt bei kurzen Slack-Nachrichten. Montag hatten wir einen kurzen Teams-Austausch 8 Uhr morgens, weil alle anderen Slots schon belegt waren.
Während ich das so schreibe, kristallisiert sich ein Gedanke bei mir heraus: Der bisherige Fokus der Anwendung lag auf den falschen Stellen. Der Mailversand mit Tool X ist das entscheidende Feature. Das wusste ich aber nicht und habs nicht antizipiert– es hat mich allerdings auch keiner der Leute, die damit normalerweise arbeiten und das Tool kennen, darauf hingewiesen was da für ein Rattenschwanz dran hängt. Dem könnte ich ggf. durch bessere Anforderungsaufnahme beim nächsten Mal entgegensteuern?

Im Gespräch mit Gemini kamen folgende Ratschläge:

  1. Die „Black Box“ öffnen:
    • Hinterfrage die Magie: Sobald jemand sagt „Das macht Tool X“, frag nach dem Wie. Was geht rein, was kommt raus?
    • Datenfluss-Check: Lass dir den Weg eines Datensatzes von Anfang bis Ende beschreiben. Brüche in der Erzählung sind deine fehlenden Puzzleteile.
  2. Kompetenz-Check statt blindem Vertrauen
    • „Wann zuletzt?“: Frag explizit, wer im Team in letzter Zeit praktisch mit dem Tool gearbeitet hat.
    • Nicken ≠ Wissen: Wenn alle nicken, aber niemand Details nennt, ist das ein Warnsignal für kollektives Unwissen.
  3. Risiko-Management-Techniken
    • Der „Pre-Mortem“: Frag im Refinement: „Stellt euch vor, wir scheitern in zwei Wochen – woran lag es wahrscheinlich?“ Das triggert das Nachdenken über Abhängigkeiten.
    • Spikes setzen: Wenn keiner das Tool genau kennt, schätze nicht das Feature, sondern blocke Zeit für eine reine Recherche-Task (1-2 Stunden Exploration).
  4. Organisatorische Absicherung
    • Identify the Guardian: Kläre sofort: Wer ist die Kontaktperson für dieses Tool? Gibt es eine Doku? Wenn nein, plane Zeit für den „Pontius-zu-Pilatus“-Lauf direkt ein.
    • Definition of Ready: Eine Anforderung ist erst bereit, wenn die externen Abhängigkeiten (Zugänge, Ansprechpartner) geklärt sind.

Klingt gut, kann ich annehmen. Auch das Risikomanagement habe ich nicht (ausreichend) betrieben– ich hab mich wirklich komplett auf die Seniorität und die Entwicklerrunde verlassen. Großer Fehler.


Ich bin als potentieller Interviewpartner für die §44 KWG Sonderprüfungssimulation gelistet. Meh. Die Interviews finden in ~5 Wochen statt, davor gibts nochmal Schulungen… und ich hatte gehofft, die nächsten Wochen einfach ganz normal im Tagesgeschäft abtauchen zu können.


Nachmittags die halbjährliche Zahnkontrolle mit den Kindern. Es ist alles in Ordnung, sowohl bei den Kindern als auch bei mir. „Der Untergang eines Zahnarzts“ war der Kommentar zu meinen Zähnen. Das hör ich gern :)


Das von Jott am Sonntag mitgebrachte Kimchi von Zoom Fresh ist wirklich, wirklich gut. Die Kinder guckten zwar geruchsbedingt sehr skeptisch, aber ich schwelgte und musste mich sehr zusammenreißen um nicht direkt alles aufzuessen.
Weil selbst machen geruchsbedingt nicht in Frage kommt (beim letzten Mal weinte mindestens eines der Kinder), schaute ich kurz ob ich nicht online bestellen könnte, dachte aber mittendrin an eine Kollegin die von einem großen Asiamarkt in den S-Bahnbögen zwischen Jannowitzbrücke und Alexanderplatz mit fantastischen Kimchi schwärmte… Dem werd ich wohl demnächst mal einen Besuch abstatten.