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Donnerstag, 29.01.2026

Nochmal ’ne Bahn früher als gestern nehmen können & Dreiviertel Acht im Büro gewesen. Das ist ziemlich nice, weil noch niemand da ist, ich freie Platzwahl habe und in Ruhe arbeiten kann.


Den Vormittag in Gedanken bei Jott gewesen, die heute eine Weisheitszahn-OP hatte. Zum Glück lief alles besser und komplikationsloser als gedacht, sie war recht fix wieder draußen.


Nachmittags einen Workshop mit dem Entwicklungsteam zur Optimierung der gemeinsamen Zusammenarbeit. Sehr aufschluss- und lehrreich, ich weiß nun das meine Probleme (vor allem fehlende Planungssicherheit & Verbindlichkeit) mit den bestehenden Monitorings & KPIs nicht erfasst werden und ich mir eigene KPIs ausdenken muss.
Im Anschluss gingen wir gemeinsam Pizza bei 60 Seconds to Napoli essen. Die Pizza war richtig gut, aber im Laufe unseres Besuchs wurde die Musik immer lauter gestellt sodass wir am Ende alle ziemlich genervt vom Anschreien waren.


Zu Hause eine Folge Fallout mit Jott geschaut und anschließend zum Lesen ins Bett.

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Mittwoch, 28.01.2026

Achteinhalb Stunden geschlafen. Ganz geil, wieso mache ich das nicht öfter? Ach ja, weil mir dann Freizeit fehlt…


Früh im Büro, nachmittags nicht so ganz so früh wie geplant wieder raus. Es ist eine Crux mit dem pünktlich Feierabend machen…


Es ist schweineglatt. SCHWEINEGLATT. Die Fußwege sind von mehreren Schichten Eis & Split überzogen. Einzig der Pinguingang hilft. Die Streufahrzeuge verschlimmern das ganze nur noch, indem sie das Eis polieren.


2 von 3 Kindern singen bei 6k United mit. Ich freu mich für die Kinder und ärger mich, dass wir, um das zu sehen, Tickets für knapp 70 EUR kaufen müssen– sogar für das dritte Kind. Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass es für die Kinder großartig und unvergesslich sein wird.

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Dienstag, 27.01.2026

Tageskurzfassung: Arbeit, G zum Schwimmtraining bringen & Einlagen in Auftrag geben, Arbeit im Schwimmhallenvorraum, mit G vom Schwimmtraining nach Hause fahren, ~10 Minuten Füße hoch, Abendessen, Privatkram koordinieren, kurz nach 21 Uhr ins Bett.


Mich stresst die Arbeit gerad sehr, ich bin sehr genervt von den vielen Terminen und Themen. Im neuen Projekt waren/sind die beiden Kolleg:innen, die das Projekt betreuten, sehr tief operativ eingebunden, ich somit (aktuell) auch. Dabei gibt es Kolleg:innen in unterschiedlichen Gewerken, die die eigentliche Arbeit durchführen könnten/sollten… Ich möchte darauf hin arbeiten, dass die operative Arbeit von den Kolleg:innen erledigt wird und ich, wie in meinem anderen Projekt, eher steuere, lenke und auch ein bisschen strategisch wirke.


Der TK-Terminservice hat mir gegen Ende Februar hin einen Termin zum Hautarztscreening in Tempelhof besorgt. Tempelhof! Das ist nicht im gewünschten 10km-Radius um den S Köpenick… Aber von der Arbeit aus brauch ich mit der U6 nur 15 Minuten, also fahr ich an dem Tag wohl mal ins Büro und nehm den Arzttermin mit.


Für die Einlagen war ich auf Jotts Empfehlung hin (sie glaubt, dass sie schonmal da war) im Allende-Center. Das Sanitätshaus ist ein bisschen versteckt, es war auch sehr leer als ich dort ankam. Dafür wurde ich dann sehr kompetent, freundlich und fair beraten; ich fühlte mich wesentlich wohler als beim letzten Mal in der Bahnhofstraße bei uns.
In ungefähr einer Woche kann ich sie abholen, ich freu mich tatsächlich drauf– seit gestern tut nämlich auch der linke Fuß weh (Außenseite), da kommen Einlagen sehr gelegen.
(Hasse es, dass DAS ein Thema ist. Verfall überall)


Auf dem Rückweg vom Schwimmen kam der Ersatzbus nicht. Nachdem wir uns gute 15 Minuten in der Kälte die Beine in den Bauch standen, liefen wir also zehn Minuten in die entgegengesetzte Richtung zum Krankenhaus Köpenick und fuhren von dort nach Hause. Der Bus kam 30 Sekunden nach unserer Ankunft an der Haltestelle, wir atmeten beide sehr erleichtert auf als wir drin saßen.


M war Nachmittags bei einem Kumpel und fuhr allein mit dem Bus nach Hause. Tolle Sache :)


Nach Familien-Admin und -Orga kurzentschlossen Jott aufgegabelt und gegen 21 Uhr zu Bett gegangen. Ich war durch mit dem Tag und tat (ausnahmsweise) mal das in dieser Situation sinnvollste.

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Montag, 26.01.2026

Zu lang gearbeitet, ich schaffte den Absprung nicht rechtzeitig. Es gibt unendlich viel Arbeit, da ists (gerade wenn ich so richtig drin bin) schwer, im richtigen Moment aufzuhören.


M kam schwizerdütsch sprechend aus der Schule. Klang ziemlich echt, ich war sehr überrascht (und ein bisschen irriert). Er hatte das in der Schule aufgeschnappt. Faszinierend wo er das her hat, ich habe gar kein Talent für Dialekt-Imitation.


Ausfall von Ms Schwimmtraining. Die Straßenbahnen fahren auf Grund vereister Oberleitungen nicht, daher kam er nicht zum Training. Die Alternative, eine kurze S-Bahn-Fahrt und anschließend ein ~15-minütiger Fußweg übers FEZ-Gelände, war ihm noch nichts– ich kanns verstehen. Da ich auch keine große Lust verspüre, auf komplett vereisten Wegen auszurutschten, cancelten wir das Training.


Sport am (Vor-)Abend. Der gesamte Hof ist mit einem Eispanzer überzogen, sodass ich mich auf meine Trainingsmatte beschränken musste– alles andere wäre zu riskant gewesen.


Wir haben seit Anfang des Jahres einen demotivierenden Tischkalender, der mir viel Freude bringt. Ein guter Kauf :)

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Sonntag, 25.01.2026

Geschlafen bis halb Neun. Hätt auch noch länger sein können. Weiß gar nicht, wo diese Müdigkeit die letzten Tage herkommt.


Etwas ruhigerer Tag als üblich, J war zu einem Kindergeburtstag eingeladen und so waren nur 2/3 Kindern anwesend. M genoss die Ruhe, G wusste nichts mit sich anzufangen. Zur Mittagszeit wurde sie erlöst, da kamen nämlich A, S und (am wichtigsten für G) E vorbei und sie hatte endlich jemanden zum Spielen.


Gemeinsames Mittagessen, anschließend zwei Runden Catan. Wir spielen mittlerweile mit Hausregeln: Den Räuber haben wir abgeschafft und bei einem Pasch darf nochmal gewürfelt werden. So wird das ganze ein bisschen beschleunigt und ein großer Frustfaktor rausgenommen.


Ich hab mir nun auch Wolle & Nadeln bestellt und werd mir einen Schal stricken, so zumindest der Plan. Bei Jott sieht das immer so gemütlich aus, das möcht ich auch. Ich muss nur überlegen, wann ich stricken lerne bzw. bei welchem Hobby ich dafür kürzer trete.


Abends Fallout weiter geschaut. Wir müssen uns ranhalten damit wir bis Freitag damit fertig sind– oder wir müssen mit der neuen Bridgerton-Staffel noch etwas warten.

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Samstag, 24.01.2026

Theorie: Ausschlafen und entspannt in den Tag starten.
Praxis (für mich): Schlafen wie ein Stein, nach dem aufwachen nicht wissen wer/was/wieviele ich bin
Praxis (für Jott): Halb Acht uns unerklärlichen Gründen wach werden, aufspringen, das Ceranfeld vom Herd gründlichst reinigen, Bananenbrot backen, das Bad putzen, mich rechtzeitig wecken damit wir gemeinsam Frühstücken können & ich meine halbe Stunde Wachwerdzeit habe (ich kann nicht aufstehen und sofort essen/trinken)

Komische Frau. Aber süß.

(Ich war froh das sie nach dem Frühstück Minecraft spielte, ich hatte kurz Sorge das sie noch ein Zimmer umräumen und streichen will)


Jotts Mama brachte die Kinder am Vormittag zurück. Offenbar hatte M die halbe Nacht auf dem Klo verbracht und sie neben ihm, der Verdacht fiel auf die Chicken Nuggets von Edeka die M nach der Schule gekauft hatte.
Meh.


Ich nutz nun den Terminservice der TK um einen Hautkrebsvorsorge-Termin für mich klarzumachen. Ich bin gespannt wie die sich schlagen– ich selbst find nichts und hab auch keine Lust mehr mich durch Doctolib zu klicken.


Jott traf sich Mittags mit einer Freundin zum Spazierengehen, die Kinder und ich verspielten einen Teil des Nachmittags bis ich uns alle nochmal für ’ne Stunde rausscheuchte. Wir rollerten/fuhren zum Wuhlespielplatz, wo die Kinder wilde Sau fange und verstecke spielten und ich eine Runde Sport machte.
Nebenbei bemerkt das es gegen 17 Uhr immer noch ziemlich hell ist– ein Grund zur Freude.


Den Abend vor dem Spiele-Laptop (ich) und einem Bridgerton Rewatch (Jott) verbracht. Am 29.01. wird wohl die neue Staffel auf Netflix ausgestrahlt, bis dahin müssen wir uns nochmal etwas in die 3. Staffel reinfuchsen.

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Freitag, 23.01.2026

Durchgetakteter Tag; im Prinzip wie der letzte Freitag: Kinder in die Schule bringen, Arbeiten/Termine, dann Mittags zum Lernentwicklungsgespräch für M in die Schule. Im Anschluss zurück, fix Mittagessen und dann wieder Arbeit/Termine bis zum Feierabend gegen 16 Uhr.


Lernentwicklungsgespräch M: Kritik auf hohem bzw. sehr hohem Niveau. Bei ihm gehts im Prinzip nur darum, dass er die Schule etwas ernster und sich ein My mehr reinhängen muss, damit die 1 in den Hauptfächern steht.
Die nächsten beiden Halbjahre gehen in die Bewerbung fürs Gymnasium ein, je besser er ist desto einfacher wirds.


Nach der Arbeit die Kinder zu Jotts Mama gebracht und im Anschluss mit Jott zu Raten im Garten aufgebrochen. Das ist eine Quizreihe in der Freiheit 15. Jott stieß Anfang Januar drauf und hatte uns gemeinsam mit A & E als Quizteam angemeldet.
Zum Glück fand die Veranstaltung nicht im namensgebenden Garten statt, bei -5°C wäre das sehr ungemütlich gewesen. Stattdessen fanden wir uns mit allen anderen Quizteams (40!) im Saal der Freiheit 15 ein und durften die nächsten Stunden einen bunten Blumenstrauß an Fragen beantworten. Wir schlugen uns super und landeten am Ende mit gerade mal dreieinhalb Punkte Rückstand zum Sieger auf Platz 7.
Im Anschluss gings noch auf einen Döner in die Altstadt, bevor wir jeder zu sich nach Hause fuhren.
Das war ein schöner und vor allem sehr spaßiger Abend :)


Zu Hause noch anderthalb Folgen Fallout, dann ins Bett und innerhalb von fünf Sekunden eingeschlafen.

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Donnerstag, 22.01.2026

Morgenrot.


Kurz nach Acht im Büro gewesen. Zu Hause ging morgens alles gut, ich konnte daher `ne Bahn früher nehmen und fuhr wieder bis Friedrichstraße. 45 Minuten von Tür zu Tür ist schon ziemlich nice.


Wenige Termine, dazwischen Pausen um Sachen von der Todoliste wegzuarbeiten. Ich konnte kurz vor 16 Uhr guten Gewissens nach Hause gehen und kam rechtzeitig vor Eintreffen der Rewe-Lieferung an.


G war wieder mit Jotts Mama beim Schwimmen und hatte Spaß. Hoffentlich hält sich das eine Weile :)


Abends an den Rechner gesetzt, die Welt ausgeblendet und gespielt bis es Zeit wurde ins Bett zu gehen.


Ein Haus, zwei Ansichten.

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Mittwoch, 21.01.2026

Vor der Arbeit beim Orthopäden vorbeigeschaut um den Röntgenbefund auswerten zu lassen. Das war ein Erlebnis… Ich zitier mich einfach selbst, ich schrieb nämlich danach per WhatsApp:

Der Orthopäde hat sich den Befund ungefähr zehn Sekunden angeschaut und dann die Option Stoßwellentherapie und Röntgenbestrahlung genannt. Stoßwellentherapie macht er aber nur privat, weil ihm die Kasse pro Sitzung nur sechs Euro erstattet. Und das rechnet sich ja nicht. Dann hat er mir ausführlich dargelegt, wie er seit 30 Jahren als Chirurg quasi umsonst arbeitet, weil die Kassensätze nicht kostendeckend sind und er sich nur mit Privatpatienten über Wasser hält. Als ich dann fragte, ob ich zu einem anderen Orthopäden gehen kann wegen der Stoßwellentherapie, hat er mir viel Glück gewünscht und gemeint, dass ich mal gucken soll, irgendeiner der 210 Orthopäden in Berlin macht das vielleicht. Von der Röntgenbestrahlung hat er abgeraten, weil das Krebs verursacht und so wie er das gesagt hat, kommt der Krebs quasi übermorgen. Ey, das ist ein Typ.

Als ich wegen der Röntgenstrahlentherapie nachfragte, hat er gesagt, dass man ja über die Risiken nicht aufgeklärt wird und dann begonnen, grundsätzlich über Strahlenbelastung zu erzählen. Wusstet ihr, dass ein Langstreckenflug nach New York zehn Mal Röntgen entspricht und die Piloten deswegen einen Strahlenchecker tragen müssen? 﫠

Fersensporn soll ansonsten sehr langwierig sein, 2 bis 6 Jahre… Aber Einlagen hab ich bekommen.
Strahlentherapie kostet wohl 86,50 € pro Sitzung privat, man braucht 1-3 Sitzungen.

Man man man. Ich lass mir jetzt erstmal Einlagen machen und dann sehen wir weiter.


Ansonsten ein unspektakulärer Bürotag. Weil ich direkt um 9 Uhr einen Termin hatte, verzichtete ich auf den Spaziergang von Jannowitzbrücke zum Checkpoint Charlie und fuhr Bahn, das sparte ordentlich Zeit (und schonte den Fuß).


Halt stop: Wir hatten Vogel-Action im Bürohof. Eine Krähe und ein Raubvogel (Sperber oder Turmfalke?) stritten sich um eine tote Taube. Die Krähe gewann, wir konnten dann beobachten wie sie gaaaanz langsam und vorsichtig an die Taube heranschlich.


~100 EUR Rückzahlung vom alten Stromanbieter. Yay! Vergleichen, rechnen und wechseln lohnt sich.
Dieses Jahr sind wir bei Naturwerke. 28,42ct/kWh mit 10,02 EUR Grundgebühr/Monat waren preislich unschlagbar, sogar ohne großartige Boni.


Von der TK gabs auch 30 EUR Bonus/Erstattung für TK Fit, Impfung und Zahnarztbesuche. Ich game das in diesem Jahr für mich und die Kinder, mal schauen was rumkommt.


Abends Sport trotz Unlust und Müdigkeit. Aber wie der Kollege im Büro sagte, dem ich mein Leid klagte: Das ist nur der Kopf. Recht hatte er.


Mit Jott, nachdem die Kinder im Bett waren, das Staffelfinale der ersten Staffel von Fallout geschaut und viel zu spät im Bett gewesen. Das war aber auch spannend…

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Dienstag, 20.01.2026

Gestern Abend keine Polarlichter gesehen.
A & S hatten uns informiert, ich war auch draußen und schoss mit dem Handy ein Foto– aber es war einfach zu hell bei uns und ich hatte dann auch keine Lust, noch irgendwohin zu fahren. Jott lag schon im Bett und da wollte ich auch hin.


Termintechnisch sieht die Woche viel besser aus als die vergangene, ich komme dazu Dinge und Sachen zu erledigen und nicht nur aufzuschreiben. Hurra!


Jott kam Mittags nach Hause und warf sich gleich auf die Couch– Migräne. Generell doof und heute besonders, sie war Abends verabredet. Zum Glück halfen ein paar Stunden Schlaf und Ibus, am späten Nachmittag gings ihr wieder besser.


G hatte heute ihr erstes Schwimmtraining in ihrer neuen alten Gruppe. Sie war zu Schuljahresbeginn in eine Gruppe gewechselt, die nur 1x die Woche trainiert, fühlte sich darin aber unterfordert. Wir hatten noch im alten Jahr auf Gs Wunsch einen Wechsel zurück in die alte Gruppe angeleiert, die 2x die Woche traininiert. Dort gings heute für G los. Gebracht wird sie nun immer von Jotts Mama, das hilft Jott und mir natürlich unfassbar.
Der Wechsel scheint ihr gut bekommen zu sein, sie erzählte nach Rückkehr begeistert & strahlend vom Training.