Kategorien
Journal

Montag, 15.04.2024

Überwiegend in Terminen mit „meinem“ Scrum-Team gehangen– ein neuer Sprint startete, wir planten entsprechend die Aufgaben ein und schauten uns zusätzlich in einem weiteren Termin verschiedene Tickets an, ergänzten sie um Details, technische Infos sowie Vorgehensweise und Aufwandsschätzung.


Jotts Galaxy Tab Tablet ist kaputt. Der USB-Eingang ist verschmurgelt, der dazugehörige Stecker auch. Eine Reparatur durch mich würde mit ungefähr ~130 EUR zu Buche schlagen, extern schwanken die Preise zwischen ~100 und 200 EUR. Ich hätte schon Lust auf die Reparatur, bin aber sehr skeptisch ob ich das hinkriege bzw. ob es durch alleinigen Austausch der USB-Port-Baugruppe wieder funktioniert– ich weiß ja nicht, was eventuell noch in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die entsprechenden Guides sehen auch alle nach einem elenden und langwierigen Gefrickel aus und ich hab eher wenig Lust soviel Geld in den Sand zu setzen. Andererseits machen die bei der externen Reparatur auch nichts anderes, die haben halt lediglich ein bisschen mehr Erfahrung und ggf. anderes/besseres Werkzeug. Um im best case funktioniert das Tablet wieder & wir müssen uns nichts neues kaufen. Schwierige Entscheidung…


Verdruss am Abend: M hustet sich die Seele aus dem Leib. Den Tag über war nichts (soweit wir das beurteilen können), beim Hinlegen ging es los und zog sich über gute 90 Minuten, bis er dann endlich einschlafen konnte. An mir zog währenddessen mental das komplette „Ein Kind ist krank, Normalität existiert nicht, wir fallen alle der Reihe nach um“-Programm vorbei.

Kategorien
Journal

Sonntag, 14.04.2024

Morgens den Wecker ignoriert und bis halb Neun liegen geblieben. Einerseits schön, andererseits wollte ich in den ruhigen Morgenstunden das Haushaltsbuch aktualisieren…


Vormittags ein kleines Mädchen glücklich gemacht und endlich mal den Fahrradkorb an Gs Rad montiert. Und mit „montiert“ meine ich, die Schrauben der Halterung festgezogen und den Korb eingeklickt. Als ich dann aber gerad das Werkzeug in der Hand hatte, baute ich ihr noch die Klingel vom kleinen Puky ans große Puky ran und stellte ihren Sattel höher.

Anschließend eine Runde an der Wuhle gefahren, uns den Wind um die Nase wehen lassen und uns über Entenbabies gefreut (ich, G war relativ leidenschaftslos).


Zum Mittagessen kamen A, S und E vorbei. Die anschließende Rommérunde hinterließ Spuren an Jott, die nur Sahne mit Erdbeerkuchen beseitigen konnten.


G bekam heute auf eigenen Wunsch und mit einer Nacht drüber schlafen einen Kurzhaarschnitt. Jott war beim Haareschneiden etwas ängstlich, das Ergebnis konnte sich aber sehen lassen. G war begeistert, ich war begeistert, Jott war begeistert (glaub ich), alle waren begeistert.

Symbolbild

Abends unser neues Serienprojekt angefangen– The Last Kingdom. Ich kenn die Bücher und freu mich, Jott kennt die Bücher nicht und freut sich aber auch (nehm ich einfach mal an).

Kategorien
Journal

Samstag, 13.04.2024

Die erste Tageshälfte gemeinsam mit Jott durch den Haushalt gewuselt und die Wohnung auf Vordermann gebracht, Bringmeister angenommen und verräumt, mit den Kindern Hausaufgaben gemacht und die nächste Schulwoche vorbereitet, bei Rewe eingekauft… Nicht unbedingt vergnügungssteuerpflichtig, aber notwendig. Nach dem Mittag waren Jott und ich dann auch rechtschaffen k.o..


Nachmittags kamen meine Eltern zu Besuch. Nach Kaffee und Kuchen saßen wir auf dem Balkon, schauten in die Gegend und quatschten. Das war schön.


Abends am Rechner gehangen und gespielt, kurz nach 22 Uhr war aber auch schon wieder Schluss weil ich wirklich, wirklich müde war.

Kategorien
Journal

Freitag, 12.03.2024

Nach der Arbeit (heute war ich viel als Scrum Master unterwegs) mit den Kindern beim Zahnarzt gewesen, Kontrolle und PZR. Wir haben allesamt gesunde Zähne und wurden gelobt.


Ich hatte neulich einen Geistesblitz, als ich mich mal wieder darüber ärgerte das in unserem Kabelkorb die diversen Lade-, USB- und Kopfhörerkabel zu einem großen Knäuel verknotet waren.

Wäschenetze.

Wäschenetze sind super, um Sachen darin aufzubewahren. Sie sind formlos und nehmen daher keinen Platz weg, können dank eines Reißverschlusses verschlossen werden, es gibt sie in diversen Größen und Farben– kurzum, sie sind die perfekte Aufbewahrung für herumfliegende Kabel.

Kurzentschlossen bestellte ich ein Set bei Amazon, legte die Kabel hinein und freute mich, weil alles sofort um 100% besser war.

Seitdem sind ein paar Wochen vergangen und es ist wirklich so gut wie gedacht. Die Kabel können sich nicht mehr miteinander verknoten und können daher superleicht aus dem Kabelkorb entnommen werden.

Das war wirklich eine meiner besseren Ideen.


Eigentlich wollte ich Abends am Rechner spielen, aber dann hing das Wunschspiel in einem Update-Marathon fest und ach, ich spielte dann stattdessen was anderes. Das war dann auch ganz nett.

Kategorien
Journal

Donnerstag, 11.04.2024

J hat ein Türschild gebastelt und beschrieben.

Wissta Bescheid, Metchens!

Er schreibt, wie er spricht- Mädchens sind im Jungs-Zimmer verboten.


Bürotag. Ich hing vor allem in Teams-Terminen mit Kolleg:innen aus anderen Standorten und/oder Kund:innen und arbeitete viel projektbezogen. So viel bekam ich also vom Büroalltag nicht mit.


Anstatt auf dem Heimweg zur Friedrichstraße zu laufen und von dort mit der S-Bahn zu fahren, lief ich stattdessen über den Spittelmarkt an der Spree bis zur Jannowitzbrücke. Die Ecke hatte ich zu Fuß noch nie abgelaufen, umso überraschter war ich wie schön es dort am Wasser eigentlich ist.

Zeitlich nahm sich das Laufen auch nicht wirklich was– ich war lediglich gute 10 Minuten länger unterwegs als sonst, aber auch nur weil ich so oft stehenblieb und guckte.


M legte heute erfolgreich die Prüfung für das Silber-Schwimmabzeichen ab und kann nun offiziell bestätigt besser schwimmen als Jott und ich. Er war stolz wie Bolle und freute sich sehr, wir uns auch.

Kategorien
Journal

Mittwoch, 10.04.2024

Ähnlich stressiger Tag wie gestern, statt Schwimmen mit viel Haushalt. Abends wieder sehr durch.


Bringmeister wird zu Knuspr. Wir sind gespannt, wie das funktioniert, werden’s aber auf jeden Fall ausprobieren– und bei Nichtgefallen dann mal wieder die Alternativen durchtesten.

Kategorien
Journal

Dienstag, 09.04.2024

Vollgepackter Tag ohne Lücken – Arbeit, Mittagessen kochen & hastig runterschlingen, Arbeit, mit den Kindern zum Schwimmen, Arbeit während die Kinder Schwimmen. Die erste richtige Pause gabs zwischen Heimkehr vom Schwimmen und Abendbrot, da lag ich ungefähr 30 Minuten auf dem Bett und scrollte hirnlos durch Instagram.

Abends dementsprechend komplett durch.


Für M ist seit einiger Zeit alles schlecht und blöd, er motzt und beschwert sich ohne Ende und vergisst völlig, was er hat. Beim Abendessen gab es irgendwas, das er wollte, nicht, woraufhin er losmotzte wie doof doch alles sei. Ihm wutentbrannt die schönen Dinge aufzuzählen, die er mir beim Eisessen (!!!) nach dem Schwimmen erzählt hatte, hilft vermutlich nicht langfristig, aber immerhin hörte er danach auf zu meckern.

Kategorien
Journal

Montag, 08.04.2024

Unfassbar schlecht geschlafen. Insgesamt fünf Mal der Kinder wegen aufgewacht, vier Mal aufgestanden. Beim fünften Mal weckte ich Jott und ließ sie aufstehen.


Jott und ich hatten heute beide Urlaub. Wir gingen in der Köpenicker Altstadt frühstücken und bummelten anschließend durchs Forum Köpenick. Zu Hause nahmen wir uns den Balkon vor und machten ihn sommerfertig.


Saharastaub in Berlin

Weil Jott eine Bärin von großem Verstand ist, fragte sie beim Schwimmverein nach ob es möglich wäre, die Kinder an gemeinsamen Terminen schwimmen zu lassen um uns die Organisation ohne L zu erleichtern. Heute kam die Info, dass das möglich ist. Die Zwillinge schwimmen somit genauso wie M Dienstag und Donnerstag im selben Zeitfenster. Das ist super, denn so sind es nur zwei Termine in denen zudem alle Kinder zur selben Zeit am selben Ort sind. Das lässt sich super eintakten.


Call me Paul MacGyver. Das Fußballtor der Kinder steht nun wieder.


Abends Queen Charlotte zu Ende geschaut. Schöne Serie, ich wünsch mir mehr solcher Ableger aus dem Bridgerton-Universium– und freu mich, dass es genau an meinem Geburtstag mit der 3. Staffel weitergeht.

Kategorien
Journal

Sonntag, 07.04.2024

Vormittags mit den Kindern das schöne Wetter auf dem Wuhlespielplatz genossen.


Jott kam gegen Mittag zurück, nahezu zeitgleich mit ihr kamen auch A, S und E zum Essen und Rommé-Spielen zu uns.


Abends schauten wir Queen Charlotte weiter. Bin sehr begeistert von der Serie, wenn wir sie morgen zu Ende schauen werde ich ihr wehmütig nachschauen.

Kategorien
Journal

Samstag, 06.04.2024

Rückreise. Wir kamen gut durch und waren gegen Mittag wieder in Berlin. Jott und ihre Mama fuhren zeitnah weiter Richtung Magdeburg und zu Jotts Papa aufs Dorf zum Geburtstag feiern. Die Kinder und ich blieben zurück, alles andere wäre zu stressig gewesen.


Große Ernüchterung nach dem Ankommen: In der Zwischenzeit hatte niemand die Wohnung geputzt, Wäsche aus den Bädern in die Wäschekörbe sortiert und den Kühlschrank gefüllt (wer auch)– es war alles so, wie wir es hinterlassen hatten. Dazu kamen noch die diversen Koffer und Taschen, die aus- und verräumt werden mussten, die zusätzlich aus dem Urlaub mitgebrachte Wäsche, die am Vorabend eingeplante Bringmeister-Lieferung und ein zusätzlicher dringend notwendiger Einkauf bei Rewe im Forum.

Ich fühlte mich völlig erschlagen und wusste erstmal gar nicht, wo ich anfangen sollte, reinigte in der Küche also erstmal prokrastinatorisch Kaffeemaschine, Toaster und Wasserkocher und ging dann nach und nach weitere Ecken und Enden an. Mittendrin machte ich großzügig Pause, weil ichs gar nicht einsah mich bei so’nem Scheiß zu überschlagen.

So verging der Nachmittag und der Abend brach heran; ich war schon wieder unentspannt und k.o.. Leider bekamen die Kinder allesamt einen Rappel und brauchten für Abendessen und bettfertig machen fast zwei Stunden, sie waren kaum instande ohne Blödsinn zu machen ins Bad zu gehen geschweige sich allein umzuziehen. Ich hatte keine Energie zum Einschreiten, machte zwei Türen zwischen uns zu und ließ sie gewähren– mit dem Ergebnis, dass erst gegen 21:30 Uhr wirklich Ruhe einkehrte und ich zu diesem Zeitpunkt eigentlich auch schon bettreif war.