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Donnerstag, 25.04.2024

Wie geplant kurz nach Sechs in die Stadt gefahren, noch einen Abstecher zum Rewe (Frühstück) eingelegt und dann gegen 7:15 Uhr am Schreibtisch gesessen. Der Laptop lag genauso da, wie ich ihn gestern unbeabsichtigt liegen gelassen hatte– immerhin.

Bis 13 Uhr durchgearbeitet, dann wieder zurück gefahren und nach einer kurzen Mittagspause die Kinder aus der Schule abgeholt. Mit dem Rad zur Schwimmhalle, während die Kinder schwammen weitergearbeitet und versucht mich von der Lautstärke im Schwimmhallenvorraum nicht stören zu lassen– eine Mädchenclique unterhielt sich lautstark, das drang sogar durch die großen Overear Kopfhörer und die Musik durch.

Nach der Rückkehr nach Hause erstmal eine halbe Stunde regungslos auf der Couch gelegen und durch Insta gescrollt, bevor ich die Energie hatte Abendessen vorzubereiten und die Schwimmsachen der Kinder auszupacken.


Weil mir das Lesen des Urlaubskrimis soviel Spaß bereitet hab, schaute ich die letzten Tage welche Krimireihen denn interessant sein könnten, sammelte ein paar Ideen und entschied dann aber, mich nochmal der Brunetti-Reihe von Donna Leon zu widmen. Die hatte ich vor bestimmt 15 Jahren bis Band 21 gelesen und dann aus den Augen verloren. Die ersten Bände hatte ich noch in verschiedenen Ausgaben und Editionen rumstehen, die Lücken füllte ich bis Band 30 (danach wurde es teuer) über Medimops mit gebrauchten Ausgaben (großartige Sache, die gibts für um die 3,50 Euro pro Buch– ich war total geflashed). Wo ich dann schon dabei war, kaufte ich auch die vorhandenen Ausgaben, die ich noch nicht im Reihen-Typischen Diogenes-Schutzumschlag als gebundenes Buch hatte, nach. Soll ja auch schön im Regal aussehen.

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Mittwoch, 24.04.2024

Ich bin ein Nasenbär. Das es ein 29-Euro-Ticket geben soll, hatte ich mitbekommen und in den Untiefen meines Hirnes abgespeichert, aber leider beim Kauf des Deutschland-Tickets vor ein paar Tagen komplett außer Acht gelassen. Dabei wäre das 29-Euro-Ticket eigentlich perfekt für mich, da ich nur unfassbar selten außerhab Berlins unterwegs bin. Andererseits binde ich mich mit Deutschland-Ticket nicht gleich ein Jahr ans Abo, falls ich in ein paar Wochen merke das ich aus Gründen doch nicht so oft mit den Öffis unterwegs bin.


2. Bürotag die Woche. Ich lief wieder von Jannowitzbrücke, das war schön und tat gut.

Das Büro war wieder recht leer. Ich bin gespannt ob die Firma irgendwann reagiert und die Büroflächen reduziert.


Ich hab mir eine der aussortierten Brotdosen der Kinder geschnappt und bin nun aufgelevelt im Frühstücksgame.


Call me King der Überleitungen: Im Statustermin mit dem Kunden ging es Anfangs um Mobilfunkanbieter und Netzabdeckung, ich berichtete ein bisschen von meinen Erfahrungen mit meinem neuen Anbieter und sagte dabei sowas wie „Der Empfang mit X ist echt ein Trauerspiel“– nur um dann SOFORT und mit einem Gesichtsausdruck wie der Pun Dog mit den Worten „KEIN Trauerspiel ist übrigens unser Projektstand“ zum beruflichen Teil umzuswitchen. Ich bilde mir ein, dass dabei ein ehrfürchtiges Raunen durch die Runde ging.


Öfter mal was neues: Im Scrum-Team habe ich eine kleine Änderungen angestoßen, die hoffentlich eine große Wirkung hat. Während das Team bislang sehr ticketzentriert arbeitete und berichtete, schauen wir ab heute eher auf das was inhaltlich erreicht werden soll und wie sich das ins Gesamtbild einfügt. Das war heute noch sehr holprig, aber in ein paar Tagen hat sich das sicherlich etabliert. Ich verspreche mir davon einen verbesserten Austausch, den Blick über den Ticket-Tellerrand sowie die Erkenntnis, dass das Team gemeinsam etwas gestaltet und auch erreicht.


Beim Mittagessen gestaunt, wie sehr die Kolleg:innen doch rumkommen (mit unseren Urlauben an der Ostsee gewinne ich da keinen Blumenkorb). Es wurde über vergangene und anstehende Urlaube berichtet, ein Kollege erzählte fröhlich von seiner Rundreise durch Süditalien mit zwei kleineren Kindern (3 und 5) und wie toll das war. Ich im Gegenzug mag mir gar nicht vorstellen wie es ist, mit den Kindern zwei Wochen lang täglich mehrere Stunden im Auto zu hängen, auch wenns über den Tag verteilt ist.


Auf dem Heimweg den Spittelreiher fotografiert. So von nahem sind das doch recht beeindruckende Tiere. Das tut vermutlich weh, wenn der mit dem Schnabel rumhackt.


Abends zu Hause festgestellt, dass ich meinen Laptop im Büro vergessen habe. So ein Scheiß… Von den anderen (privaten) Laptops komme ich nicht in die entsprechenden Accounts und kann nichts machen (es fehlt genau _ein_ Passwort, das ich nirgends gespeichert habe als auf dem Arbeitslaptop), daher muss ich also morgen nochmals ins Büro. Super ungünstig, weil ich die Kinder morgen zum Schwimmen bringen und kurz nach 14 Uhr von der Schule abholen muss.

Jott hat sich zum Glück bereit erklärt, den Morgen allein zu wuppen. So kann ich sehr früh (kurz nach 6) losfahren, bin kurz nach 7 im Büro und schaffe bis 13 Uhr, wenn ich wieder los muss, noch genug um nicht Abends bis in die Puppen arbeiten zu müssen.

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Dienstag, 23.04.2024

Bürotag. Jott musste heute wegen eines Zahnarzttermins zu Hause bleiben, daher tauschten wir den Dienstag und den Donnerstag.

War recht leer, wir waren zu 5.. Viel in Terminen gehangen (as usual) und ansonsten das Großraumbüro für mich allein gehabt.


Offenbar war ich gestern sportlich aktiver als ich es selbst in Erinnerung habe:

Eine Million Kilokalorien, das ist mal ’ne Leistung!

(Mir ist bewusst, dass das Datenfehler ist)


Warten aufs Boot.

Das ist der Spittelreiher, den sieht man in der Gegend öfter.


Ich hab ein neues Armband für die Uhr, das mir immer gute Laune macht. Das alte war kaputt, da musste Ersatz her– und Regenbögen gehen immer.


Abends sehr k.o., nicht mehr viel gemacht außer ein bisschen am Rechner spielen und parallel bei Jott Serie gucken.

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Montag, 22.04.2024

Glück gehabt und beim routinemäßigen Blick ins Berliner eGovernment Portal erfolgreich einen Termin zur Verlängerung meines Perso klicken können. Mein alter lief Ende März ab, ich hatte das zwei Tage vor Frist bemerkt. Seitdem klickte ich mehr oder weniger regelmäßig auf der Suche nach Terminen beim Terminservice herum, hatte aber bislang keinen Erfolg– bis heute Vormittag.

Ich muss dafür zwar nach Lichtenberg fahren und noch bis Anfang/Mitte Juni warten, aber immerhin!


Spannend, wie die lange Krankheitsphase von Mitte Dezember bis Mitte Januar in der App meiner Fitnessuhr angezeigt wird:

Der Ausschlag ist das Stresslevel (vermutlich die Kombination aus mehreren Vitalwerten)– das war zu der Zeit ganz schön erhöht.
Krasse Erhöhung des Ruhepulses (blaue Linie)– aber klar, wenn auch der Gang zur Toilette als sportliche Aktivität gewertet wird…

Gegen Mittag schneite es eine ganze Weile. April… Erst Hitzewelle, dann kurz darauf Schnee.

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Sonntag, 21.04.2024

Mit dem Wecker aufgestanden um die Ruhe am Morgen, wenn die Kinder zocken und Jott schläft, mitzunehmen. Eine halbe Stunde dick eingemummelt gegen die Kälte (~0°C) auf dem Balkon gesessen und gelesen. Das war schön.


Vormittags den Haushalt gebändigt und rumgerödelt, bis A, S und E zum Mittagessen und Rommé spielen vorbei kamen. Ich gewann die ersten drei Runden, wurde insgesamt aber leider trotzdem nur Zweiter.


Nachmittags wurden die Jungs ganz klassisch vom Nachbarsjungen zum Fußballspielen abgeholt– es klingelte an der Tür, dann kam die Frage „Kann M zum Fußballspielen rauskommen?“. Konnte er, J folgte ihm stehenden Fußes und auch G und E gingen zum Inline Skates fahren mit.


Den Tag ziemlich angeschlagen und erkältet gefühlt, hoffen wir mal das es morgen besser ist.

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Samstag, 20.04.2024

Den Wecker für 7:16 Uhr ignoriert und weitergeschlafen (muss auch mal sein, immerhin kann ich mir diesen Luxus wenigstens heute gönnen). Trotzdem noch rechtzeitig aufgewacht um zum Frühstück wach UND geistig einigermaßen anwesend zu sein.


Die Kinder gingen nach dem Frühstück auf den Hof spielen. Dabei schafften sie es aber, alle 5 bis 10 Minuten aus irgendwelchen Gründen und Nicht-Gründen zu klingeln und entweder Jott oder mich aufzuscheuchen. Der nach draußen mit den Worten „Dann müsst ihr nicht klingeln“ mitgebenene Schlüssel war immer beim falschen Kind– und da sich die Kinder in wechselnden Fraktionen stritten und beharkten, sprachen sie auch nicht großartig miteinander.


Der heutige Bringmeister–Lieferant fand unseren Eingang nicht (kommt vor, das Objekt ist für Lieferdienste ein Alptraum), konnte am Telefon aber weder Deutsch noch Englisch sprechen, dafür aber rumänisch. Das spreche ich wiederum nicht, ich weiß adhoc noch nichtmal wie rumänisch klingt (Annahme: Wie eine Mischung aus italienisch und russisch?). Eine Verständigung war über Telefon also nicht möglich, das Lotsen zum richtigen Eingang somit ausgeschlossen. Zum Glück konnte ich vom Balkon aus das Bringmeister-Auto sehen und so erahnen, wo er langlaufen könnte, dadurch konnte ich ihn dann draußen recht fix aufgabeln und zur Wohnung führen.


Nachmittags wollten wir in die Bibliothek fahren und Bücher abgeben. Aus nicht mehr so ganz nachvollziehbaren Gründen eskalierte J mal wieder vor sich hin, weswegen G, M und ich allein fuhren– nur um dann wegen IT-Wartungsarbeiten vor verschlossenen Türen zu stehen. Ich war unschlüssig ob ich mich über die Bibliothek oder mich ärgern sollte, weil ich nicht nochmal sicherheithsalber nachgeschaut hatte das innerhalb der normalen Öffnungszeiten wirklich geöffnet war, und ärgerte mich dann über uns beide.

Anschließend eine Übung in Positiv-Sehen mit den Kindern: Nein, wir waren nicht umsonst da gewesen– wir hatten einfach nur nicht unsere Bücher abgegben können. Stattdessen waren wir rausgekommen, hatten Spaß beim Radfahren und konnten uns den Frühlingswind um die Nase wehen lassen.


Bei Ankunft zu Hause den Kindern aus Gründen– sie lieferten sich Wettrennen, fuhren sich gegenseitig fast über den Haufen, schnitten sich, passten an Ecken nicht auf– ggf. etwas drastisch Gefahren des Straßenverkehrs vermittelt. Dazu ist unsere Tiefgarage ganz gut geeignet, dort gibts Ecken wo man wirklich erst genau an der Ecke sieht was dahinter ist und auch Autos, hinter denen ein Kind einfach so verschwindet und man es nicht mehr sieht. Ich spielte wahlweise Auto oder Fußgänger und fuhr die beiden an den Ecken, an denen sie vorbei rasten, entweder um oder ließ mich umfahren, stellte sie hinter die Autos und ließ sie schauen ob wann sie ihr vorbei laufendes/fahrendes Geschwisterkind sehen und zeigte ihnen außerdem, wie wichtig Abstand ist wenn der Vordermann plötzlich bremst. Die beiden hatten Spaß, ich hoffe es bleibt was hängen.


Jott und ich wissen beide nicht groß weiter ob Js Eskalationen. Das Kind bringt uns an unsere Grenzen, er ist verbal und körperlich verletzend und wie in einem Wuttunnel gefangen. Die Auslöser können total nichtig sein, es ist als ob dann ein Schalter bei ihm umgelegt wird. Wenn er dann nach ein bis zwei Stunden wieder einigermaßen beruhigt ist, ist er total k.o. und scheint von sich selbst erschrocken zu sein.


Jott ging Abends mit einer Arbeitsfreundin (Mischung aus Kollegin und Freundin) aufs Weinfest in der Köpenicker Altstadt. Ich spielte ein bisschen und ging dann recht früh ins Bett, nachdem ich für die Genesung noch einen heißen Grog mit Zitronensaft trank.


Aktuell ist das Familienleben so anstrengend, auslaugend und aufreibend, dass wir uns beide fragen ob das nur bei uns so ist, wieso wir eigentlich Kinder wollten und was wir noch machen können damit es wieder besser wird.

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Freitag, 19.04.2024

Morgens mit Halskratzen und Schnupfen aufgewacht. Das ist dann wohl die Quittung für die doch etwas stressigen und schlafarmen letzten Tage.


Latente Katerstimmung beim Arbeiten. Heute war so ein Überbrückungstag: Wichtige Termine finden erst nächste Woche wieder statt, alle relevanten Themen für die Woche waren gegen Mittag abgehakt. Mein Energielevel war eher niedrig, die letzten Tage und Woche hatte ich ganz schön rangeklotzt. Insofern kam mir das firmenweite Town Hall Meeting fürs Q2 sehr gelegen, da konnt ich entspannt zuhören, nebenbei die Wohnung saugen und mich auf den Weg zum Abholen der Kinder machen.


G hatte heute ein Gastkind zu Besuch. Die beiden spielten sehr vergnügt, später stieß noch ein Nachbarskind dazu. Parallel mineralisierten die Jungs Steine (sie zermörserten sie mit einem großen Stein und schauten sich das Innere an)– alle Kinder waren also konstruktiv beschäftigt. Große Freude unsererseits, Jott und ich konnten so am Vorabend auch kurz die Füße hochlegen.


Abends etwas zu lange „Last Kingdom“ geschaut, gut unterhalten worden.

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Donnerstag, 18.04.2024

Auch wieder im Büro gewesen. Im Gegensatz zu gestern füllte es sich heute etwas mehr, wir waren so zwischen 12 un 15 Leuten– also ungefähr drei pro Großraumbüro. Immer noch ausreichend ruhig.


Weiterhin vor allem mit unserem Projektmanagement- und Zeiterfassungstool befasst und ein paar Aha-Momente in punkto Datenmodell und Konfigurationsmöglichkeiten gehabt. Außerdem begonnen mir Gedanken zu machen, wie ich die ganzen herumfliegenden Informationen vernünftig bündeln und ggf. die diversen Stakeholder zusammenführen kann. Ich mag das, und da mir kürzlich signalisiert wurde das ich freie Hand habe und das so angehen kann wie ich mag, mach ich das einfach.


Glanzmoment: Im Projekt-Daily der Entwicklung Tipps und Tricks weitergeben können, die mir während meiner Zeit als Entwickler das Leben leichter machten. Wie mir später zugetragen wurde, sorgte das für große Begeisterung.


Nägel mit Köpfen: Ab Mai habe ich wieder ein Deutschlandticket. Wenn ich zwei Mal die Woche ins Büro und zusätzlich mit den Kindern zum Schwimmen fahre, rechnet sich das auch wieder.

Bonus: Ich muss keine Einzelfahrscheine mehr kaufen und kann die somit auch nicht vergessen.


Abends Zocken, dann zu Jott auf die Couch umgezogen und „The Last Kingdom“ weiter geschaut.

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Mittwoch, 17.04.2024

Ins Büro gefahren und von dort gearbeitet. Plan „Rauskommen“ trat damit in Kraft. Der Plan sieht vor, dass ich fortan zwei Mal die Woche im Büro bin, um a.) etwas Abstand von Haushalt, Kinderbetreuung und Wohnung zu bekommen und b.) gemeinsam mit Jott herauszufinden, wie wir uns aufstellen müssen wenn ich durch irgendwelche Zufälle mal wieder öfter in Büros fahren müsste und nicht ständig Home Office hätte.

Im Büro war ich gegen 9 Uhr der zweite Mitarbeiter, über den Tag wurden es 5. Somit hatten wir jeder ein Großraumbüro für uns. Zumindest hatte ich so meine Ruhe und musste nicht extra umziehen für die diversen Termine und Meetings– ich störte ja niemanden.

Rückkehr nach Hause gegen 19:30 Uhr, den Tag auswärts hatte ich somit voll ausgereizt.


G hatte heute erneut einen Eintrag im Hausaufgabenheft, dass sie den Unterricht gestört hat. Wir wissen nicht, was wir noch sagen sollen– es ist nicht der erste, wir haben ihr mehrfach unseren Standpunkt klar gemacht. Aber ach, es scheint nicht zu fruchten.

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Dienstag, 16.04.2024

Tief in unser firmenweites Projektmanagement- und Zeiterfassungstool eingegraben um Supportanfragen besser beantworten zu können und einigen Fehlermeldungen auf den Grund zu gehen. Ich mach sowas gern und freu mich immer, wenn die vielen Puzzlestücke ein Gesamtbild ergeben.


Nachmittags schwimmen mit den Kindern. M und ich gaben uns gegen 14:30 Uhr die Klinke in die Hand: Er entspannte noch ein paar Minuten zu Hause, ich holte die Zwillinge aus der Schule ab und lief wieder mit ihnen nach Hause zum Abwerfen der Schulmappen und Auflesen der Schwimmtaschen. An der Straßenbahnhaltestelle die Überraschung: Ersatzverkehr mit Bussen. Hatte ich nicht auf dem Schirm, dementsprechend überrascht war ich. Weil ich weder wusste, wo die Busse hielten, noch große Lust hatte im beginnenden Feierabendverkehr Bus zu fahren, schnappten wir uns stattdessen die Fahrräder und radelten damit zur Schwimmhalle.

Dort angekommen musste ich erstmal verschnaufen, bevor ich mich an die Arbeit setzen konnte (wie großartig ist es eigentlich, das ich dank mobilen Hotspot, Laptop und der Möglichkeit der Remote Arbeit von überall arbeiten kann?!)– der Tag war bis dahin doch etwas arg durchtaktet und anstrengend.


Zufällig gesehen, dass heute das zweite der zwei Vorhaben, bei denen mich mein Team Lead platzieren wollte, wegfällt– wir haben auch diese Ausschreibung verloren. Somit gibt es aktuell keine großartigen Perspektiven, mich inhaltlich/fachlich/finanziell weiterzuentwickeln.


M inhalierte Abends und bekam direkt Hustensaft– das schien zu helfen, heute war es nicht so schlimm wie gestern.

Generell ist er total fit und zeigt tagsüber überhaupt keine Anzeichen für eine Erkältung– nur dieser nervige Husten Abends.