Vormittags die nochmalige Läusebehandlung aller Kinder inkl. erneuten Abziehen der Bettwäsche. Die Waschmaschine wird die nächsten Tage nicht stillstehen… Bisschen verzweifelt über den zusätzlichen Aufwand und weil die Wäschekörbe ohnehin schon überquellen, ich hatte Waschen/Legen/Verräumen die letzten Tage etwas stiefmütterlich behandelt.
Das ist es, was mich so annervt: Wir müssen wirklich täglich zu 100% an allen Ecken und Enden präsent sein, sonst rächt sich das. Klar kann ich die Wäsche zwei, drei Tage liegen lassen, aber spätestens am dritten Tag meldet sich ein Kind weil es irgendwas braucht und nicht mehr findet. Und das zieht sich durch.
Nachmittags gemeinsam mit Jott meine Eltern besucht. Die Kinder blieben bei Jotts Mama B, denn wir hatten Admin-Themen zu besprechen für die wir ein bisschen Ruhe brauchten.
Den Abend am Rechner verbracht und begonnen, meine WoW-Charaktere auf das Ende August erscheinende neue Addon vorzubereiten (vor allem neue Ausrüstung besorgen damit der Start leichter wird).
Besserung bei Jott, das Antibiotikum hat über Nacht angeschlagen. Heute morgen sah sie ein bisschen lebendiger aus als die letzten Tage und wirkte auch ein bisschen munterer.
Im Ferienhort nochmals um einen Läuseaushang gebeten. Hoffentlich hängt da Montagmorgen was.
Beim Abliefern der Kinder mehrere schüchterne kleine Kinder gesehen. „Das sind Nullties, Papa. Die sind noch ganz klein.“, erkärten J und G dann. Irre, dass sie selbst erst vor einem Jahr so klein und schüchtern (wobei… ) waren.
Die Kinder können auch anders: Auf dem Heimweg hatten sie Blumen für Jott gepflückt, die sie ihr mit den besten Genesungswünschen bei Rückkehr übergaben.
Letzter Arbeitstag. Hoch die Hände, Sommerurlaub!
Abends zur Feier des gemeinsamen Urlaubsbeginns Couchung mit „The Last Kingdom“ (endlich Staffel 4, die EM hat uns ganz schön aufgehalten…) und Ipanemas.
Jott ist weiterhin krank. Für meinen heutigen Bürotag half Jotts Mama B ab Mittag bei uns aus– sie konnte zum einen nach Jott gucken und zum anderen ein Auge auf die Kinder haben.
Beim Pendeln ins Büro ein bisschen was über Brescia gelernt.
felt cute, might delete later
Aus Grund der Wärme in full linen im Büro. Kleidung und Gemütszustand waren gleichermaßen zerknittert.
Nachmittags ein Anruf von Jott: J habe schon wieder Läuse. Ich machte Feierabend, kaufte auf dem Rückweg in der Apotheke eine große Flasche Läusemittel und kümmerte mich anschließend um die Bettwäsche.
M und G hatten „saubere“ Köpfe, wurden aber ebenfalls direkt mitbehandelt– sehr zu ihrem Leidwesen.
Full immersion: Ich habe meinen Arbeitsrechner auf italienisch umgestellt und, am Abend, dann auch WoW auf italienisch umgestellt. Zudem hab ich mir einen Account auf einem der beiden italienischen Servern erstellt.
Abends ganz schön Sorgen um Jott gemacht. So krank und elend hab ich sie lange nicht gesehen. Hoffentlich schlägt das Antibiotikum, das sie seit gestern nimmt, schnell an.
Der merkwürdige Druck auf den Ohren und das Schwindelgefühl gestern war vielleicht irgendwas migräneartiges. Heute Morgen war auf jeden Fall alles wieder in Ordnung.
Jott ist weiterhin krank, sie hats ziemlich erwischt. Sie vermutete eine Nierenbeckenentzündung, das bestätigte unsere Hausärztin später– bis Ende der Woche ist sie nun krankgeschrieben.
Eigentlich wollte ich ins Büro fahren, ließ das aber bleiben weil Jott wirklich dolle durchhing und ich kein gutes Gefühl dabei hatte wenn sie ab 16 Uhr mit den Kindern allein gewesen wäre.
Unmittelbar nach Rückkehr der Kinder:
„J hat mich Ficker, Hurensohn und Missgeburt genannt obwohl ich nur „Kleiner“ zu ihm gesagt hab“. „M hat mich auf die Straße geschubst und beschimpft“. „M hat eingekackt und stinkt“. „Ich hab keinen Schlüppi an.“
…
Es ist so ermüdend/erschöpfend. Ich möchte in diesen Momenten (und davon gibts _echt_ viele) gern ein eigenes Leben ohne Kinder um diesen Scheiß nicht im Leben zu haben.
Bleierne Erschöpfung während und nach dem Abendessen.
Kein Sport heute, stattdessen faul an den Rechner gesetzt.
In der Schule Bescheid gesagt das die Jungs Läuse hatten und wir sie behandelt haben, zudem gebeten das ein Aushang erstellt wird damit die anderen Eltern gewarnt werden und ihre Kinder ebenfalls absuchen/behandeln. Ich möchte nicht, dass Läusepingpong gespielt wird.
Jott ist krank, und zwar so sehr das sie sich sogar auf Arbeit abmeldete.
Ab dem Nachmittag ganz merkwürdigen Druck auf den Ohren in Verbindung mit Schwindelgefühlen gehabt. Alles durchschnauben/durchpusten half nichts, das war sehr merkwürdig.
Nachmittags mit den Kindern in die Bibliothek gefahren und Urlaubslektüre ausgeliehen. Bereits auf dem Hinweg wollte ich alles hinschmeißen, G fuhr sehr erratisch und schnitt M mehrfach. Der verlor nach dem 3. Mal die Beherrschung und motzte und beschimpfe sie übelst; G reagierte schnippisch was M noch mehr auf die Palme brachte– er bekam seine Emotionen gar nicht mehr in den Griff.
In der Bibliothem selbst gings dann, bei Ankunft in „unserer“ Tiefgarage gings aber wieder von vorne los. Ich hätt sie gern beide mit den Köpfen aneinandergestoßen und brauchte in der Wohnung erstmal in paar Minuten zum runterkommen.
Joggen am Abend. G begleitete mich auf ihren Inline Skates und gewann mehrere Wettrennen gegen mich.
Vielleicht wäre das auch ein Sport für mich– ich bin als Kind und Jugendlicher gern Inline Skates gefahren, eigentlich kann ich mir das auch wieder gut vorstellen.
Große Freude bei G und mir über diverse „Einhörchen“-Sichtungen am Wegesrand. Das hier ließ sogar ein Foto zu :)
Nur noch eine Woche, dann beginnt der Sommerurlaub! Hip hip hurra!
Auf dem Rückweg vom Ferienhort hörte ich in den Italien in petto Podcast von Babbel rein. Das hatte ich vor einem halben Jahr schonmal probiert, aber zu wenig verstanden. Mittlerweile verstehe ich mehr und trainiere nun auch mein Hörverständnis. Das war eines der wesentlichen Learnings aus dem Bildungsurlaub– es reicht nicht, wenn ich „nur“ klassisch per App lerne, ich muss ein besseres Sprachgefühl und Hörverständnis bekommen.
Den Arbeitstag überwiegend in Terminen verbracht. Die damit einhergehende Strukturierung des Tages half sehr beim Durchstehen, ich war nämlich unfassbar unmotiviert.
Während eines Termins 7 Mal in 2 Minuten geniest– kurz überlegt, das IOC anzurufen und zu fragen, wo ich meine Goldmedaille abholen kann.
Die Kinder waren heute nach der Schule schon wieder Süßkram kaufen, das nimmt gerad überhand. Es nervt mich, ich will nicht das sie annähernd jeden Tag Limo trinken und Gummitiere essen. Aber es ist ihr Taschengeld, ich will sie nicht in welcher Form auch immer kontrollieren… Keine Ahnung was man da machen kann außer zu sagen das es absolut ungesund ist.
Zweiter Nervpunkt: Die Sprache. „M hat mir in die Eier getreten.“ „G guckt sich meinen Pimmel an“ „J hat meinen Arsch angefasst“
Den ganzen Tag über.
… ich will das nicht. Ich will nicht das sie sich ausdrücken wie sie es tun, ich will nicht das sie sich gegenseitig (in/an Hoden/Penis/Po) treten und dabei feixen, ich will einfach das sie sich wie normale Menschen verhalten. Alles reden hilft nicht. Hoffentlich geht auch diese Phase bald vorüber.
Beim nachmittäglichen Kniffelspielen kratzte sich J verdächtig oft am Kopf. Ein schneller Blick auf den Kopf ergab Läuse (hier bitte gequältes Seufzen vorstellen), also unterbrachen wir das Spiel, ich flitzte in die Apotheke, besorgte Läusemittel und behandelte alle drei Kinder. Beim anschließenden Auskämmen purzelten Läuse aller Entwicklungsstufen aus den Köpfen der Jungs, G hatte nichts. Komische Sache, am Wochenende hatten sich weder M noch J auffällig am Kopf gekratzt.
Im Anschluss dann der nervige Teil: Betten abziehen, Kuschelkissen und Kuscheltiere in den Keller verfrachten. Zwischendurch eine Nachricht von Jott, dass sie später kommen müsse, da war ich dann kurz- und mittelzeitig sehr pissed.
Nochmal ausgeschlafen, auch heute morgen regnete es– joggen wollte ich da nicht unbedingt. Lieber snoozte ich ein bisschen, in der Nacht war ich nämlich ständig wach geworden weil der Regen auf unser Alu-Fensterbrett trommelte.
Vormittags rödelte ich im Haushalt rum, die Kinder spielten Kniffel und ein Bibi-Blocksberg-Hexenkugel-Spiel miteinander. Sehr kooperativ, sehr ruhig und friedlich– ich war ganz überrascht, das sie das auch können.
Mittagessen: Burger und als Nachtisch Mochi-Eis; oder wie J es ausdrückte: „Der beste Tag der Welt!“
Während wir das Mochi-Eis naschten, kam Jott gut erholt, aber sichtbar müde (die Karaoke-Bar…) aus Leipzig wieder. Während sie sich auf der Couch ausruhte (und dabei einschlief), gingen die Kinder und ich auf den Bolzi. Auf dem Weg dorthin entdeckte J ein Waschbärjunges, das durch die Gegend stromerte. Die Kinder stürmten sofort los und ließen sich nur mit Mühe auf Abstand halten. Das Waschbärjunge war ziemlich zerzaust und rettete sich zitternd vor uns und einer Katze in einen Strauch. Während G fasziniert den Waschbären anschaute, verscheuchte J die Katze (in seiner Erzählung wurde später ein epischer Kampf mit einer PUMA-großen Raubkatze draus…). Nachdem ich nachgeschaut hatte, wie man sich in diesem Fall am besten verhält und mich dazu auch über einen Gartenzaun mit einem Anwohner austauschte, beschloss ich, das Tier einfach in Ruhe und der Natur im Falle der Rückkehr der Katze ihren Lauf zu lassen. Die Kinder sprachen den restlichen Weg nur vom Waschbären, das war das Highlight ihres Tages.
Auf dem Bolzi spazierte ich ein paar Runden auf der Tartan-Bahn um das Fußballfeld und hörte dabei einen Babbel-Italienisch-Podcast, während die Kinder schonmal Fußball spielten. Später spielte ich auch mit, wir verloren schmählich gegen eine Mannschaft aus zwei Viert- und zwei Fünftklässlern (die sind aber auch alle schnell und wendig!).
Abends Joggen an der Wuhle & Couching mit Jott. Wir schauten endlich mal „The Last Kingdom“ weiter und beendeten die dritte Staffel.
Kein Sport, stattdessen ausgeschlafen– es regnete wie angekündigt. Gegen Dreiviertel Neun aus dem Bett gewankt, spätes Frühstück mit den Kindern.
Vormittags die Tablet-Einrichtung für die beiden iPads abgeschlossen (jetzt aber wirklich), während draußen der Regen prasselte. Alle benötigten Spiele sind installiert, die Minecraft-Accounts eingerichtet, die Anton-App samt Profil installiert… Bisschen nervig, weil ich alles doppelt machen muss. Eigentlich bräuchte ich eine Mini-MDM-Lösung, aber das wäre dann wohl auch wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Oder ich muss mal schauen ob ich nicht die Einstellungen in einem Profil speichern und dann auf einem anderen iPad importieren kann– so würd ich mir das zumindest beim Tablet für G, das irgendwann da sein wird, sparen.
Was mich ja wirklich fuchsig macht: Wenn die Kinder theatralisch im Weg rumliegen (ja, rumliegen) und nichts mit sich anzufangen wissen. So heute M. „Mir ist langweilig“. Herrje, das Kind hat noch ungelesene Bücher, diverse Spielsachen, zwei Geschwister und zig Gesellschaftsspiele zum spielen, aber ihm ist langweilig.
Nachmittags war das Wetter wieder besser. Wir fuhren daher nach Karlshorst. Dort gibt es mit „Welt der Karten“ einen Laden für Sammelkartenspiele (Yu-Gi-Oh!, Magic, Pokemon etc. pp), den die Kinder gern besuchen wollten. Der Weg war… anstrengend. Bei uns versammelten sich die Union-Fans für das Spiel gegen die Glasgow Rangers und in der Wuhlheide die Peter-Fox-Fans für das Konzert am Abend. Hatte ich beides nicht auf dem Schirm, wir mussten uns durchkämpfen. Hinter der Parkbühne wurde es dann aber schlagartig leerer und wir konnten ungestört vor uns hinradeln.
Bei Ankunft an der angegebenen Adresse dann große Enttäuschung: Der Laden war zu, obwohl er laut Google Maps geöffnet sein sollte. Lange Gesichter, die sich aber schnell wieder aufheiterten: Neben dem Besuch bei Welt der Karten stand auch noch ein Besuch bei Prinzeneis an– und die Eisdiele war geöffnet :)
Zurück fuhren wir dann nicht durch die Wuhlheide, sondern an der Wuhlheide vorbei, mit Abstecher zum Rewe Ecke Edisonstraße/Treskowallee wo sich die Kinder mit Süßigkeiten eindeckten. Das war ein Stresstest für mich. Einerseits sollen sie ihr Taschengeld verwenden dürfen wie sie wollen, andererseits find ichs furchbar wenn sie sich nur Süßigkeiten davon kaufen. J wollte allen Ernstes mit 4 Packungen Gummitieren aus dem Rewe marschieren, da intervenierte ich dann doch und beschränkte die Kinder auf je zwei Packungen. Großes Gemotze, das sei ja unfair. Ich machte mich direkt noch unbeliebter und kündigte an, dass die Süßigkeiten in der Küche und nicht in den Kinderzimmern gelagert werden müssen– ich möchte zumindest ein bisschen Kontrolle darüber haben, wann und wieviel Süßes sie essen (auch wenn das illusorisch ist, weil ich nicht den Nerv habe das wirklich genau zu kontrollieren und sie dann doch öfter naschen als gut wäre).
M möchte spanisch lernen (er findet die Sprache cool, ich weiß nicht genau welche Berührungspunkte er damit hat, aber warum auch nicht) und klickte sich heute ein bisschen durch Mondly. Babbel fand ich für Kinder nicht geeignet, Mondly hat ein verspieltes Interface (und ist nicht so unfassbar nervig gamifiziert wie Duolingo). Mal schauen, wie oft er die App benutzt.
Schnelle Sporteinheit am Abend, danach Abendessen bis 20:30 Uhr. Die Jungs entdeckten Sucuk für sich (die hatte ich für mich gekauft, mimimi) und waren begeistert, G war sie zu scharf.
Dann wieder spielen, gegen 23 Uhr ins Bett– da kam von Jott noch die Nachricht, dass sie nun in eine Karaokebar wollen. Ich frag mich, woher sie die Energie dazu nimmt.
Letzter Tag Bildungsurlaub. Würd gern noch ’ne Woche ranhängen. Heute entwickelte sich eine „Diskussion“ (normales italienisch des Dozenten vs. bruchstückhaftes italienisch des Kurses) zu Gender-Bemühungen im Italienischen. Es gibt offenbar Bestrebungen/Initiativen, die sehr binäre Sprache aufzubrechen, die sind aber wohl sehr akademisch geprägt und nicht in der Umgangssprache angekommen (Infos bei Interesse hier). Außerdem gings um die Unterschiede zwischen Schriftsprache und Populärsprache, ich hatte nämlich ob unserer Beschäftigung mit dem passato prossimo (Perfekt) gefragt, ob das Perfekt im Italienischen öfter verwendet wird als das Präteritum. Im Deutschen ist das ja mittlerweile so (las ich irgendwo + eigene Wahrnehmung); im Italienischen wohl auch. Das Präteritum wird wohl überwiegend in der Schriftsprache genutzt und eher weniger in der Populärsprache.
Fazit insgesamt: Super Sache, so ein Bildungsurlaub/Sprachkurs. Würd ich wiedermachen, ich war auch sehr wehmütig das ich nächste Woche wieder normal arbeiten muss– ich würd glatt noch ’ne Woche dranhängen.
Bei der Rückkehr nach Hause furchtbar erschrocken– ich stolzierte in die Küche um mir einen Kaffee zu ziehen als ich aus den Augenwinkeln auf der Couch eine Bewegung wahrnahm und dann einen Menschen liegen sah! Jott konnte es nicht sein, die war Mittags zum Wellness mit Kolleginnen nach Leipzig aufgebrochen…
Stellte sich raus: Es war ihre Mama B, die am Abend auf die Kinder aufpassen würde und schon etwas früher zu uns gekommen war.
Das musste ich dann erstmal veratmen…
Während Jotts Mama B auf die Kinder aufpasste, ging ich eine Runde an der Wuhle Joggen. Lockeres Traben bei angenehmen 23°C, das war ganz nett. Ich freu mich auf den Herbst, wenn es wieder kälter ist und das Laufen mehr Spaß macht.
Abends, als die Kinder endlich im Bett waren, an den Rechner geschwungen und in Ruhe gespielt. Tat gut, machte Spaß.
Morgens die glorreiche Entscheidung getroffen, von Jannowitzbrücke bis zur VHS zu laufen. Die U8 fuhr unregelmäßig, ich hätte 13 Minuten warten müssen– was lag also näher, als 35 Minuten zu Fuß zu gehen?
Im Kurs: Ein wirklich blödes Gefühl, so limitiert zu sein. Ich verstehe (mindestens sinngemäß) was unser Dozent (mir) erzählt, kann aber nicht adäquat antworten. ARGH!
Bin weiterhin sehr froh, das zu machen und freue mich unfassbar.
Nachmittags gab es auf der U8 wieder/immer noch Unregelmäßigkeiten. Ich lief nicht, sondern wartete, und durfte zur Belohnung in einer übervollen, stickigen Bahn fahren. Yay!
Ich bin so froh, das ich im Alltag nicht auf die U-Bahn angewiesen bin.
Zu Hause die geplante Sporteinheit ausfallen lassen und stattdessen gefaulenzt/Blogbeiträge nachgeschrieben. Ja, nach dem Sport hätt ich mich auch gut gefühlt, aber mal nichts zu machen war auch schön.
Ferienhort macht hungrig: Die Woche werden wir binnen 5 Tage vier Brote benötigen (und ich rede nicht von den Mini-500g-Broten– es handelt sich um 750g- 1000g-Brote). Weiß nicht wo die Kinder das alles hinessen.
Ich ertrage das endlose Gequassel und „Hochfahren“ der Kinder, vor allem von J, am Abend nicht. Es macht mich so fertig, dass, wenn ich einfach nicht mehr möchte, die Kinder noch nicht fertig sind.
Vermutlich muss ich meinen Kompass neu justieren und mich darauf einstellen, dass erst zwischen 20:30 und 21 Uhr Ruhe einkehrt.