Heute kamen die Rewe-Lieferung und die neue Waschmaschine binnen einer Stunde. Ich war danach quasi dreifach happy– über diese effiziente Belieferungs-Stunde (das Waschmaschinen-Lieferfenster war von 7 bis 12 Uhr angegeben), dass der Kühlschrank wieder voll ist UND das wir wieder eine funktionsfähige Waschmaschine haben.
Premieren-Waschvorgang (nach einem Testdurchlauf): Eine Ladung Musselin-Bettwäsche für die Kinder. Vor allem J klagt öfter, dass ihm zu warm ist. Die Musselin-Bezüge helfen hoffentlich.
Die Waschmaschine hat ein größeres Fassungsvermögen (10kg-Trommel) und ist leiser– das ist beides ganz schön.
Eventuell schickte ich Jott mittendrin Videos der sich drehenden Trommel– ich freute mich wirklich.
„Auf Arbeit“ mit Köpfchen und KI binnen 15 Minuten einen sehr nervigen und langwierigen Vorgang automatisiert, der mich ansonsten locker anderthalb bis zwei Stunden gekostet und sehr viel Rumklicken beinhaltet hätte.
Ausgangssituation: Ich musste prüfen, ob 155 Weiterleitungen aus einer CSV-Date bereits im CMS des Kunden angelegt sind. Das bloße Aufrufen reichte nicht, ich musste aus Gründen wirklich in die entsprechende Konfiguration gucken. Normalerweise hätte ich wie ein Höhlenmensch 155 Mal im CMS nach jeder Weiterleitung gesucht und im CSV eine kurze Anmerkung geschrieben. Unfassbar langweilig und langwierig.
Aber: Das CMS ist ein sogenanntes Headless-CMS. Das heißt, dass alle Daten quasi dynamisch per Befehl bei Aufruf aus der Datenbank angefordert werden. Diese Befehle kann man im Browser angucken und auch manuell anpassen/abschicken. Mein Gedankengang war also folgender: Wenn es mir gelingt, alle Weiterleitungen in einem Rutsch abzurufen, kann ich sie in einer Liste speichern. Die beiden Listen lassen sich leichter nebeneinanderlegen und vergleichen als wenn ich mehrfach irgendwo klicken/tippen muss; bestenfalls kann ich sie in einen KI-Chat hochladen und muss das nichtmal selbst machen. Gesagt, getan– mit ein wenig Hilfe der Chrome-KI zog ich mir also alle Weiterleitungen und speicherte sie ab.
Weil das Ergebnis ein ~15.000 Zeilen-Moloch war (… da waren unfassbar viele Metadaten drin, die ich beim nächsten Mal ausschließen würde), verzichtete ich auf den Upload in einen KI-Chat– das war zu groß und zu umfangreich. Stattdessen ließ ich mir vom Tool ein Python-Skript schreiben, das sowohl das CSV als auch das gezogene Weiterleitungs-File abglich und in einer neuen Datei vermerkte, wenn die Weiterleitung aus dem CSV im CMS schon vorhanden war. Das funktionierte direkt beim ersten Mal– 90 Minuten gespart, kein langwieriges Klicken, Task erledigt.
… und ich hatte Spaß beim experimentieren. Was will man mehr.
Heute Abend Rooster mit Jott geschaut, die Coucherin an meiner Seite blieb wach und wir konnten das Staffelfinale schauen.
Ich hoffe es gibt eine 2. Staffel, die Serie war wirklich wholesome und hat mich bestens unterhalten.