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Mittwoch, 17.06.2026

Morgens malad gefühlt & nach Blick auf Termine und Todoliste krank gemeldet. Den Rest des Tages piano gemacht, mehrere Schläfchen gehalten und mich bestmöglich ausgeruht.

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Dienstag, 16.06.2026

Büro, im Anschluss Bouldern im Berta Block mit ehemaligen Kollegen. Kurz überlegt abzusagen weil ich mich nicht wirklich auf der Höhe fühlte, aber da das ganze von mir ausging doch hingefahren und eine gute Zeit gehabt. Noch auf der Heimfahrt gemerkt, wie sehr Unterarme und Hände aktiviert wurden… Das ist auch ein Bombentraining. Morgen mach ich vermutlich kein Calisthenics.

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Montag, 15.06.2026

Kompletten Nonsens geträumt (es wurden Körperteile abgeschnitten, Blut floss), mehrfach nachts aufgewacht. Eine große Portion Edamame als Snack am Vorabend ist eventuell nicht die beste Idee.


Ziemlich lange über What Cable? gefreut. Das ist ein kleines Programm, dass Daten- und Stromdurchsatz von an den Rechner angeschlossenen Kabeln misst und auch anzeigt, wenn z.B. das Kabel oder angeschlossene Geräte sich gegenseitig ausbremsen.
(via)

… eventuell umgebe ich mich mit den falschen Menschen, denn niemand teilte meine Begeisterung.


Die Berliner Wasserbetriebe veröffentlichen wieder Spiel Spülanalysen.

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Sonntag, 14.06.2026

Ein Wetter wie im April. Regen, Sonne, Wind, 13°C… Fehlte nur noch eine Schneeflocke mittendrin.


Die nächsten Wochen angeschaut und ein bisschen verzagt. Die werden ganz schön stressig abwechslungsreich (Kindergeburtstag mit zwei Feiern, Wochenendverpflichtungen, Termine nach der Arbeit, Dienstreisen und Arbeitstermine bei Jott und mir)… Ich kann wohl froh sein, wenn ichs schaffe mein Calisthenics-Training unterzubringen, zusätzliches Radfahren könnte schwierig werden.


Nach dem Mittagessen in den Speckgürtel zur Bruderfamilie gefahren und die neue Wohnung angeschaut. Schön hell und für die dreieinhalb (Hund = halb) eine tolle Wohnung. Wir blieben trotzdem nicht so lange, zu Achteinhalb ists auf begrenzten Raum dann doch schwierig (und unsere Kinder drehen jedes Mal durch wenn sie den Hund sehen).


Kleine Quellen der Freude im Alltag: Marcel zeichnet seit Beginn des Jahres täglich ein Bild über seinen Tag. Das ganze gibts seit ein paar Wochen auch als Newsletter, in der Bezahlvariante auch mit ein paar Gedanken/erweiterten Notizen dazu. Macht Spaß, sieht schön aus.


Abends gemeinsam Fußball geschaut. Kopfkino beim 1:1, umso größer die Freude über die folgenden Tore.

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Samstag, 13.06.2026

Lange geschlafen (im nächsten Leben werd ich Murmeltier), gemeinsam gefrühstückt und dann zu einer kleinen Einkaufsrunde aufgebrochen. Neben notwendingen Dingen kaufte ich auch Taco Katze Käse Ziege Pizza, um das Nachmittags zu spielen, denn…


… ausnahmsweise kamen A, S und E heute statt Sonntag zu uns zum Essen und Quatschen.
Bei der Begrüßung fiel auf, dass M mittlerweile so groß wie A ist, für S fehlen noch 2cm. Er ist wirklich ein Riesenbaby (und A, S und E sind klein).
Bei der nachmittäglichen Runde Taco Katze Käse Ziege Pizza gewann ich (immer gut), bis auf A schienen auch alle anderen Spaß gehabt zu haben (sie verlor weil sie nicht schnell genug reagieren konnte). Im Anschluss eine Runde Hitster, diesmal tat ich mich schwer weil ich den Großteil der Lieder nicht kannte.


Sport am Vorabend. Ordentlich nassgregnet worden mittendrin und das Training zu Hause beendet.

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Freitag, 12.06.2026

Ganz schön gerädert (chr chr) gewesen. Ich weiß nicht obs an den 36km Fahrradfahren lag oder weil ich mich über den gestrigen Nachmittag/Abend unwissentlich dehydriert hatte, aber die erste Tageshälfte fühlte ich mich wie verkatert– obwohl es beim Spieleabend keinen Alkohol gab.
Der Vormittag war jedenfalls eine Herausforderung für mich– die Kinder waren allesamt zu Hause weil sie auf Grund der Teilnahme von M und G bei 6k united! erst viel später in die Schule mussten, ein Freund von M kam vorbei, die Rewe-Lieferung kam und musste verräumt werden und dann war da ja auch noch die normale Erwerbsarbeit… Als gegen 12:30 Uhr alle Kinder aus dem Haus waren, atmete ich erstmal tief durch und legte mich dann für ein halbes Stündchen hin weil ich sackmüde war.


Nachmittags holten J, Jotts Mama und ich Jott aus dem Büro ab. Dabei wurde ein Kindertraum wahr, denn J durfte sich in den Porsche von Jotts Kollegen setzen. Das Kind war happy, und als dann noch der Motor eingeschaltet wurde und das Auto losdröhnte, strahlte er bis über beide Ohren (wo er das her hat…).
Im Anschluss fuhren wir zur Uber Arena, aßen einen Happen, warteten auf den Konzertbeginn…


… und versuchten, inmitten von 6.000 Kindern G und M zu finden. Irgendwann bekamen wir mit, in welchem Block sie saßen und konnten zumindest M identifizieren.
Die Show selbst war bombe. Die Atmosphäre war großartig, die Kinder sangen toll und machten eine gute Choreo, die begleitende Band machte Stimmung und mindestens 99% der besuchenden Eltern/Familienangehörigen waren hin und weg.
Ganz große Klasse, sowohl Jott als auch ich waren direkt beim ersten Lied emotional angefasst, das wurde (zumindest bei mir) den restlichen Abend nicht besser.

Als wir nach dem Konzert M und G wieder einsammelten, waren sie zwar müde und k.o., aber auch stolz wie Bolle und sehr happy. Scheint eine tolle Erfahrung für sie gewesen zu sein.


Im Anschluss nach Hause und direkt ins Bett, wir waren alle durch mit dem Tag.

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Donnerstag, 11.06.2026

Im starken Kontrast zu den gestrigen Gedanken zur Fahrt ins Büro mit dem Rad heute nach Check des Wetters einfach losgefahren und die ganze Strecke geradelt (widersprüchlich kann ich). Eine Stunde Radfahren, eine Viertelstunde anschließende Logistik (Atmen, Rad verstauen, Umziehen, Verschnaufen)– insgesamt brauche ich also fast eine halbe Stunde länger als beim Weg mit der Bahn, verbrenne dabei aber auch vermutlich zehn Mal so viele Kalorien.
Für die erste Fahrradfahrt ins Büro seit minimal mehr als drei Jahren (meine Güte) lief das ganz gut. Ich werd beim nächsten Mal die Strecke anpassen (heute fuhr ich über die Minna-Todenhagen-Brücke und dann südwestlich der Spree lang) und die besseren Radwege an der Wuhlheide/am Ostkreuz mitnehmen. ~18km Fahrradfahren ist ja auch eigentlich keine Leistung.


Im Büro überwiegend das Mail-Backlog der letzten Tage/Wochen aufgearbeitet. Viele Bugmeldungen in Jira-Tickets für die Entwicklung umgewandelt, dabei immer fuchsiger geworden. Gefühlt besteht das CMS nur aus Zahnstochern, Bindfäden und Kaugummi, es ist schlimm.


Abends 50 Meter weiter zum Spieleabend der alten Firma geradelt, ehemalige Kolleg:innen getroffen, Pizza gegessen und gespielt. Highlight war „Taco Katze Käse Ziege Pizza“, wir kringelten uns allesamt vor Lachen weil es uns öfter als uns lieb war vor motorische Herausforderungen stellte.
Im Anschluss nach Hause gefahren, 22:15 Uhr kam ich an und war fix und alle.

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Mittwoch, 10.06.2026

(Sehr kleiner) Geistesblitz bezüglich „Mit dem Rad ins Büro“: Ich kann auch nur eine Strecke oder Teilstrecken fahren und zudem das Rad in die Bahn mitnehmen– das machts ggf. ein bisschen weniger anstrengend. Zudem könnte ich im Büro im Schließfach Klamotten und Hygieneprodukte deponieren.


Home Office. Während die Kinder sich schulfertig machten und losstiefelten, bereitete ich die Wohnung für den Staubsaugerroboter vor, ließ ihn anschließend seine Runden drehen und war schon voll im Flow, während die Firma erst so langsam ankam.
Nachmittags war ich lost weil durch den gestrigen Livegang des Widerrufs-Projekts der Akut-Modus beendet war und ich in der Luft hing. Nach ein bisschen überlegen beschloss ich, einfach sehr pünktlich Feierabend zu machen und heute mal keine Plusstunden anzusammeln.


Barber Shop Besuch mit M und J, die Frisuren waren nur noch schwer als solche erkennbar. Nach gut 15 Minuten kam ich mit zwei sehr fresh aussehenden Jungs wieder raus– die Seiten kurz, oben lang, mit leicht ausrasierten Scheitel bei J sind sie nun wieder voll im Trend (Dauerwelle oben muss aber noch nicht).


Gedrängel am Calisthenics-Gerüst. Als ich ankam turnten bereits drei Leute, über die Zeit wurde es dank wechselnder Belegung nicht weniger. Die Kommunikation miteinander („Kann ich da gerad ran während Du Pause zwischen den Sätzen machst?“) funktionierte mit Blicken und Nicken– jeder (inklusive mir) hatte seine Kopfhörer drin.


Wir schauten Abends das Staffelfinale von Jack Ryan und waren auch davon begeistert. Größter Pluspunkt für die Serie sind die glaubhaften Figuren, ihre inneren Kämpfe und die Erklärung wie sie zu ihrer Überzeugung gelangt sind.


Interessiert gelesen: Wo das Gesundheitssystem besser funktioniert als in Deutschland
Laut Artikel in:

  1. Österreich – einheitliches Versicherungssystem, höherer Finanzierungsanteil über Steuern und damit einhergehend stärkere Einbindung von Firmen, die eher hohe Gewinne mit eher wenigen Beschäftigten erzielen
  2. Dänemark – wenige, aber dafür große Krankenhäuser/Krankenhauszentren, die spezialisiert sind und komplexe Eingriffe häufiger durchführen. Zudem ein auf die schnelle Entlassung ausgerichtetes Entlassungsmanagement inkl. starker Verzahnung zur kommunal organisierten Pflege sowie starke Fokussierung auf Maßnahmen, die eine schnelle Entlassung begünstigen
  3. Niederlande – Primärversorgungszentren mit mehreren Haus- und Fachärzt:innen, die erste Anlaufstelle für alle Niederländer:innen sind und viele Behandlungen abdecken können, ohne das Patient:innen ins Krankenhaus müssen; fachärztlich ambulante Leistungen werden überwiegend im Krankenhaus durchgeführt und nicht, wie in Deutschland, auch in niedergelassenen Praxen. Zudem ein Dänemark ähnliches System der kommunalen Pflege mit stärkerer Verzahnung zu den Krankenhäusern
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Dienstag, 09.06.2026

Die gestrige Sporteinheit machte sich bemerkbar: Ich spürte die Muskeln in den Oberschenkeln sowie sehr tief im unteren Bauchraum. Interessantes Gefühl, nicht unbedingt angenehm.


Nach Brotdosenzubereitung ins Büro aufgebrochen und mich gewundert, wie die Leute in der Bahn teils in dicken Jacken dasaßen. Mir war unfassbar warm, ich zog mich direkt nach Eintreten bis aufs T-Shirt aus und blieb den Rest des Tages so.


Das Widerrufs-Projekt, das mich die letzten Wochen so forderte, wurde heute von Quality Assurance und Releasemanagement abgenommen und direkt live gestellt. Hat einige Nerven gekostet, hat aber letzten Endes gut funktioniert– wir sind in time, in quality und übers Budget konnte ich gestern schon sehr konstruktiv mit dem Kunden sprechen.


Eine Runde Fahrradfahren am Abend während die Kinder zocken, 15km in 45 Minuten. Ich fuhr Richtung Ostkreuz und kehrte kurz vor dem Heizkraftwerk Klingenberg wieder um. Das wiederhol ich nun wenns reinpasst und trainier so für die Fahrt ins Büro– irgendwann möchte ich wieder.

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Montag, 08.06.2026

Arbeit: Ein neues Feature steht vor der Tür, dass offenbar auch komplexer werden könnte als es initial scheint. Ich wende also unmittelbar die Erfahrungen aus dem Widerrufs-Projekt an

Freizeit: Nachmittags Ergo mit Kind, anschließend Sport auf dem Wuhlespielplatz. Ich weihte meine neuen Gewichtsbänder ein– Pull Ups mit einem schwächeren Band, Pallof Press mit einem stärkeren. Zusätzlich Decline Push Ups (Beine auf der Bank).\
Bereits Abends am Ziehen in diversen Körperteilen gemerkt, dass das eine andere Nummer an Belastung ist.