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Freitag, 27.06.2025

Idee: Entspannt im Home Office arbeiten, dank fehlender Fahrzeiten früh Feierabend machen und Nachmittags ein bisschen Freizeit haben.

Realität: Von Viertel Neun bis halb Sechs quasi pausenlos durchgearbeitet weil ständig neuer Input durch den Kunden reinkam, ich bei nahezu jeder neuen Eingabe andere Sachen herausfinden musste und mir fehlendes Wissen um Abläufe/Prozesse/Ansprechpartner sehr zu schaffen machte. Ich hatte allerdings auch den Anspruch, verfügbar und kompetent zu sein– das ist vielleicht noch eine etwas hohe Messlatte an Tag 10 und mit nicht so wirklich verfügbaren Ansprechpartnern. Am Ende des Tages fühlte ich mich einerseits sehr zerknautscht, andererseits auch ein bisschen stolz das dann doch recht ordentlich gewuppt zu haben.


Das Dungeons & Dragons Spielleiterhandbuch kam an, ich stöberte Abends darin herum und war ebenso fasziniert wie erschlagen. Da ist viel Input drin den ich für das Abenteuer mit den Kindern verwenden kann. Im Herbst soll auch das Monsterhandbuch kommen, da erwarte ich mir auch viel von :)


Die vergangenen Tage durch diverse T-Shirt-Packs durchprobiert und schier verzweifelt. Es fängt an bei unterschiedlichen großen Größen, geht über undefinierbare Passformen und endet bei unterschiedlichen Ausgestaltungen. Ganz schlimm. Heute hatte ich eigentlich gut passende Shirts an– wenn da nur nicht die Schulternähte auf halber Oberarm-Höhe gesessen hätten. Was für ein Kreuz braucht man da bitte? Ich bin ja nicht wirklich schmal gebaut, aber dafür muss man quasi Würfel-Form haben.


Abends nicht das übliche Freitagabendprogramm bestehend aus Couch, Mocktail und Netflix, sondern Vorbereitungen für Ms Geburtstagsfeier sowie Abendarbeit bei Jott. Gegen halb Elf total knülle ins Bett gewankt.


Done-Liste:

  • Termine mit der Kinderarzt-Praxis f. M (U11, HPV, FSME), G (U10, FSME) und J (U10, FSME) vereinbart

Was schön & gut war:

  • Herumstöbern im Spielleiterhandbuch
  • Langsames, aber selbstständiges Arbeiten
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Donnerstag, 26.06.2025

Ernüchterung bei Ankunft im Büro: Alle Plätze „meines“ Büros waren schon belegt (um 8:45 Uhr, es gibt dort also ein paar mehr frühe Vögel). Eine Kollegin war so nett, mit mir in ein anderes Büro umzuziehen, wir suchten uns ein leeres Büro eine Etage höher und… saßen dann dort nur wenige Minuten beieinander, weil immer einer von uns beiden für Termine woanders hin musste. In der alten Firma hatte ich trotz Flex Desk Konzept meinen festen „freien“ Platz und alle hielten sich dran, das ist wohl einer der Nachteile wenn man neu irgendwo anfängt.
Den größten Teil des Tages verbrachte ich beim Support des bevorstehenden ISO-Audits am Montag. Auch eine gute Einarbeitung, wenn gemeinsam die Dokumentation auf Stand gebracht wird.


Den späten Nachmittag/Abend mit den ehemaligen Kollegen verbracht. Ich war zum Team Tag meines alten Teams eingeladen (den ich mitorganisiert hatte) und durfte nochmal ein paar Stunden in Ikono und Spree Fumée verbringen. Glücklicher Zufall: Während wir im Ikono Bilder für Insta und Co. schossen, ging draußen die Welt unter. Gerade als wir raus waren, fielen die letzten Tropfen und wir kamen trockenen Fußes zum Abendessen im historischen Hafen.

Beim Ikono schwankte ich zwischen „Okay, ganz nett“ und “Meine Güte, was für ein Nepp“. Jeder Raum/jede „Installation“ hatte eine Plakette mit kurzer Erklärung, was sich im Raum befindet und woraus die Gestalter:innen ihre Inspiration bezogen hatten. Mag sein, dass sich da wirklich jemand seine Gedanken gemacht hatte und ein künstlerisches Konzept umsetzen wollte– auf mich wirkte es zum Großteil eben wie „Wir bauen willkürlich Räume mit verschiedenen Settings aneinander damit die Leute coole Fotos für ihr Instagram schießen können“ (und warum auch nicht, wir fanden es ja trotzdem unterhaltsam/nett).

Der/die/das Spree Fumée ist ein Restaurantschiff im historischen Hafen Berlins. Ich lauf da immer vorbei und hatte seit ungefähr Frühjahr letzten Jahres mitbekommen, dass der alte Kahn flott gemacht wird; das fertige Restaurantschiff sah ganz gut aus und so schlug ich das meiner Mitplanerin für den Teamtag vor. Wir saßen leider unter Deck, weil oben alles nass war. Das Essen war super (ich teilte mir mit zwei anderen ehemaligen Kolleg:innen ein Menü für 3), die Atmosphere unter Deck okay (laut, bisschen stickig). Unter freiem Himmel wärs schöner gewesen, aber gut– Wetter ist Wetter. Wir aßen jedenfalls gut, unterhielten uns und wünschten uns nach Abschluss noch alles gute für die Zukunft.

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Mittwoch, 25.06.2025

Bürotag. Ich setzte morgens meine 1:1-Serie mit Teamkollegen fort und hing ansonsten den Großteil des Tages in Terminen/Abstimmungen mit anderen Menschen. Mindestens die Hälfte des Tages arbeitete ich richtig fachlich und generierte Mehrwerte, wie man so schön sagt. Zwar noch etwas langsamer weil ich mich durchfragen musste, aber eben produktiv. Sehr nice.


Es ist nicht alles Gold, was glänzt: Der Kaffee im Büro schmeckt furchtbar. Richtig furchtbar. Morgens ist mir das egal, weil ich einfach zu Hause einen großen Thermobecher abfülle, aber nachmittags fehlt mir ein guter Espresso. Rausgehen und extern Espresso kaufen mag ich nicht weil teuer und zeitaufwändig, also überlege ich nun wie ich im Büro anständigen Espresso hinkriege, ohne zuviel Aufwand reinzustecken…


Feierabend kurz vor Vier & Ankunft zu Hause kurz vor 17 Uhr– ich liebs. Zu Hause kurz auf der Couch verschnauft, dann eine Runde durchgesaugt und noch fix mit G auf den Wuhlespielplatz für eine Mini-Sporteinheit (Klimmzüge, Liegestütze) geflitzt– mehr war zeitlich nicht drin.


Was schön & gut war:

  • Sport am Abend
  • Das gute Gefühl, schon sinnvoll zum Projekt beigetragen zu haben
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Dienstag, 24.06.2025

Im Büro (heute vor Ort) den Livegang des Relaunch-Projekts meiner Onboarding-Mentorin begleitet, viel aufgeschnappt und mich mit ihr gefreut wie gut alles in allem lief.
Außerdem mehrere 1:1-Termine mit anderen Team-Mitgliedern durchgeführt um sie besser kennen zu lernen. Gute Sache, ich mache das die nächsten Tage weiter und freu mich drauf– es arbeiten viele spannende Menschen dort :)


M sollte heute eigentlich nach dem Unterricht von der Schule nach Hause kommen und dann wieder zu einem Schulfreund losziehen. Eigentlich– so war es mit ihm (mehrfach) abgesprochen.

Meine Situation war folgende: Jotts Mama, die die Kinder Nachmittags betreute, schrieb mir, weil M gegen halb Vier immer noch nicht zu Hause war (das sah ich nicht weil ich gerad in einem der 1:1-Gespräche war…), dann rief mich Jott an– und ich direkt im Anschluss bei der Mama seines Kumpels (ging nicht ran) und im Schulhort. Dort wurde mir gesagt, dass M die Schule nach Schulschluss verlassen hatte, er war nun also schon mindestens eine Stunde unterwegs.
Daraufhin in den Klassenchat geschrieben und gefragt, ob jemand vielleicht was wisse; kurz darauf dann die beruhigende Nachricht das er tatsächlich bei dem Freund war, mit dem er sich verabredet hatte. Puh! Das war ein ungewollter Nervenkitzel, zum Glück mit guten Ausgang.
Für M wird das trotzdem Konsequenzen haben, es ist nun das zweite Mal in kurzer Zeit das er sich nicht an Absprachen hält.


Im Büro wurde gefeiert, ich feierte mit, hörte Leuten zu, erzählte ein bisschen und genoss den Blick von der Dachterasse.


Vor einiger Zeit bei Felix über CMYK-Punkte im öffentlichen Raum gelesen & die Tage auf dem Arbeitsweg eben solche entdeckt. Schöner Zufall :)

Die Punkte werden vom Künstler OKSE 126 angebracht. „Meine“ sind die #1320.


Wir können dann weg: Jott holte heute unsere Reisepässe vom Bürgeramt ab. Ab sofort steht Reisen ins Ausland nichts mehr im Weg :)


Was schön & gut war:

  • Besseres Kennenlernen der neuen Kollegen
  • Pizza auf der Dachterasse
  • Das M so schnell wieder „gefunden“ wurde.
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Montag, 23.06.2025

Home Office, ich arbeitete erstmals am höhenverstellbaren Schreibtisch und führte Termine stehend durch. Supergut, ich kam mir vor wie in einem gemütlichen Büro.


Es ist 2025 und der Outlook-Client für Mac kann immer noch keine Feiertage im selben Kalender anzeigen. Irre. In der Webversion gehts, in der App nicht– hier muss ich mir mit Krücken wie einer importierten .ics-Datei oder dem Split-Modus (mag ich nicht) helfen.


Große Freude über den Regen am Nachmittag. Bis vor dem Regen war es unangenehm warm und drückend, danach herrlich frisch– die Temperaturen gingen Abends runter auf 12°C, das war super.


Mit den Zwillingen am Vorabend eine Runde spazieren gegangen und die letzten Meter nach Hause gerannt– ich hatte Angst, dass uns auf Grund des Sturms ein Ast auf den Kopf fällt und wir klatschnass werden weil das angekündigte Unwetter viel schneller als gedacht über uns war.


Beim abendlichen Nachschauen der Logo-Sendungen vom Wochenende über die Angriffe der Amerikaner auf die iranischen Atomanlagen gesprochen und keine richtigen Worte gefunden; den Kinder versuchte ich zu erklären das eine Einordnung in richtig/falsch an der Stelle schwer ist und man das unter verschiedenen Gesichtspunkten sehen kann.


Abends wie der Familiensekretär gefühlt, jedes der Kinder hatte um Terminvereinbarungen mit Freunden gebeten. Mit insgesamt sechs anderen Müttern hin- und hergeschrieben und den Kalender gepflegt, damit auch Jott Bescheid weiß welches Kind wo sein wird.


Was schön & gut war:

  • Den höhenverstellbaren Schreibtisch einweihen
  • Richtig viel im Haushalt geschafft UND trotzdem die volle Arbeitszeit mitgenommen UND noch Zeit für die Kinder gehabt. Es ist nicht ganz eine Dreiviertelstunde weniger pro Tag, aber das macht echt was aus.
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Sonntag, 22.06.2025

Vormittags die erste Sporteinheit der Woche. Unter der Woche hatte ich mir extra nichts vorgenommen weil ich schon zu Beginn der Woche antizipiert hatte, dass das vielleicht zu stressig sein könnte und ich mich erstmal auf die Arbeit konzentrieren möchte. Am Wochenende wollte ich dann doch wieder aktiv werden– nicht, dass ich in einen Fauli-Modus hineingerate. Bei noch unter 30°C schwitzte ich auf dem Wuhlespielplatz, während die Kinder herumturnten und ihre Oma besuchten als ihnen das herumturnen zu langweilig wurde (und ihr die Spiegeleier vom Mittagessen wegfutterten).


Zum Nachmittag hatten wir zu Ms Geburtstag eingeladen, Jotts Familienseite kam geschlossen zu uns. Wetterbedingt (mittlerweile hatte es draußen 34°C) gab es Eis und Abends kalte Kost, das war eine gute Idee von uns. Am Vorabend schnappte ich mir die Kinder nochmal für einen kurzen Abstecher zum Spielplatz und für eine kleine Tischtennisrunde, damit sie nochmal ein bisschen Energie loswerden. M, der eigentlich auch mitkommen sollte, merkte drei Minuten vor Start, dass er noch Mathehausaufgaben erledigen muss– und das, obwohl er bis zu diesem Moment beteuert hatte, mit seinen Schularbeiten fertig zu sein… Ich war etwas ungehalten.


Abends sehr platt, Jott spielte Minecraft und ich schnupperte in Baldurs Gate (das Original aus den 90ern, aber in der Remastered Version) rein.


Was schön & gut war:

  • Sport
  • Die Familie gebündelt sehen
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Samstag, 21.06.2025

Pickepackevoller Tag, allerdings: Selbstgewähltes Elend. Vormittags Bibliothek und Admin-Kram (Retouren, Mails, Papierkram). Nachmittags Stadion-Führung im Union-Stadion, 2h das Stadion von innen und außen besichtigt und viel spannendes erfahren. Auch als Nicht-Fußball-Fan durchaus interessant, Stadion & Verein sind mit Köpenick verbunden und daher kann das durchaus auch als wichtige Sehenswürdigkeit des Bezirks gelten.
Wenn wir mal Karten bekommen sollten, dann wüsste ich jetzt wo die sehr engagierteren Fans stehen und wo der Familienblock ist– allein dafür hat sichs schon gelohnt :)

Die Kinder waren gewohnt hibbelig und aktiv; vielleicht fiel das auch nur besonders auf weil ein anderes anwesendes Geschwisterpaar wesentlich ruhiger war.
Bisschen anstrengend/nervig, aber doch schon deutlich besser als noch letztes Jahr (glaub ich– vielleicht red ichs mir auch nur schön).


Die letzten Tage von einer Nachbarin, die sich bei bei der örtlichen Foodsharing-Gruppe engagiert, mit Brot und Brötchen versorgt worden. Das freut mein Sparfuchs- und Öko-Herz– zum einen geben wir kein Geld aus (immer gut), zum anderen helfen wir bei der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung.


Der Schlafzimmerumbau ist zu 95% (denke ich, Jott könnte das vermutlich anders sehen) durch. Jott baute heute mein Geburtstagsgeschenk, einen höhenverstellbaren Schreibtisch, auf. Ich bin total überrascht, wieviel größer das Zimmer durch eine bessere Raumnutzung nun wirkt und wieviel heller es durch Umstellung der Möbel sowie die hellere Wandfarbe aussieht. Außerdem bin ich unfassbar begeistert, wie krass Jott zupacken kann– ich hasse alles wo ich mit den Händen arbeiten muss aus tiefsten Herzen, sie ist das Gegenstück dazu.

Ich freu mich jedenfalls schon aufs Home Office am Montag, wenn ich zwischen sitzen und stehen wechseln kann :)

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Freitag, 20.06.2025

Erstes Mal Home Office. Lief gut, Hardware/Software/Zugänge funktionierten alle & Teams-Termine sind ja nun nichts neues für mich. Nachmittags inhaltlich tätig geworden, ich prüfte Fehler-Tickets. Fand ich gut, Fehlerbehebung & Doku bzw. Erklären für andere sind mE die Sachen durch die man am meisten lernt.


Feierabend kurz vor 16 Uhr, gerade als die Zwillinge klingelten ließ ich den Stift fallen und freute mich. Von 35h auf 32h runter zu gehen fühlt sich schon nach nur einer Woche großartig an :)


Abends mit Jott Venom: The Last Dance geschaut. Großer Quatsch (genau wie die Vorgänger), aber genau das richtige nach dieser Woche. Relativ früh ins Bett und beinahe sofort eingeschlafen.

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Donnerstag, 19.06.2025

Wieder ins Büro gefahren, Donnerstag ist– wie im alten Job auch– Büro- und Teamtag.

Der neue Arbeitsplatz ist ungefähr 100 Meter vom alten entfernt, mein Arbeitsweg ändert sich also nicht– ich kann weiterhin bis Jannowitzbrücke mit der Bahn fahren und anschließend bis Mitte laufen.


Heute trotz langer Mittagspause (wir gingen als Team essen) gegen 16 Uhr Feierabend machen können ohne Minusstunden. Direkt gefreut das die Arbeitszeitverkürzung auf 32h Früchte trägt.


Wir haben bislang jeden Tag der Woche ein großes Brot vertilgt bekommen. Die Kinder futtern wie die Raupen die sich demnächst verpuppen, es ist total irre. Ich erwarte gewissermaßen, sie live wachsen zu sehen.
Ich selbst hau aber auch rein, ich hatte bislang jeden Tag ab dem frühen Nachmittag trotz Proteinquark und reichlich Mittag einen gefühlt bis in die Kniekehlen hängenden Magen.


Morgen erstmals Home Office, ich freu mich total das die Fahrzeit entfällt und ich somit idealerweise etwas früher Feierabend machen kann.


Weiterhin fix und alle, die Woche ist bislang ganz schön anstrengend– obwohl ich bewusst weniger mache.


Was schön & gut war:

  • Ein Mitbringsel des Nachbarn aus China (weißer Tee vom Tianmu-See, offenbar was sehr besonderes)
  • Gerettete Brötchen und Kuchen der Nachbarin (Mitglied bei Foodsharing) bekommen; damit entfällt das Brot kaufen morgen früh zum Glück
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Mittwoch, 18.06.2025

Morgens mit Jott und zwei aufgeregten Zwillingen das Geburtstagskind wachgesungen. Anschließend bekuscheln, Geschenke übergeben, staunen das M wirklich schon 10 Jahre alt ist und dann business as usual– es ist ein normaler Mittwoch.


Heute waren wieder mehr Leute im Büro, sowohl bereits bekannte als auch neue Gesichter. Ich hatte ein paar Termine zu Themen bei denen ich demnächst einsteigen soll, ansonsten aber auch viel Zeit mich weiter mit dem Onboarding zu beschäftigen.


Der Wetterbericht sagt für Anfang Juli Temperaturen bis 39°C voraus. Ich möchte das nicht. Nach kurzem Überlegen nochmal Hosen und Hemden aus Leinen bestellt, damit ich im worst case (wenn es also wirklich über 30°C wird und ich ins Büro muss) nicht schmelze.


Was schön & gut war:

  • Keine thematischen Fragen gehabt; dank Recherche gestern Abend konnte ich dem heutigen DIN-27001-Audit-Vorbereitungs-Termin gut folgen
  • Die Steuerrückerstattung vom Finanzamt :)