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Dienstag, 26.08.2025

Hochzeitstag#14. Wir überraschten uns gegenseitig mit einer Kleinigkeit, dann gings ab in den Alltag.

… der es wieder in sich hatte.

Wobei der Tag an sich ganz okay war. Arbeitstechnisch wars sehr ruhig. Als die Kinder nach Hause kamen, schnappte ich mir G und ging zum Fahrradladen ums Eck um Rollerschlösser zu kaufen. Wir waren erfolgreich, zahlten wesentlich mehr als online, sind dafür aber sicher das die Schlösser auch passen.

Der Abend war mal wieder zum Weglaufen. G weinte wieder, die Alltagserledigungen schafften mich und der Gedanke an die nächsten Abende stresst mich (Morgen Rewe-Großbestellung, Donnerstag Spieleabend im Büro der alten Kolleg:innen). Ich freu mich auf Samstag, da ist Jott mit einer Freundin verabredet und ich habe NICHTS vor oder geplant und es muss, glaub ich, auch nichts erledigt werden am Abend.

Nach gestern und heute frag ich mich welcher Teufel mich geritten hat, eine D&D-Runde anzunehmen die 19 Uhr losgeht. Andererseits… Das ist ja nur alle zwei Wochen und nicht jeder Tag wird so fordernd (ich muss mich selbst beruhigen).


Später am Abend, als der Tag ein bisschen veratmtet war, probierten Jott und ich Majohng aus. Das schenkte sie mir, weil wir offenbar ein altes Ehepaar sind (sagt sie). Ich hatte mir extra von ChatGPT für Dummies erklären lassen wie das funktioniert, gemeinsam übten wir dann. Jott zog mich drei Mal ab, ich muss vielleicht noch ein, zwei Videos auf YouTube gucken wie ich besser werden kann.


Done-Liste:

  • Jotts Mama den Ergotrainer vom Auto in die Wohnung getragen
  • Schlösser für die Kinder-Roller gekauft (physisch vor Ort)
  • 60°-Wäsche gelegt und verräumt

Was schön & gut war:

  • Mahjong mit Jott
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Montag, 25.08.2025

Sehr anstrengender und vor allem langer Tag. Zum Abend hin verdichtete und überschlug sich gefühlt alles. Dabei war der Arbeitstag sogar noch sehr entspannt und ruhig, in dieser Hinsicht wirds erst ab Mittwoch fordernd wenn ich quasi durchgängig bis Freitagnachmittag in Terminen stecke.


Den Tag über versucht einen Hautarzt-Termin zu vereinbaren. Ich hab mich auf eine gut zu erreichende Praxis in Karlshorst eingeschossen, aber da geht seit Tagen niemand ans Telefon. Es ist total irre. Doctolib versagt völlig, persönlicher Kontakt auch. Ganz nervige Angelegenheit.


Kieferoktopäden-Termin (Versprecher der Zwillinge von vor Jahren, wird nicht mehr korrigiert) mit J und M am Nachmittag. Ich sprach das Thema Zahnzusatzversicherung an, bei beiden Kindern ist absehbar das mindestens aus kosmetischen, ggf. sogar darüber hinausgehenden Gründen eine Zahnspange bzw. entsprechende Behandlung notwendig wird. Die Kosten dafür können ja locker in die tausende Euro gehen, da die Kassen erst bei entsprechend schwerwiegender Fehlstellung zahlen (und dann auch nicht alles übernehmen, wenn ich richtig informiert bin).

Mit einer Zahnzusatzversicherung könnte man das abfedern, müsste aber entsprechend monatlich zahlen. Daher fragte ich so nebenbei nach der Meinung des Kieferoktopäden, bekam auch ein paar Infos und muss mir das nun vermutlich einfach mal ausexceln (oder ich lass es auf uns zukommen, aber das könnte sich dann im Nachgang als suboptimale Lösung herausstellen).

Meine Sorge ist, dass wir wirklich pro Kind mehrere Tausend Euro Behandlungskosten selbst tragen müssen in den nächsten zehn Jahren. Das möchte ich gern vermeiden.


Abends eine Runde Sport mit G auf dem Wuhlesportplatz, bisschen mit Menschen gequatscht und das Kompliment „You’re very fit“ bekommen. Nah, nicht doch– das konnte ich nun wirklich nicht annehmen.


Spätes Abendessen, dadurch verlagerte sich das Zubettbringen der Kinder auch nach hinten. Das war dann zuviel für G, die, wenn sie müde und fertig mit der Welt ist, sehr heulerich wird– so auch heute. Wir mussten eine halbe Stunden trösten bis sie bereit zum Schlafen war, da wars dann aber auch schon ~20:45 Uhr… Und somit Zeit fürs Wäschelegen, denn die stapelte sich ungelegt auch schon wieder in den Körben. Kurz überlegt das morgen zu machen, aber da möchten Jott und ich ggf. Hochzeitstag feiern; Mittwoch muss ich die Rewe-Bestellung machen und Donnerstag bin ich auf einem Spieleabend im Büro. Da ich das nicht liegen lassen wollte war also heute die einzige Option– und so legte ich bis 21:15 Uhr Wäsche, immerhin mit Podcast auf den Ohren. Danach hätt ich eigentlich sofort ins Bett gehen können, aber so schlau war ich dann doch nicht.


Die Kinder erzählten heute ein bisschen nebenbei aus dem Ferienhort und anhand der Erzählungen welchen Blödsinn wer angerichtet hat, wurde sofort wieder klar das einige der Freunde der Kinder wieder vor Ort sind. G wurde mit Steinen beschmissen und schmiss mit Steinen, zudem wurde sie überredet einen Zucker-Test zu machen (immerhin mit neuer Nadel und neuen Teststreifen)… Es ist frustrierend. Vier Wochen war leidlich Ruhe, heute kams geballt.
Wobei bei den Jungs nichts los war, wie mir rückblickend auffiel– nur bei G. Gefühlt war das mehr.


Nach dem Wäschelegen dann nur noch unproduktiv vor mich hin gelegen und nichts getan.


Done-Liste:

  • Fünf Maschinen Wäsche gewaschen, vier gelegt
  • Retouren zur Post gebracht
  • Beim Rewe nach Rollerschlössern geschaut, online kaufen hat sich als zu unzuverlässig erwiesen– wir müssen vor Ort ausprobieren ob die Schlösser wirklich passen

Was schön & gut war:

  • Dragonlance Chronicle 2 zu Ende lesen
  • Sport
  • Gs Begeisterung als sie auf dem Wuhlespielplatz ihre Zirkusvorstellung vorturnte, die sie Mittwoch mit anderen Kindern vorführen wird
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Sonntag, 24.08.2025

Familientag, mein Bruder kam mit Kind und Kegel (Freundin und Hund) vorbei. Der Hund ist neu, eine vier Monate alte Chocolate Labrador Hündin. Unfassbar knuffig und niedlich, ich war schwer begeistert das er sie mitgebracht hatte.


Abends dramatischer Himmel.


Was schön war:

  • Verabredung zum Austausch inklusive Kaltgetränk mit einem guten Freund aus der Ausbildung; wir hatten uns über die Jahre aus den Augen verloren. Letztes Treffen vor ca. acht Jahren (meine Güte!).
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Samstag, 23.08.2025

Schreck am Vormittag, J klagte nach dem Frühstück über Übelkeit sowie starke Bauchschmerzen, war unfassbar jammerig und erbrach sich später. Die anderen Kinder blieben fit, wir gingen davon aus das ihm die evtl. nicht mehr so ganz frischen Himbeeren nicht bekommen waren.
Ich war dezent angenervt von der Situation weil ich Sorge um meine Nachmittagspläne hatte (arschig, ich weiß, aber wann komm ich schonmal raus)– ich war nämlich zum Pen and Paper mit Kollegen verabredet.

Nachdem sich J mehrfach erbrochen hatte, wirkte er aber fitter als davor, daher überließ ich den Rest der Familie sich selbst und fuhr nach Neukölln zum „Das Schwarze Auge“ spielen.


Wir spielten Die Offenbarung des Himmels.. Ein Kollege, in DSA seit 20 Jahren verankert, leitete die Runde. Der Rest– wir waren zu fünft– hatte teils gar keine PnP-Erfahrung, teils ebenfalls jahrelange.

Ich hatte mir als Charakter einen Zwergenkrieger ausgesucht– grummelig sein und mit der großen Axt Sachen kaputtmachen ist ist nicht sonderlich komplex, das traute ich mir zu. Mit von der Partie waren eine Rhondrageweihte (quasi ein Paladin bzw. Ordensritter), eine Hexe (Magie & Heilung), eine Adlige (keine Ahnung was die eigentlich machte, wir fanden es bis zum Abschluss nicht raus) und ein Dieb. Bereits im ersten Encounter wurden wir auf eine harte Probe gestellt, wir mussten gegen einen Bären kämpfen und wären fast gestorben weil wir spektakuläres Würfelpech hatten. Mein Krieger schlug sich am besten, wurde dafür aber auch ordentlich vom Bären verprügelt… Das setzte sich dann fort– als Nahkämpfer stand ich an vorderster Stelle, teilte mächtig aus und nahm auch mächtig Schaden.

DSA-typisch (ließ ich mir sagen) nahmen die Kämpfe allerdings nur einen kleinen Teil des Abenteuers ein. Den Großteil verbrachten wir mit der Interaktion mit NPCs und der Umgebung, die unser Spielleiter wirklich toll verkörperte bzw. plastisch beschrieb. Zeitweilig lief es mir allerdings etwas zu zäh, ich bin nicht so der Typ für „Wir drehen jeden Stein um und rufen jeden Dialog ab“. Das tat dem Spaß aber keinen Abbruch; als wir nach gut sieben Stunden das Abenteuer durchgespielt hatten war ich fast ein wenig traurig (aber nur fast, ich konnte nicht mehr sitzen und war müde).

Es war spannend, DSA kennen zu lernen. Ich freu mich drauf, es mit D&D vergleichen zu können– mal schauen, was mir mehr Spaß macht :)


Ansonsten den Ausblick bewundert. Aussichtsmäßig ist so eine Dachgeschosswohnung wirklich ein großes Plus.


Kurz vor Mitternacht wieder zu Hause gewesen, sehr gefreut Jott noch einigermaßen wach anzutreffen.

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Freitag, 22.08.2025

Ruhiges Arbeiten im Home Office. Heute schaute ich inhaltlich etwas tiefer in mein Projektumfeld und dokumentierte alles, was ich herausfand.


Abends aus der Wuhlheide beschallt worden, dort spielten K.I.Z. Die Bässe waren bei uns noch gut hörbar, vor Ort muss es krass gewesen sein.


Done-Liste:

  • Wäsche
  • Verräumen des Wocheneinkaufs

Was schön & gut war:

  • Die kurze Tischtennis-Runde mit G nachdem Rewe da war
  • „The Brothers Sun“ weiterschauen
  • Doku schreiben. Ich mags, meine Erkenntnisse aufzubereiten und niederzuschreiben.
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Donnerstag, 21.08.2025

Nochmal U-Bahn gefahren. Was tut man nicht alles… Aus einem positiven Blickwinkel betrachtet habe ich durch die Fahrt bis/ab Friedrichstraße mehr Gelegenheit, Italienisch zu lernen (Bahfahren sind, vor allem morgens, sehr gute Gelegenheiten um z.B. Vokabeln zu wiederholen). Ich muss also nur diesen Blickwinkel schärfen :)


Arbeit heute mit Bürohund, demzufolge ab und an das Tier geknuffelt und jedes Mal SOFORT gute Laune bekommen. Hunde sind schon was tolles.

Projekttechnisch alles soweit eingetütet, dass ich mich nach vielen Wochen mal wieder dem offiziellen Onboarding-Guide widmen konnte. Durchaus interessant, nachträglich die offizielle Version dessen zu lesen was man im Arbeitsalltag lebt :)


Was schön & gut war:

  • Den Hund des Kollegen knuffeln
  • Dezente Fortschritte beim Vokabeln lernen
  • Abends kurz am Rechner versacken/bloggen
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Mittwoch, 20.08.2025

Zum ersten Mal seit langer, laaaaanger Zeit U-Bahn gefahren. Ich bin ein Paul von geringen Verstand manche Dinge brauchen etwas, bis sie zu mir durchdringen– aber heute morgen war mir, gerade nach dem gestrigen Tag, klar, dass ich _nicht_ von Jannowitzbrücke ins Büro laufe, sondern mich so wenig wie möglich bewegen werde. Folglich fuhr ich also bis Friedrichstraße, nahm die U6 nach Süden, wunderte mich das die Bahn nicht mehr in Französische Straße, sondern Unter den Linden anhält (so lange war ich schon nicht mehr mit der U6 unterwegs) und fiel etwas später quasi ins Büro.

Dort viel Austausch mit Kolleg:innen und eher weniger operative Arbeit. Nachmittags hatte ich einen Austausch mit der Scrum Masterin des Dev-Teams, mit dem ich hauptsächlich arbeitete. Ich hatte darum gebeten, weil ich ein besonderes Interesse an Menschen, Wünschen, und Erwartungen, aber auch Abläufen, Regeln und Workflows des Teams hatte– je besser ich das verstehe, desto besser weiß ich worauf ich achten muss desto besser kann ich aktiv zu einer guten Zusammenarbeit beitragen. Der Termin war kurzweilig, ich erfuhr ein paar Dinge die mir helfen können und war insgeheim recht beeindruckt von der Scrum Masterin– Anfang 20, sehr souverän, sehr kompetent; also das glatte Gegenteil von mir in dem Alter.


Mittags Mantı. Ich bestellte anderthalb Portionen weil ich wirklich Hunger hatte, bekam auch etwas mehr als die Kollegen, fand Preis-Mengen-Verhältnis aber nicht zufriedenstellend. Geschmacklich gut, aber danach brauchte es noch einen Apfel und anschließend Protein-Sojacrunchie-Quark, damit ich mich besser fühlte.


Was schön & gut war:

  • Italienisch-Lernen in der Bahn auf dem Hin- und Rückweg
  • Mit Jott Abends „The Brothers Sun“ anfangen
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Dienstag, 19.08.2025

Richtig schlimmes Fußaua. Linderung brachte eine Sporteinheit am Nachmittag (ich fuhr mit dem Rad zum 500 Meter entfernten Spielplatz, das war bitter), obowohl ich gar nichts für meine Füße machte. Aber allein das Laufen auf Sand war schon sehr angenehm, die Übungen taten unvorhergesehen ihr übriges.


Sehr (sehr) ruhiger Arbeitstag. Keine Termine, ich beschäftigte mich mit Projektadministration und tauchte tief in das entsprechende Tool ein. Viel Output generierte ich dabei gar nicht (ein paar Rechnungslegungen, Ablage von Angeboten, Controlling), aber an neuerlangten Wissen war der Tag sehr reich.


Was schön & gut war:

  • Sport > Nachlassender Fußschmerz
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Montag, 18.08.2025

Die Roller-Gang auf dem Weg in die Schule.


Abends fand die Session 0 für meine ab September stattfindende D&D Runde statt. Unser Spielleiter besprach mit uns, wie das ganze ablaufen soll, fragte ein paar Dinge ab und holte uns thematisch ins Abenteuer. Wir spielen „Die Drachen der Sturmwrack-Inseln“, ab 03.09. gehts im Zwei-Wochen-Turnus los. „Wir“ sind insgeamt vier Leute, die deutschlandweit verteilt sitzen und sich über Discord mit unserem Spielleiter aus München zusammen treffen.

Ich spiele einen jungen Zwergen-Kämpfer, der unbedingt die Vulkan-Aktivitäten der Inseln besuchen möchte, Äpfel liebt und ein bisschen übertreibt was seine Erfahrungen als Abenteurer betrifft. Ich bin super gespannt wie das funktionieren wird, ich freu mich schon richtig :)


J hat einen großen bösen Drachen gebaut…

… der im Rucksack (!) sein Kind umherträgt.

Goldig.


Was schön & gut war:

  • Die D&D Session und der Ausblick aufs gemeinsame Abenteuer
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Sonntag, 17.08.2025

Die Jungs zogen sich heute ganz begeistert komplett gleich an und spielten Zwillinge. „Jetzt kann man uns nicht mehr auseinanderhalten“, so M– während er neben dem einen Kopf kleineren J stand. Ein bisschen verrückt, aber auch niedlich.


J möchte sein Union-Käppi nicht mehr tragen, weil er Bayern-Fan ist (sein bester Freund hat ihn überzeugt). Schwierig… Letzte Woche war es ein Heidenakt, ihn an den heißen Tagen zum Tragen eines Caps zu überreden. Damit wir diesen Kampf in Zukunft nicht mehr kämpfen müssen, gabs nun eine passendere Mütze für ihn.

Ich bin nicht so ganz happy damit… Ich bin ja kein Fußballfan, aber Bayern? Ich weiß nicht…


Vormittags eine Runde Sport auf dem Wuhlespielplatz. Ich nutzte die für Klimmzugübungen ein Band mit wesentlich weniger Zugkraft und kam damit gut zurecht; soll heißen ich schaffte mehr assistierte Klimmzüge als gedacht. Ich trainiere nun damit weiter bis ich wieder drei Sätze a 10 Klimmzüge schaffe und wechsle anschließend auf ein „leichteres“ Band.


Große Begeisterung der Kinder auf dem Weg zum Wuhlespielplatz: Sie sahen eine super flauschige Katze, die eine Maus gefangen hatte! Nicht nur ich erfuhr von ihrem Glück, sondern auch ungefähr alle Menschen im Umkreis von ungefähr 10 Kilometern– sie kamen nämlich laut schreiend mit dem Roller auf mich zugefahren.

Auf dem Rückweg sahen wir sie wieder, G fuhr leise miauend neben ihr her.


Ich habe morgen eine Session für eine Dungeons & Dragons Runde :) Bin sehr gespannt wie das wird.


Abends mit Jott „The Imitation Game“ geschaut. Benedict Cumberbatch zuzuschauen ist jedes Mal großartig; er ist einer der wenigen Schauspieler für die ich in egal welchen Film gehen würde.


Done-Liste:

  • Durchgesaugt, aufgeräumt

Was schön & gut war:

  • Kinder-Katzenbegeisterung
  • Klimmzüge mit dem weniger starken Gymnastikband
  • Couchen mit Jott ^_^