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Dienstag, 26.05.2026

Pfingstferien in Berlin. Jott fuhr ins Büro, ich blieb mit den Kindern zu Hause und baute weiter Überstunden ab.


Ab halb Sieben wurde es draußen laut, zuerst auf dem Parkplatz neben dem Haus und kurz darauf auf dem Grundstück– die GaLa-Bauer waren zum monatlichen Mähen/Pflanzen zurechtstutzen vor Ort. Ich brauchte ein paar Minuten um zu einer „Es ist ein normaler Werktag und es wird heiß, es ist definitiv besser für sie wenn sie so früh schon anfangen“-Haltung zu gelangen.


Ungemach: Beim Einschalten der Waschmaschine kam der FI-Schalter, danach reichte es schon aus das der Stecker in der Steckdose drin war. Ich belas mich ein bisschen und entschied dann, definitiv weder das nötige Fachwissen noch Werkzeug zu haben um in der Waschmaschine nach dem Rechten zu sehen.
Ich check sie morgen früh nochmal, ggf. ist ja irgendwo ein bisschen Wasser ausgetreten und verursacht das Verhalten. Wenns morgen nicht besser ist, muss eine neue her.
Dabei ist sie gerad mal fünf Jahre bei uns… :(


Am späten Vormittag eine Runde Sport auf dem Wuhlespielplatz eingelegt. G war wieder dabei, die Jungs wollten nicht.


Nach der Mittagsruhe eher unwillig mit den Kindern baden gefahren. Wir hatten das zwar gestern schon geplant, aber im Verlauf des heutigen Tages schwand meine Motivation. Ich hatte gehofft, dass es den Kindern auch so geht, aber sie waren Feuer und Flamme und packten in Rekordzeit ihre Schwimmtaschen. So fuhren wir dann durch die Nachmittagshitze zum Müggelsee, wo sie sich sofort laut kreischend und prustend ins Wasser warfen und die nächste Stunde nicht aus dem See rauszubekommen waren.

Die drei waren auf meine Bitte hin nur brusttief drinnen, obwohl sie allesamt rausschwimmen wollten. Find ich schwierig (obwohl M im Training teilweise 30 Minuten am Stück schwimmt), ICH trau mich nämlich nicht sie weiter rein zu lassen. Wenn ich mit drin wäre, wärs was anderes… Wobei sie vermutlich dank Schwimmverein mittlerweile auch besser schwimmen können als ich. Aber am See, ohne Rettungsschwimmer, ist mir das noch nichts.


Zurück zu Hause wartete Jott mit Eis auf uns, das war eine willkommene Erfrischung.


Abends Blogbeiträge geschrieben und schonmal in den beruflichen Posteingang geschaut um morgen nicht zu sehr überrascht zu werden.

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