Ganz unschöner Tag. Morgens eine Krise bekommen weil in einem Kinderbett nachts ein Malheur passiert war, das Bettzeug noch schnell in die Wäsche musste, aber Waschmaschine und Trockner noch belegt waren. In der Kammer hingen mir tausend an Bügeln aufgehängte Klamotten ins Gesicht, die Tür fiel mir ständig in den Rücken… Und das obwohl ich heute kein Waschen eingeplant hatte, weil durch die Bringmeister-Annahme und Lebensmittelverräumung eh schon eine längere Arbeitszeitpause anstand. Und dann noch Kinder bringen, Kinder holen, Kinderbetreuung am Nachmittag… Ich war schon am morgen komplett durch.
Naja– war dann natürlich in der Rückschau alles nicht so wild, die Laune war den Tag über trotzdem mies.
Nach der Arbeitszeit war ich bleiern müde und fühlte mich unfassbar erschöpft, ich hätte auf der Stelle einschlafen können. Daher kein Sport, sondern noch ein bisschen am Rechner gelesen, die Arbeitszeiterfassung aktualisiert und die Todoliste für die kommende Woche vorbereitet.
Die Müdigkeit und Erschöpfung legte sich nach dem Abendessen wieder, ich verstands nicht ganz, war aber sehr froh drum. Vermutlich hätte ich trotzdem einfach mit den Kindern schlafen gehen sollen.
Stattdessen abends dann im Schlafzimmer vergraben und gespielt– ich war sehr froh drum, dass Jott schon am Vorabend den Wunsch geäußert hatte, das Bridgerton-Spinoff zu Ende zu gucken (da bin ich raus, das ist nicht meines).




