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Journal

Montag, 13.04.2026

Mit den Kollegen in Projekt#2 abgestimmt was ich (nicht mehr) mache und welche Termine ich (nicht mehr) wahrnehme.
Ergebnis: Die zweieinhalb bis vier Stunden Termine pro Tag aus Projekt#2 dürfen ohne mich auskommen– mein Tag gehört zum Großteil wieder mir und Projekt#1. Das bedeutet, dass ich wieder Luft zum Atmen habe und das machen darf, was ich gut kann: Mich in den Kunden, seine Anforderungen und Wünsche hineinversetzen, Dinge durchdenken, in den Austausch gehen, mir Zeit nehmen um tief in die Themen einzusteigen.
Die letzten drei Monate war das nur im ganz kleinen Rahmen möglich und das war kein Zustand.


Der Staubsaugerroboter entkam heute ins Jungs-Zimmer. Ich hatte die Tür offen gelassen, das nahm er zum Anlass das unbekannte Zimmer zu erkunden. Leider war der Boden des Zimmers voller Lego, Stifte und Kabel… Ich musste den Roboter aus einer sehr misslichen Lage retten, er kam weder vor noch zurück und zog eine Alexa mit sich. Im Bauch: Ein Stift (wie?), mehrere Legosteine, Cent-Münzen.
Der Arme…


Nachmittags Ergotherapie, im Anschluss Tischtennisspielen mit G auf dem Wuhlespielplatz. Kein Sport heute und Mittwoch, ich fühle mich nicht ganz auf der Höhe und brauch ein bisschen Ruhe.

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