Noch vier Wochen bis Weihnachten. Die Zeit, sie fliegt.
Große Begeisterung bei den Kindern und mir (Jott vielleicht auch, aber sie zeigte das nicht so): Es hatte geschneit! Bestimmt drei, vier Zentimeter lag der Schnee hoch.
Erster Programmpunkt des Tages war ein Elterngespräch zu G. Wenig überraschendes, die Baustellen bleiben die selben. Sie müsste ein bisschen mehr üben, bzw. wir müssten sie mehr üben lassen. Das sehen wir genauso, wissen aber nicht wie wir das stress- und leidfrei für alle Beteiligten unterkriegen können.
Im Anschluss stapfte ich von der Schule nach Hause, das war eine rutschige Angelegenheit. Bei jedem Schlittern quietschte ich, weil mir Schmerz in den Rücken schoss; zum Glück fiel ich nicht hin.
Auch heute wieder zwischen Arbeit und Yogamatte gependelt. Bestimmte Übungen (alles was Bauchmuskeln anbelangt) geht weiterhin nicht. Und mit „nicht“ meine ich gar nicht, null Prozent– der Körper lässt mich nicht. Merkwürdige Erfahrung. Beinheben z.B. konnte ich richtig gut, 3 x 20 Wiederholungen mit gestreckten Bein. Jetzt? Krieg ich die Beine keinen Millimeter vom Boden hoch.
In der Phyio am Abend lernte ich wieder zwei neue Übungen die ich die nächsten Tage üben kann. In Mini-Schritten zur Genesung… Ich glaube, ich kann mich davon verabschieden das ich mein normales Sportprogramm schnell wieder durchturnen kann. Es nervt mich so unfassbar; ich muss mir gut zureden das ich durch die Übungen und das neu erlernte Wissen auch ein gutes Fundament für weitere/spätere Hüftmobilität/-stabilität lege, auf dem ich dann wieder aufbauen kann.
Nachmittags die Grippeschutzimpfung beim Hausarzt abgeholt. Im Laufe des Tages drückte die Einstichstelle, zusätzlich fühlte ich mich sehr müde. So kanns von mir aus bleiben, bei meinen Eltern war es wesentlich schlimmer.
