
Bürotag mit Bürosachen (Team-Meeting, gemeinsames Mittagessen, viel Arbeit). Spontan früher als geplant nach Hause weil Jott mit ihrer Mama ebenfalls spontan und akut ins Krankenhaus zu einer Untersuchung musste (je nach Sichtweise zum Glück/leider ergebnislos).
Zu Hause die Kinder von den Tablets gelöst und zum normalen Spielen verdonnert, anschließend weiter gearbeitet. Am späten Nachmittag dann eine längere Pause eingelegt und mit den Zwillinge auf den Wuhlespielplatz für eine Sport- (ich) und Toberunde (J, G) gegangen.
Als die Kinder im Bett waren wieder an den Arbeitsrechner gesetzt und Sachen runter gearbeitet.
Ich bin unschlüssig, wie ich das finde– einerseits ist es cool, schon so sehr operativ tätig zu sein. Andererseits leidet das Onboarding darunter, ich habe nur so ca. die Hälfte der Onboarding-Anleitung durcharbeiten können weil für den Rest die Zeit fehlte. Außerdem hab ich mittlerweile bereits an die zweeinhalb Arbeitstage herausgearbeitet (was bei nichtmal 6,5h/Tag auch recht fix geht), wirklich entspannter als der alte Job ist es also auch mit Blick auf die Zeit (noch) nicht. Ich muss das mal beobachten– aktuell ärgere ich mich ein bisschen, dass der (ums mal etwas schwülstig auszudrücken) Zauber des Neuanfangs von der Realität weggewischt wurde.
Done-Liste:
- Außer Arbeit: Nichts
Was schön & gut war:
- Die Sport-Pause am späten Nachmittag
- Die Zwillinge mit den Schulfreunden auf dem Spielplatz herumtoben sehen
- Entwarnung bei Jotts Mama



