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Donnerstag, 26.12.2024

Früh raus für eine Runde Sport auf dem Hof. Keine Höchstleistung, das war mehr so Instandhaltung.


Heute gingen wir mit Jotts Mama und Jotts Geschwistern zu Mittag essen, diesmal italienisch. Ich aß eine Pizza Diavola, die leider nicht sehr scharf war, und aß ein das wieder wettmachendes Tiramisu.


Wieder zu Hause legten wir die Füße hoch und machten jeder seines; ich plante unser Silvesteressen. Jott war während ihres Wellnesswochenendes Anfang Dezember mit A isrealisch essen gewesen, daraufhin entstand die Idee, dass wir uns Silvester von der Levante-Küche inspirieren lassen. Ich stöberte und schaute also schonmal, was es alles geben könnte und schickte es zur weiteren Abstimmung an Jott.


Am frühen Nachmittag gingen wir (mit Ausnahme von Jotts Bruder, der die Zeit nutzte unsere Esstischlampen zu küruen) zum Weihnachtssingen im Gemeindesaal. Eine Stunde lang wurden weihnachtliche Liedwünsche erfüllt, wir sangen bis die Münder trocken waren und darüber hinaus. Gefiel mir super gut, das möchte ich nächstes Jahr gern wiederholen.


Abends eine große Rommé-Runde. Ich gewann die ersten drei Runden, wurde am Ende aber trotzdem nur Dritter. Ein Handrommé von Jotts Schwester und eine Runde ohne Auslegen verhagelten mir den Sieg.

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