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Journal Freitag, 7.6.2019

Morgens einen Zahnarzttermin gehabt, der auf den Resttag ausstrahlte weil er mich recht groggy hinterließ. Ich vertrug die Betäubung nicht sonderlich gut. Das die Betäubungsspritze nicht richtig funktionierte und die Ärztin dann mit einer neuen Spritze mehrmals nachspritzen musste, war auch nicht optimal (zum Glück lag ich da auf dem Stuhl, ich hatte kurzzeitig die Sorge das mein Kreislauf in die Knie geht– das Hantieren mit der Spritze im Mund war gerade so noch erträglich).

Im Büro ohne Pause runtergearbeitet, diverse Projektumsetzungen in Sack und Tüten gebracht. Dabei ein Gefühl wie beim Bauen eines Kartenhauses. Hoffen wir mal, das kein plötzlicher Windstoß kommt.

Zwei müde und k.o. gespielte Zwillinge aus der KiTa abgeholt und einen ruhigen Heimweg gehabt. In Köpenick trafen wir Jott am Bahnhof und liefen zusammen nach Hause, da drehten G und J noch ein bisschen auf. Aber kein Vergleich zu sonst.

M wurde heute morgen von meiner Mama abgeholt und wird ein paar Tage im Brandenburgischen verbringen. Mal gucken, wie lange– er spricht offenbar bereits nach einem halben Tag davon, wieder zu uns zurückzukehren. Ich hoffe, er hält es noch ein bisschen aus, nur zwei Kinder im Haus zu haben ist eine deutliche Erleichterung.

Abends nur noch die für‘s Stundensoll notwendige Abendarbeit gemacht, dann den Rechner zugeklappt und mit Jott endlich mal Cloak and Dagger weitergeguckt.

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