Ganz furchtbar langer Tag. Wieder viele Termine gehabt und Abends noch einiges nachholen müssen. Idealerweise legt sich das in der zweiten Märzhälfte, bzw. spätestens ab April wieder (dann sind die Kollegen weg und Übergaben etc. können nicht mehr durchgeführt werden).
–
Ich werde wohl meine Moderationskenntnisse bald anwenden dürfen. Demnächst kommt ein Kunde ganztägig zu uns und ich als künftiger Projektmanager seines Projekts werde den Tag strukturieren und auch ein paar Dinge erzählen dürfen.
(Hilfe!)
–
Wieder S-Bahn-Verspätungen heute. Ich verließ das Büro eh schon später als sonst, und dann fuhr die S-Bahn unregelmäßig… Beim Abholen der Kinder holte ich aber viel der verlorenen Zeit auf, weil ich sie direkt zum Kinderwagen scheuchte (heute war er da, hurra!).
–
Das Abendprogramm größtenteils allein durchgeführt, Jott musste lange arbeiten (wieder).
–
Es ist alles etwas anstrengend gerade.

2 Antworten auf „Journal Donnerstag, 7.3.2019“
Unsere Kinder (und die vieler Bekannter) sind nach dem Kiga immer (!) hungrig. Immer. egal zu welcher Uhrzeit. auch direkt nach der snackrunde (nachmittags), und obwohl es ein warmes Mittagessen gab. (hat gedauert bis ich das gerafft habe. k1 und ich mussten echt leiden). wäre es eine Möglichkeit, dass das zur Eskalation der Abende beiträgt? wenn die Kinder eh spät abgeholt werden (nach fünf?) würde ich sie unterwegs essen, wenn nicht sogar schon Abendessen lassen. zum einen könnte das die Stimmung grundsätzlich heben, zum anderen entfiele (das ja scheinbar auch nicht immer entspannte) Abendessen. und man braucht zuhause nix mehr vorbereiten während die Kinder die Bude in Schutt u Asche legen. vllt. einen Versuch wert?
Die Kinder plündern bei Abholung bereits die Brotbüchsen. Der verbleibende Inhalt ist von Tag zu Tag unterschiedlich, aber zumindest bis zu Hause sollte es reichen.
Abgesehen davon wollen wir ja eigentlich als Familie Abendbrot essen und fänden es insgesamt nicht schön, wenn die Kinder da nicht teilnehmen.