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Journal Samstag, 21.4.2018

Wieder zu Hause. Nach dem Frühstück fuhren wir aus Thüringen zurück nach Berlin. Diesmal ohne brennendes Auto auf dem Seitenstreifen und Stau (hatten wir auf der Hinfahrt). Ich nutzte die Zeit wieder zum Lesen und zum Spielen.

Zu Hause empfing mich der übliche Wahnsinn, heute allerdings in halbnackt (leider nur die Kinder, nicht auch Jott).
M und J balgten sich um den Platz im großen Karton von Ms neuen Autositz, G lief mit Rucksack durch den Flur und stürmte als erste auf mich zu.


Die Post brachte uns heute ein Paket, dessen Inhalt einen kleinen Jungen sehr glücklich machte. Ein herzliches Dankeschön, Frau Drehumdiebolzen!

M ist mittlerweile zu groß für sein 1,2-Meter-Bett- er kann darin nicht mehr gerade liegen. Wir tauschten daher am Nachmittag kurzentschlossen sein Bett gegen unser Klappt-Gästebett aus. Darin sollte er noch einige Jahre genügend Platz finden.
Ein zusätzlicher Vorteil: Das Gästebett ist niedriger als unser Ehebett, M sollte es künftig also etwas schwerer fallen, sich zu mir zu rollen.

Jott und ich schauten uns am Abend den ersten Ku’damm 56-Teil an. Ich bin gespannt, wie es weitergeht- und sehr froh, nicht in den 50ern zu leben.

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