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Journal Mittwoch, 31.1.2018

Und hui, ist der Januar rum. Meine Güte, das ging fix- gerade der Januar zieht sich sonst doch immer ewig.

Nur zwei Flaschen heute Nacht, und dann auch noch zur selben Zeit (als ich die satte, schon wieder schlafende G ins Bett legte, setzte sich J gerade hin). Passt so.

Auf Grund dieses Zeit-Artikels bei nebenan.de angemeldet. Erstaunlich viele Leute aus den Nachbarstraßen sind da auch bei, mal gucken was in der virtuellen Nachbarschaft so passiert.

M hat sich bereits gestern beim Driften auf seinem Feuerstuhl Dreiradfahren verletzt- am linken Ringfinger ist ein daumennagelstückgroßes Haut weggeschmurgelt. Nach entsprechender Zweit-Verarztung zu Hause (es suppte ein bisschen und war nicht sooo sauber, daher Desinfektionsspray und Wundcreme) und einem coolen Käferpflaster sah die Welt für ihn gleich besser aus.

Ärger am Morgen: Im Geschirrspüler haben sich mal wieder diverse Plasteboxen umgedreht und sind voller Spülwasser gelaufen. Passiert bei jedem Durchlauf, aber heute war es extrem. Ich mach das noch zwei, drei Jahre mit, und dann google ich ob es Fixierklemmen o.ä. für sowas gibt.

Weil heute Kinderwaschtag war und ich auf Grund unseres wöchentlichen Team-Meetings erst gegen Dreiviertel Vier aus dem Büro aufbrechen konnte, brachte ich morgens die Kinder zur KiTa und Jott holte sie Nachmittags ab.
Wir beide fanden das in der Nachbetrachtung suboptimal, aus unterschiedlichen Gründen.

Entsprechend pünktlich an der Straßenbahnhaltestelle zu stehen bringt eine ganze Menge Druck rein, das haben wir so normalerweise nicht. Mit dem Auto sind uns Abfahrtspläne egal.
Straßenbahn fahren am Morgen ist auch nicht so toll, da ist die Bahn nämlich voller Schüler die die Gänge und Türen blockieren und zu cool sind, um mal von sich aus einen Schritt zur Seite zu gehen.
Wenn ich kurz nach 7 Uhr losfahre, bin ich ~7:30 Uhr in der KiTa, die Kinder sind ~7:45 Uhr in der Frühbetreuung- für ganze 15 Minuten, denn 8 Uhr ist das reguläre Frühstück und dann wird der Raum gewechselt. Das ist gerade für die Zwillinge ziemlich stressig. J fands auch nicht so toll, als ich gehen musste, ich hörte ihn noch kurz vor Verlassen des Gebäudes brüllen.
Positiv war die Bahnfahrt. Ich bin nicht in der größten Rush Hour unterwegs und bekam einen komfortablen Sitzplatz.

Im Gegensatz zu mir fand Jott den morgentlichen Ablauf okay, denn als wir noch in der Straßenbahn standen, saß sie bereits am Schreibtisch und konnte loslegen. Bei ihr war eher die nachmittägliche Fahrt zur KiTa das Problem, sie brauchte im Berufsverkehr ungefähr doppelt so lange. Ich hingegen war nachmittags tiefenentspannt: In Ruhe zum Alex laufen weil ich nicht zwangsläufig eine bestimmte Bahn nehmen musste, und dann bereits in Köpenick aussteigen und nach Hause laufen. Das war sehr, sehr easy im Vergleich zur KiTa-Anfahrt und Kinder-Abholung.

Aber: Es geht alles.

Das Internet ist manchmal doch ganz schön.

Was schön war: In Ms neuen „Jona und der Wal“-Büchern schmökern. Die sind schön, da freut er sich bestimmt beim Angucken und Vorlesen.

Eine Antwort auf „Journal Mittwoch, 31.1.2018“

Unsere Lösung für das Geschirrspüler-Problem: wir beschweren die Plasteboxen mit Kellen o.ä., das klappt super.

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