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Journal Samstag, 7.11.2015

Wir schliefen und schliefen und schliefen. Acht Stunden lang, neun Stunden lang, zehn Stunden lang, el- naja, zehneinhalb Stunden lang. Bis kurz nach Acht. Das war unglaublich erholsam.

Der Blick von der Dachterasse auf Teile von Heringsdorf und die Ostsee: Für uns ist auch die dritte Reihe noch gut genug
Der Blick von der Dachterasse auf Teile von Heringsdorf und die Ostsee: Für uns ist auch die dritte Reihe noch gut genug

Nach dem Frühstück mit meinen Eltern in deren Wohnung zwei Stockwerke über uns brachen wir auf, um uns Heringsdorf anzugucken. Meine Eltern und ich waren vor ungefähr zehn Jahren schon einmal anlässlich eines Geburtstages hier, und so war es ganz spannend zu sehen an was ich mich noch erinnern konnte und was sich alles in der Zwischenzeit geändert hat.
Wir haben das Touri-Programm mit Flanieren an der Strandpromenade, Seebrücken-Begehung und Eisessen in der Einkaufs“meile“ (eher 50 Meter) durchgezogen, ehe wir zurück in unsere Villa gingen und Herrn Schnuffke fütterten.
Danach brauchen wir in die andere Richtung nach Ahlbeck auf, ließen uns unterwegs von meinen Eltern zum Essen einladen, bewunderten die Ahlbecker Seebrücke und spazierten in der Dämmerung am Strand zurück zum Quartier.
Fast im Wasser

Bis zum Baden und Stillen wurde Herr Schnuffke intensiv von uns vier Erwachsenen bespaßt und war dementsprechend k.o. Inzwischen schläft er der Schlaf der Gerechten und lässt Jott und mich in Ruhe Harry Potter und der Orden des Phoenix gucken.

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