Heute dann das Feedbackgespräch mit dem Chef. Ich habe bis Mitte Dezember ein offizielles Ziel, auf dessen Erreichen ich hinarbeiten kann. Die genauen Modalitäten werden in der kommenden Woche geklärt und dann wird sich zeigen, wie der Weg dorthin in den Arbeitsalltag integriert werden kann.
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Kurz vor Feierabend ein Hilferuf von Jott: Das Kind sei seit drei Stunden unleidlich und nur an der Brust halbwegs ruhig. Also schnell schnell schnell aus dem Büro rausgeflitzt und im Laufschritt zum Alex. Gebracht hat es schlussendlich auch nichts- ob ich nun 50 Minuten oder 60 Minuten unterwegs bin, ist Jacke wie Hose.
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Ich muss im Dezember so knallhart verhandeln, dass eine ordentliche Wohnung in der Innenstadt bezahlbar wird. Dann hätte das Pendeln ein Ende oder könnte zumindest reduziert werden.
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Sehr über Frau Novemberregens Erlebnisse in Telefon-Hotlines amüsiert.

