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Samstag, 09.09.2023

Ich fühl mich wie ein Wrack. Meine rechte Schulter tut weh, mein linker Fuß ebenfalls. Die Erkältung ist noch ziemlich stark. Zum Glück bin ich kein Nutztier, sonst wäre das mein Ende.


Jott und ich diskutierten die Tage über unsere Wohnsituation und skizzierten persönliche Zukunftspläne: Ich fände es gut, wenn die Kinder ab Einsetzen der Pubertät eigene Zimmer bekommen– auch um den Preis, dass wir Eltern ggf. unser Schlafzimmer räumen. Wir könnten z.B. im Wohn-Ess-Bereich eine Trennwand einziehen und dann dort schlafen. Dadurch wäre die Küche kleiner und wir hätten kein Wohnzimmer mehr, aber damit könnten wir uns, glaube ich, schon arrangieren.
Für Jott hingegen wäre es okay, wenn die Kinder sich bis Auszug das Zimmer teilen (war bei ihr auch so, sie fand es offenbar okay); einen von mir skizzierten Umbau lehnt sie ab.
Ich hab beim Teilen des Zimmers die Sorge, dass die irgendwann gewünschte und benötigte Privatsphäre auf der Strecke bleibt. Zum einen brauchen die Kinder irgendwann ihre eigenen Höhlen wo nur sie herummuffeln können, zum anderen wird das Einladen von Freund:innen so massiv erschwert.
Zum Glück haben wir noch Zeit bis es soweit ist. Und vielleicht finden wir ja bis dahin eine bezahlbare 5-Zimmer-Wohnung (lol).


Mein bislang ~35 Tage dauernder Streak in Todoist ist zu Beginn der Woche wieder gerissen. Ich hatte es schlichtweg versäumt, den Urlaubsmodus einzuschalten. So’n Mist, blöde Erkältung.


Kindermund: „Siuuuu Mann!“ – M hängt mit Kindern ab, die sehr enthusiastisch Fußball spielen, und hat nun Cristiano Ronaldos Siegesschrei übernommen. Seit kurzem hören wir das also sehr, sehr oft…


Meine Eltern haben sich erstmals mit Covid angesteckt. Sie sind zwar mehrfach und aktuell geimpft und geboostert, schlecht gehts ihnen trotzdem. Die übrigen Gäste der Einschulung sind alle fit, daher hoffen wir, dass sie wenigstens nicht auf der Einschulungsfeier angesteckt haben.


Nachmittags ließen wir Jott zu Hause schlafen und gingen zum Vesper Eis essen. Beim anschließenden Spielen auf dem Wuhlespielplatz pflückten die Kinder Mirabellen, die wir auf dem Nachhauseweg gemeinsam aufaßen.

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Dienstag, 05.09. – Freitag, 08.09.2023

Dienstagmorgen krank gemeldet und nach dem Kinder in der Schule abliefern direkt wieder ins Bett gelegt. Bis Mittags geschlafen, dann noch kranker gefühlt als vorher.


Auf dem Schulweg trotzdem ein Foto vom ersten gemeinsamen „normalen“ (Montag zählte nicht, da fuhren wir ja Auto) gemacht. Jetzt sind sie schon so groß!


Jott gings ebenfalls schlecht, wir koma-ten so durch den Tag.

Mittwoch schleppten wir uns beide zum Arzt. Mein Covid-Test ist weiterhin negativ, ich habe „nur“ eine stinknormale Erkältung. Fühle mich aber wie gerädert. Jott hat offenbar eine Seitenstrang-Angina. Unsere Ärztin sagte, dass trete mittlerweile öfter nach einer Covid-Erkrankung auf.
Generell empfand Jott ihre diesmalige und insgesamt zweite Covid-Erkrankung als deutlich unangenehmer und schwerer als die erste im vergangenen Jahr.

Die Tage über viel ausgeruht (Kinder wegbringen – Porridge frühstücken – wieder schlafen gehen) und mit Jott auf der Couch gehangen (wir haben „The Rookie“ angefangen).

Die Kinder waren recht unbeindruckt davon, dass wir beide krank sind– sie waren weder rücksichtsvoll noch einfacher zu handhaben. Vielleicht müssen sie dafür noch älter werden. War auf jeden Fall sehr unschön bzw. schwierig.

Mittlerweile fühl ich mich zumindest nicht mehr ganz so krank wie Anfang der Woche; und auch Jott geht es dank verschriebener Antibiotika vom Arzt besser.

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Montag, 04.09.2023

Jott ist wieder negativ, berichtete aber– nachdem sie sich seit Ende vergangener Woche eigentlich recht fit gefühlt hatte– über Halsschmerzen und erneute Abgeschlagenheit.


Wir brachten die Kinder heute mit dem Auto zur Schule:

Die Zwillinge hatten direkt einen Hammer-Tag: Erst ihr erster richtiger Schultag und dann am Nachmittag Schwimmen in der höheren Gruppe. Dementsprechend bepackt waren sie heute.

Als sie Abends nach Hause kamen, waren sie noch erstaunlich munter– G war zwar ziemlich hangry, aber ansonsten genau wie J fit. Unverwüstliche Kinder.


M hatte im Gegensatz zu seinen Geschwistern frei und nutzte den Nachmittag zum ausgiebigen Spielen. Fand er, glaube ich, ganz gut.


Im Gegensatz zu gestern fühlte ich mich nicht mehr angeschlagen, sondern ab Nachmittag krank. Die Augen tränten, der Kopf tat weh, ich war völlig abgeschlagen/matschig und konnte mich kaum noch konzentrieren. Ist der seit x Tagen schlummernde Infekt dann wohl doch rausgekommen.
Der Abends durchgeführte Covid-Test ist negativ– das scheints also nicht zu sein.

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Sonntag, 03.09.2023

Viel Medienzeit für die Kinder, damit sie uns in Ruhe lassen und wir entspannen können. Funktionierte zumindest Vormittags einigermaßen gut. Nachmittags musste ich dann doch wieder mit ihnen raus, weil sie ansonsten die Wohnung zerlegt hätten. Wir gingen also für anderthalb, zwei Stündchen auf den Wuhlespielplatz, wo sie sich austoben konnten während ich erst ein bisschen las und anschließend mit J und M Tischtennis spielte.


Jotts Isolation hat mit überstandener Einschulung ein Ende. Sie trug zwar noch eine Maske, aber beim gemeinsamen Essen legte sie die natürlich ab. Schauen wir mal, was wird.


Mit zunehmenden Tagesverlauf ganz schön k.o. und angeschlagen gefühlt.

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Samstag, 02.09.2023 – Einschulung

Um fucking 5 Uhr von den Kindern geweckt worden. Natürlich konnten danach weder sie noch ich schlafen– ich hätte ja gern, aber G, in deren Zimmer ich lag, raschelte und wuselte und schniefte und schnaufte in einer Tour umher, sodass keiner von uns zur Ruhe kam.

Immerhin hatte ich so alle Zeit der Welt, um mich in Ruhe zu duschen und fertig zu machen.


Beim Aufwachen Schmerzen im linken Bein und der Brust gehabt. Kurz gedacht, dass ich Sterben muss– seit Jott mal Angst hatte, dass sie eine hochwandernde Thrombose im Bein hat, habe ich ihre Angst übernommen–, aber dann dran gedacht, dass es vermutlich eher daran liegt das ich seit ’ner Woche auf der Couch oder dem Behelfsbett unter Gs Hochbett schlafe und ich mich vermutlich einfach verlegen habe.


Morgens hatten alle Kinder leichte Halsschmerzen, mir gings auch nur so lala (weiterhin das „Der Infekt will nicht raus“-Gefühl), aber die Kinder bekamen Halstabletten und ich eine Ibu und dann waren wir fit für den Tag.


Aufbruch zur Schule kurz nach halb Neun. Die Zwillinge trugen ihre Schulranzen voller Stolz und stürmten vorneweg Richtung Schule. Am Schultor wurden sie von ihren künftigen Lehrerinnen und Erzieherinnen in Empfang genommen und weggeführt, während wir anderen zur Turnhalle schlenderten und uns gute Plätze für das Programm sicherten.

9:30 Uhr Showdown: Zu lauter Musik und unter tobendem Applaus laufen erst Gs und dann Js Klasse in die Turnhalle ein. Kurzes hektisches Winken und Gestikulieren als erst G und dann J an uns vorbeilaufen, dann beginnt die Einschulungsfeier. Die 2. Klassen führen ein niedliches Programm auf, anschließend richtet die Schuldirektorin ein paar Worte an die künftigen Ersties und die Gäste und dann wars das schon wieder: Die Erstklässler werden von ihren Lehrerinnen und Erzieherinnen aus der Sporthalle in ihre jeweiligen Klassenräume geführt, wo eine Schnupper-Unterrichtsstunde stattfindet.

Wir anderen schlenderten über den Schulhof, sahen den Qwan-Ki-Do-Kids bei ihrer Aufführung zu, aßen ein Stück Kuchen und machten Fotos voneinander und von M mit Ritter Keule.

Als die Schnupperstunde vorbei war, kamen die Erstklässler auf den Schulhof und wurden zu den „Zuckertütenbäumen“ geführt. Das sind zwei Bäume auf dem Schulhof, unter denen bei Einschulungen die Zuckertüten der Kinder liegen. Großes Gewusel, als alle Kinder ihre Zuckertüten gefunden haben gehts weiter zum Klassenfoto-Shooting in der Schul-Pergola. Jott ist bei G dabei, ich bei J, so kriegen wir genügend Fotos zusammen.

Anschließend ist die Einschulung in der Schule beendet, wir verlassen den Schulhof und schießen noch ein paar Fotos vor dem Haupteingang der Schule mit Schulnamen über der Tür, bevor es nach Hause geht.
Ich trage zwei Schulranzen– G und J haben ihre Bücher und Arbeitshefte bekommen, die Ranzen sind ganz schön schwer–, die Zwillinge dafür ihre Zuckertüten.

Zu Hause reißen die Kinder– alle drei, M hat auch eine kleine bekommen– ihre Zuckertüten auf und vergleichen den Inhalt. Einschulungsgeschenke werden übergeben, die Kinder sind schnell im Zucker- und Geschenkrausch und beginnen irgendwann, Süßigkeiten entsprechend persönlicher Präferenzen zu tauschen. Wir Erwachsenen sitzen mittendrin und schauen zu. So vergeht die Zeit bis zum Mittagessen.


Kurz vor 13 Uhr gehen wir rüber zum Griechen. Für uns ist eine lange Tafel mit Süßigkeiten als Deko eingedeckt, die Kinder sind begeistert. Nach und nach trudeln die weiteren Gäste ein, als alle da sind sind wir 15 Leute (inklusive 4 Kinder). M, J und G sind viel zu aufgeregt und im Zuckerhoch, laufen und rennen umher und kommen nur gelegentlich zum Tisch zurück um ein paar Pommes oder Fischstäbchen zu snacken. Wir Erwachsenen essen und trinken in Ruhe, unterhalten uns und schauen den Kindern zu.


Große Freude meinerseits beim Bezahlen: Wir sind unter der pro Person veranschlagten Summe geblieben.


Nachmittags wollten wir gemäß Plan eigentlich nach Friedrichshagen zu Da Dalt laufen und dort Eis essen. Darauf hat aber niemand der nicht nach dem Essen abgereisten Gäste (meine Eltern und mein Bruder samt Familie fuhren wieder nach Hause) so wirklich Lust, also bleiben wir einfach drinnen, unterhalten uns weiter und lassen die Kinder ihre angestaute Energie auf dem Hof verspielen. Das ist auch ganz nett und kommt vor allem Jott und mir sehr entgegen.


Abends leichtes, mediterran angehauchtes Abendbrot. So wirklich Hunger hat glaub ich niemand, aber es schmeckt halt und zusammensitzen ist ja auch ganz nett.

Anschließend weiteres zusammensitzen und erzählen. Gegen 22 Uhr ist die Luft bei uns allen raus und wir gehen ins Bett.

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Freitag, 01.09.2023

Urlaubstag zur Vorbereitung auf die Einschulung.


Nach dem Aufstehen klagten drei von drei Kinder über leichte Halsschmerzen. Kurz aber gründlich an allem verzweifelt, dann Kinder-Halstabletten verteilt. Bringt ja alles nichts.


Während die Kinder und ich zu Fuß zur Schule liefen, fuhr Jott mit dem Auto und transportierte dabei die heute abzugebenden Zuckertüten. Nach Abgabe der Kinder trafen wir uns, ich holte die Zuckertüten aus dem Kofferraum und tauschte sie in der Schule gegen Eintrittskarten zur Einschulungsfeier morgen. Anschließend fuhr Jott weiter nach Hause und ich ging wieder nach Hause. Entspanntes Frühstück mit ausgiebigen begleitenden Lesen, urlaubsbedingt ohne schlechtes Gewissen/Zeitnot.

Vormittags fand noch ein Kundentermin statt den ich nicht hatte verschieben wollen, anschließend vervollständigte ich die August-Zeiten fürs Zeiterfassungstool der Firma und hatte danach frei– bzw. die Möglichkeit, die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Die letzten Tage war dahingehend nicht viel passiert, ich konnte mich also austoben. Jott, mittlerweile vom Einkaufen zurück, half wo sie kann, stellte aber auch fest das sie noch ganz schön wacklig auf den Beinen war.


Gemeinsames Mittagessen (Dürüm + vegetarischer Döner mit Feta) mit Jott auf dem Balkon. Erstes längeres Treffen seit dem vergangenen Sonntag.


Eine weitere Absage für morgen erhalten. Wenn es dabei bleibt, sind wir 15 statt 18– guter Schnitt.


Über Mittag kam Bringmeister und brachte Unmengen an Essen und Trinken. Kühlschrank-Tetris gespielt und gerade so alles reinbekommen. Bisschen irritiert gewesen was wir mit diesen Unmengen an Lebensmitteln anfangen wollen– immerhin gehen wir ja morgen extra Essen.


Nachmittags weiter die Wohnung aufgeräumt, zwischendrin die Kinder abgeholt und auch danach weiter aufgeräumt. Am späten Nachmittag kamen die ersten Gäste– Jotts Mama und ihre Frau trafen ein. Jotts Schwester kam am Abend, sie reiste spontan heute schon an.


Den Tag über leicht erkältet gefühlt. Nichts wildes, eher so ein „Da ist ein Infekt der raus will aber nicht rauskommt“-Gefühl. Ich schiebs immer noch auf die knackigen vergangenen Tage und auf das ständige angehustet werden durch 1 bis 3 Kinder.

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Donnerstag, 31.08.2023

Zu den wunderbar eingeplanten Terminen am nächsten Donnerstag kam nun noch Gs Elternversammlung dazu. Wir verdrehten kurz die Augen, überlegten und skalierten: Meine Mama wird an dieser Elternversammlung teilnehmen und uns anschließend berichten.

… außerdem gibt es natürlich an genau diesem Tag noch ein After Work Event mit Kollegen. Als ob das der einzige Donnerstag der Welt ist…
Aber: Wie es der Zufall will, ist die Location in Laufweite der Schule. Ich geh also zur Elternversammlung von J und anschließend noch mit den Kollegen essen :)


G hustet und schnieft seit mittlerweile 6 Wochen, ich werd wahnsinnig und weiß nicht weiter. Ihr gehts gut, sie ist fit, sie hustet und schnieft halt. Naseputzen bringt nichts, es ist offenbar festsitzender Rotz der nicht weggeht. Hustenstiller und Nasenspray helfen für den Moment, aber das kann man ja auch nicht ewig geben.


Vormittags ein längerer Arzttermin, daher nur ein halber Tag Arbeit. Zumindest an letzteres könnt ich mich gewöhnen.


Jott ist weiterhin positiv, aber mittlerweile deutlich munterer als gestern. Die Kinder und ich sind weiterhin negativ. Ich fühl mich gerädert, gehe aber davon aus, dass es eher an den anstrengenden letzten Tagen liegt.

Bis auf Jotts Papa und seine Frau, die kurz nach der Einschulung in einen Urlaub mit offenbar strengen Hygiene-Vorkehrungen fahren, kommen alle eingeladenen Gäste.

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Mittwoch, 30.08.2023

Wir haben einen Plan für Samstag: Die Einschulung findet statt, wir behandeln Jotts Covid dahingehend wie eine ganz normale Erkältung. Allerdings informierten wir alle Gäste und stellten es ihnen frei, ob sie kommen wollen oder nicht. Wir sind den überwiegenden Teil des Tages draußen, das sollte schon alles irgendwie passen. Jott gehts heute schon wieder ein bisschen besser als gestern, also blicken wir optimistisch in die Zukunft– wird schon alles gut gehen.

Sie bleibt trotzdem noch im Schlafzimmer, damit sich niemand– und schon gar kein Einschulungskind– ansteckt und krank wird.


Ich bin nun die 2. Woche in Folge nahezu allein für die Kinder verantwortlich und möchte mittlerweile auch sehr gern für mehrere Tage allein in einem Zimmer sein.

Wenn die Kinder wenigstens ein bisschen weniger irre wären als sonst… Aber nein, sie sind ganz normal (und somit anstrengend hoch Zehn).

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Dienstag, 29.08.2023

Jott hat Covid. Mich erreichten morgens Bilder von zwei positiven Tests. Außerdem gehts ihr ziemlich dreckig.

Wir besprachen, dass sie im Schlafzimmer bleibt um das Ansteckungsrisiko zu reduzieren. Was wir wegen der Einschulung am Samstag und der Familienfeier machen, wissen wir noch nicht.

Den Vormittag wegen Stress und Gedankenabschweifen mehr schlecht als recht gearbeitet. Nachmittags zusammengerissen, damit wenigstens ein bisschen was produktives rauskommt.

Abends einfach alles ignoriert und Eskapismus in WoW betrieben.

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Montag, 28.08.2023

Jott ist krank. Das Damokles -Schwert Covid hängt über uns– sie erhielt am Wochenende die Info, dass Kollegen von ihr einen positiven Test haben.

Wäre ja nicht ganz so wild, wenn nicht am kommenden Wochenende die Einschulung der Zwillinge mit großer Familienfeier stattfinden würde.


Morgens noch eine Beispiel-Prüfung für den Scrum Master eingeschoben und mit nur einem Fehler bestanden. Dann gedacht „Was solls, ich mach das jetzt einfach“ und die richtige Prüfung durchgezogen. War knackig, ich hatte am Ende kein gutes Gefühl– und bestand mit 97,5%. Bin jetzt also ein Professional Scrum Master.

Nächster Schritt: Weiterlernen. Das Zertifikat ist nett zum an die Wand hängen, sagt aber auch nur aus das man eben genau diese Prüfung bestanden hat. Ich möchte nun das Drumherum mehr verinnerlichen; mich also zu Moderationstechniken, Meeting-Formaten, Agilität im Allgemeinen und Speziellen weiterbilden.

Ich nutzte also einfach mein bestehendes Lernziel und setze das fort.


17 Uhr Karten für das Ärzte-Konzert auf dem Tempelhofer Feld am 24.08.2024 gekauft. Ich freu mich schon. A, S und Bekannte von den beiden gehen auch, Jott wird zu Hause bleiben und die Kinder hüten.


Termin-Chaos: Die erste Elternversammlungen in Js Klasse findet nächsten Donnerstag statt. Parallel hat M ein Probeschwimmen in der Leistungsgruppe seines Vereins, J und G müssen außerdem betreut werden. Jott und ich berieten uns, ich schrieb mit, irgendwann hatten wir einen Plan: Jott wird M zum Schwimmen bringen, mit dem Trainer über einen möglichen Wechsel von M in die Leistungsgruppe sprechen und ihn nach Hause fahren. Ich fahre dafür Nachmittags/Abends zu Js Elternversammlung. L wird die Zwillinge von der Schule abholen und betreuen, bis Jott oder ich wieder da sind.


Die Zwillinge trainieren nun nicht mehr am Wochenende Schwimmen, sondern am Montag. Passt, sie können somit von L gebracht und von Jott auf dem Rückweg von der Arbeit geholt werden.


Wir werden über kurz oder lang L als Minijobberin bei uns anmelden. Das hat offenbar eine Reihe von Vorteilen sagt Jott, die sich damit beschäftigt hat. Wir werden dann Arbeitgeber sein– verrückte Vorstellung.


Abends zum Schlafen ins Wohnzimmer umgezogen um nicht Jotts Bazillen und Husten ausgesetzt zu sein. Beim Einschlafen drüber gewundert, wieso so viele Leute über den Parkplatz am Grundstück laufen– aber klar, die Unterführung am S Köpenick ist gesperrt und der Weg über den Parkplatz führt zur Haltestelle der Ersatz-Busse.