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Freitag, 09.02.2024

Auch heute viel in Terminen gesteckt, zusätzlich ab dem Nachmittag Admin und Organisation– aus den div. Terminen der vergangenen Tage hatten sich einige Todos ergeben, die ich ab 16 Uhr angehen konnte.


Sehr über positives Feedback „meines“ Scrum-Teams zu einem neuen Termin-Format gefreut, dass Planung und Koordination vereinfachen wird.
Das sind so die Momente wo ich mir denke, dass ich meinen Job doch ganz gut mache: Das Team kocht so im eigenen Saft, dass sie für Input & das Aufzeigen von Alternativen sehr dankbar (und zum Glück auch offen) sind.


Abends ausgiebig am Rechner gespielt und parallel bei Jott und ihrer Mama LOL auf Prime mitgeschaut (nur wegen Siegfried und Joy).

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Donnerstag, 08.02.2024

Erster Bürotag seit laaaaanger Zeit. Jott und ich fuhren gemeinsam mit dem Auto bis Ostkreuz, das war ganz schön weil wir 20 Minuten Bonuszeit hatten.

Im Büro ging es fast direkt ins Tagesgeschäft, das heute aus diversen Terminen zu unterschiedichen Themen bestand.

  1. Gemeinsame Aufwandsschätzung für ein Projekt
  2. Daily Scrum mit anschießendem Termin zu Meetingkultur (mit welcher Erwartungshaltung geht das Scrum-Team in unterschiedliche Meetings, wie bereitet es sich darauf vor, was ist ihnen wichtig, was können wir tun um Pünktlichkeit/Teilnahmequote zu verbessern usw.)
  3. Wissenstransfer eines aus dem Unternehmen ausscheidenden Kollegen zu unserem Projektmanagement- und Zeiterfassungstool
  4. Abstimmung mit dem Geschäftsführer zu einem Projekt
  5. Support des neuen Kollegen bei der Ausschreibungsrecherche
  6. Teil 2 der gemeinsamen Aufwandsschätzung für das Projekt aus 1

Mittendrin Mittag (ein Burrito von Chupenga) und kurzes Beisammensitzen mit Kolleg:innen.

Nach dem letzten Termin rauchte mir der Kopf und ich war bereit für den Feierabend, hatte aber auch das schöne Gefühl etwas geschafft & getan zu haben.


Trotz offiziellen Bürotag war das Büro relativ leer, ich nutzte das ausgiebig und blockierte mir einen Konferenzraum in dem ich im Stehen arbeiten konnte– so hatte ich die Möglichkeit, immer schön zwischen Stehen und Sitzen zu arbeiten. Mein Rücken dankte es mir am Ende des Tages.


Die Bahnfahrt nach Hause nutzte ich um Haus des Geldes zu schauen. War ein Versuch, ich hab noch nie in der Bahn irgendwas geschaut– ich hör normalerweise Podcasts. Vom Gucken bin ich nicht so ganz überzeugt, ich bekomm so sehr wenig (zu wenig) von der Umwelt mit.

Nach Ankunft in Köpenick gings noch fix J von einem Freund abholen (G und M wurden nach dem Hort von L zu Hause betreut). Er war ganz schön aufgedreht und quatschig, das legte sich auf dem Weg nach Hause zum Glück.


M wollte nach dem Hort Rührei essen (das macht er sich gelegentlich allein) und bequatschte, weil wir keine Eier mehr hatten, L, dass er ja bei uns allein einkaufen gehen dürfe. Er ist da sehr überzeugend und schaffte es, dass sie ihn ziehen ließ. Jott und ich sahen das als Learning und vereinbarten später mit L, dass sie uns a.) im Fall der Fälle anruft und keine WhatsApp-Nachricht schreibt (bislang ging das immer gut und wir hatten schnell genug geantwortet, heute mal nicht) und b.) die Kinder zu Hause bleiben. Mit M sprachen wir auch, der war nicht ganz so glücklich über diese Entscheidung.


Jotts Mama kam heute zu Besuch, sie wird ’ne Woche bleiben. Wir saßen Abends noch lange im Wohnzimmer und erzählten; parallel erledigte ich noch ein paar Mini-Aufgaben die aus einem der Termine herausgepurzelt waren.


Es war schön, mal wieder rauszukommen.

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Mittwoch, 07.02.2024

Morgens festgestellt, dass ich die Kinder heute nicht 15 Uhr abholen kann weil ich bis 16 Uhr im Termin stecken werde. Wasser auf Ms Mühlen. Ich riet ihm, sich ein Buch oder seine Yu-Gi-Oh-Karten mitzunehmen um sich nachmittags allein zu beschäftigen, wenn er schon nicht mit anderen Kindern spielen wollte.


Aktuell gibts wieder soviel zu tun, dass ich ganz gut durch den Tag komme. Hoffe das bleibt so.

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Dienstag, 06.02.2024

Unspektakulärer Arbeitstag. Ich machte recht früh Feierabend um die Kinder und einen Freund von J pünktlich 15 Uhr abzuholen und arbeitete am Nachmittag, als die Kinder spielten, weiter.


Makaberer Moment auf dem Rückweg vom Ferienhort: M erzählte ausführlich, und sehr ungerührt was passiert wenn ein Mensch aus großer Höhe fällt und auf dem Boden aufschlägt. Er hat’s wohl in einem Buch im Hort gelesen– zusammen mit anderen Fakten über den Tod und das Sterben.


Abends Gemotze und Beschwerden von M, weil offenbar nur einer seiner Freunde mit ihm gemeinsam im Hort ist und der aber bereits gegen 13 oder 14 Uhr nach Hause geht. M ist daher nachmittags allein (inmitten einem Hort voller anderer Gleichaltriger und seiner Geschwister) und ließ sich lang und breit darüber aus, wie schlimm das doch ist. Vielleicht sollten wir ihn mal bis 17 Uhr im Hort lassen damit er merkt, dass 15 Uhr doch eigentlich eine gute Zeit ist (… undankbares Kind).

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Montag, 05.02.2024

J und M blieben heute zu Hause, sie waren beide noch etwas angeschlagen. Vormittags behielt Jott sie im Auge; als Jott dann Mittags (sie hatte heute einen Tag Urlaub) zu einem Treffen mit Freundinnen fuhr betreute ich sie neben dem Home Office. Wobei „betreuen“ zuviel gesagt ist, ich bat sie lediglich gelegentlich etwas leiser zu spielen damit ich nicht zuviel Umgebungskrach in meinen Terminen hatte.

Am frühen Nachmittag holten wir gemeinsam G und eine Freundin aus dem Hort ab. Die Jungs tobten auf dem Weg wild herum, dem morgentlichen Hort-Besuch sollte nichts im Weg stehen.

Wieder zu Hause gabs Vesper für die Kinder, dann spielten sie während ich mich an den Rechner setzte.


Jott hatte eine schlaue Idee: J zahnt aktuell, ihm wachsen drei Backenzähne gleichzeitig nach. Vielleicht hing das Fieber und sein Unwohlsein damit zusammen?


Gegen 21 Uhr kam Jott wieder nach Hause. Wir schauten noch eine Folge Mr. und Mrs. Smith auf Prime und gingen beizeiten ins Bett.

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Sonntag, 04.02.2024

Morgens 6:45 Uhr von Js klingelnden Wecker geweckt worden. Wieso der eingeschaltt war, konnte keiner der Jungs erklären. Zum Glück konnte zumindest ich nochmal einschlafen– andernfalls wäre das eine arg kurze Nacht gewesen, ich hatte gestern Abend nämlich noch viel zu lange „Haus des Geldes“ geschaut und erst gegen halb Zwei das Licht gelöscht.

Die Jungs hingegen lagen wohl bis 7:30 Uhr im Bett und langweilten sich. Hat die Predigt & Strafandrohung vong gestern wohl gefruchtet.


Vormittags durch alle Mappen geschaut, notiert was die Kinder über die Ferien erledigen müssen (M und G haben Hausaufgaben auf, die armen Schweine) und mit den Kindern besprochen, wann sie das machen. Wir einigten uns auf Mittwoch. Ich werd ihnen das die nächsten Tage immer mal wieder ins Gedächtnis rufen, dann ist das Geschrei am Mittwoch hoffentlich nicht so groß.


Mittags Burger für mich und Hot Dogs für die Kinder. Ich hatte mir mal wieder die guten vegetarischen Patties von Beyond Meat bestellt und stellte zum wiederholten Male fest, dass die tatsächlich das einzig mir bekannte Produkt sind, dass Fleisch-Patties 1:1 ersetzen kann.


Das No-Name-China-Pendant zur „Turbobürste“ unseres Dysons (wer denkt sich sowas aus?!), dass ich kürzlich als Ersatz kaufte, hat ein tolles (?) Feature: Sie hat Scheinwerfer und beleuchtet den Bereich vor sich. Das ist tatsächlich in dunkleren Ecken recht praktisch, sorgt aber für ein gewisses Maß an Mehrarbeit– man sieht sehr deutlich, wo noch Staub und Krümelchen sind und wo nicht. Ohne Beleuchtung würde das Saugen definitiv schneller von statten gehen.

Fluch und Segen…


Jott kam am späten Nachmittag wieder nach Hause und musste sich erstmal kurz sammeln. Sie saß die vier Stunden von Bayern nach Berlin in einem Sechserabteil mit einem pupsenden Hund und war bei Ankunft grünlich um die Nase.


Ich könnt nach den vergangenen Tagen ein bis zwei freie Tage vertragen. Aber! (bitte hier Schulterzucken vorstellen)


Vorfreude auf den Abend auf der Couch mit Jott :)

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Samstag, 03.02.2024

Erstaunlich gut geschlafen– zumindest bis kurz nach Sechs. Da erwischte ich die Jungs, wie sie ins Wohnzimmer schlichen um die Tablets zu nehmen. Trotz Ansage, dass sie vor 7:30 Uhr nichtmal daran denken sollen aufzustehen… Sehr deutlich gemacht, dass ich das nicht nochmal sehen will weil sie ansonsten für ein Wochenende Tablet-Verbot haben.
Im Anschluss legten wir uns alle wieder hin, ich konnte nochmal etwas schlafen während sie im Bett die Minuten bis 7:30 Uhr zählten (das sind solche Hohlnüsse…).


Den Tag sehr entspannt angegangen. J hätte eigentlich zu einem Kindergeburtstag gehen sollen, aber weil er ab Mittag wieder über Kopfschmerzen klagte, sagte ich das ab. Das war eine gute Entscheidung, er baute den Nachmittag über ziemlich ab und begann am frühen Abend wieder zu fiebern. Komische Erkältung oder was auch immer.

Die Kinder (inkl. J) spielten Vormittags ein bisschen auf dem Hof, in der Zeit konnte ich die Wohnung aufräumen. Ansonsten gammelten wir alle rum, das tat uns sehr gut. Oder, wie G es sagte „Wie schön, dass wir jetzt Ferien haben“.


Kurz vor Schlafengehen gemerkt das J sehr unruhig schlief. Als ich neben ihm saß, klagte er über Bauchschmerzen und begann zu weinen. Armes Tuktuk. Eine Wärmflasche, Kuscheln und dann auch Nurofen-Saft halfen ihm beim Wiedereinschlafen.

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Freitag, 02.02.2024

J blieb heute zu Hause. Er war zwar morgens wieder fieberfrei, das schob ich aber aufs Nurofen vom Vorabend. Während ich G und M in die Schule brachte, blieb er allein zu Hause. Als es ihm zu einsam wurde, rief er mich via Skype an und wir schnackten kurz während ich nach Hause lief. Das wir das so schnell brauchen würden, hätte ich nicht gedacht.


Während ich im Home Office arbeitete, spielte J analog/digital und sah mir bei der Sprint Review & Retro meines Scrum-Teams über die Schulter („Papa, können die mich sehen?“). Beim Abholen von G und M mittags wollte er mitkommen, ich wertete das als gutes Zeichen.

Als die beiden zu Hause waren, gabs Mittag und dann schauten wir uns die Zeugnisse an. Wie erwartet bei J und G (sowohl was ihre Stärken/Schwächen als auch ihre Lehrerinnen betrifft) und bei M wesentlich besser als erwartet (bis auf eine Zwei in Kunst nur Einser). Für mehr als einen Blick und ein kurzes Besprechen blieb leider keine Zeit, weil ich 14 Uhr schon wieder den nächsten Termin hatte.

Später am Nachmittag, zwischen Termin-Ende und Bringmeister-Lieferslot, gingen wir dann noch einen Zeugnistag-Bubble-Tea (J, G) bzw. Zeugnistag-Quarkkeulchen essen– als kleine Belohnung, weil sie sich so reingehängt haben.


J war den Tag über erstaunlich fit. Das Fieber kehrte nicht zurück, auch Abends war (bis auf Erschöpfung/Müdigkeit) alles in Ordnung. Merkwürdige Sache.


Ich werde von einem ausscheidenden Kollegen die Anwendungsbetreuung unseres konzernweit genutzten Zeit- und Projektmanagement-Tools übernehmen. Der Aufwand wird sich in Grenzen halten– so wie meine Begeisterung. Aber, wie ich ganz unverblümt sagte, habe ich zu wenig auf dem Tisch um einen Grund zum Ablehnen zu haben.

Aber immerhin sorgt die Tätigkeit für ein bisschen Sichtbarkeit im Unternehmen (no pressure…).


Abends ordentlich k.o. gewesen, der Tag mit kranken Kind, Arbeitsterminen, Kinderabholen, Bringmeister und allem Drum und Dran war doch sehr fordernd. Noch ein bisschen an den Rechner gesetzt und gespielt, aber wirklich lange hielt ich nicht durch.

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Donnerstag, 01.02.2024

Januar ist der schlimmste Monat des Jahres– ein fröhliches „Hip Hip Hurra“ also, weil er vorbei ist!

… wobei nur 1/3 des Monats arbeiten gehen zu müssen auch was für sich hat. Andererseits: Auf die Lungenentzündung hätt ich auch verzichten können.


Jott fuhr gegen Mittag mit der Bahn in den Süden, sie besucht bis Sonntag eine Freundin die in der Nähe von Ingolstadt wohnt.


J scheint sich was eingefangen zu haben. Als er mit L nach Hause kam, sah er ziemlich matschig aus, klagte das ihm kalt ist und wollte sich auf der Couch ausruhen. Dort schlief er kurzzeitig sogar ein. Abends entwickelte er Fieber und war ziemlich schlapp. Ein Schuss Nurofen half ihm dann beim Schlafen.


L ist ein Goldstück– sie blieb spontan länger und passte auf J auf, sodass ich einigermaßen entspannt G von einer Geburtstagsfeier abholen konnte.

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Mittwoch, 31.01.2024

Es ist offenbar gar nicht so einfach, ohne SIM-Karte vom iPad aus ein iPhone anzurufen (Anforderung: Die Kinder müssen das mit einem Tap hinkriegen). Ich probierte einiges aus und landete am Ende beim guten alten Skype. Auf dem iPad ist Ms Account hinterlegt mit dem er meinen Skype-Account auf dem iPhone anrufen kann. Wir testeten das am Abend & es funktionierte super easy; sowohl M als auch J bekamen es hin.


Über die Firma gibt es aktuell die Möglichkeit, ein iPhone 15 deutlich günstiger als im normalen Handel zu kaufen. Das nutzte ich heute aus– mein aktuelles iPhone zeigt nach nichtmal dreieinhalb Jahren in Benutzung mittlerweile deutliche Ermüdungs- und Abnutzungserscheinungen.

Ich freu mich am meisten auf die bessere Kamera, die 5G-Fähigkeit und USB-C zum Laden :)