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Samstag, 10.09.2022

Bis zum Nachmittag leicht erkältet gefühlt, ab dann gings mir besser.


M und ich fuhren am frühen Nachmittag mit dem Rad (er auf meinem Gepäckträger) ins äußerste Mahlsdorf, ein Fahrrad für ihn angucken. Zumindest war das der Plan. Als wir an der angegebenen Adresse ankamen und klingelte, öffnete trotz Absprache niemand. Zeitgleich fing es zu regnen an. Wir stellten uns unter, warteten kurz, parallel schrieb ich über eBay Kleinanzeigen– aber nichts. Als es so schien als ob der Regen vorüber sei, fuhren wir also wieder nach Hause– mitten in den Regen hinein. Als wir merkten, dass von Unterstand zu Unterstand flitzen nichts brachte und sich die Regenwolken über uns einzukreisen schienen, fuhren wir stattdessen einmal durch den Regen und kamen klatschnass am S Köpenick an– wo es absolut trocken war.

In der Zwischenzeit hatte sich der Fahrradverkäufer nochmal gemeldet. Weil die Gründe für das Nichtzustanddekommens des Termins plausibel klangen (und das Fahrrad wirklich gut aussah), vereinbarten wir für den späten Nachmittag nochmal einen Termin. Nach einer Verschnaufpause fuhren M und ich also erneut ins äußerste Mahlsdorf, zusätzlich mit J und G im Schlepptau (die waren ein bisschen hibbelig und mussten sich bewegen). Der Waldweg, den M und ich zuvor gefahren waren, war eine einzige Schlammpiste voller riesiger Pfützen, das war recht abenteuerlich und ich sah vor meinem inneren Auge mehrfach einen der Zwillinge (G) in die Pfützen stürzen. Es ging aber alles gut, und wir wurden auch belohnt: Das Fahrrad sah in echt noch besser aus als auf den Fotos. Nach einem ausführlichen Check und einer Probefahrt (erst ich, dann M) wurden wir uns mit dem Verkäufer schnell handelseinig und fuhren, diesmal jeder auf einem Fahrrad, zurück nach Hause– diesmal allerdings den Hultschiner Damm runter, auf eine Schlammtour durch den Wald hatte keiner Lust.

M war stolz wie Bolle und fuhr nach den ersten 100 Metern sehr sicher. Den ersten Einsatz– wir waren ungefähr 30 Minuten unterwegs– überstand das neue Fahrrad auch. Haben sich die zwei Touren nach Mahlsdorf sehr gelohnt :)


Auf dem Rückweg hielten wir auf Wunsch der Kinder noch an einem niegel-nagel-neuen Spielplatz an, wo sie tobten und sich an den Calisthenics-Geräten ausprobierten. Während G sich übel das Ellbogengelenk anschlug/zerrte (das war nicht so genau herauszukriegen), zeigten die Jungs was sie drauf hatten– Klimmzüge, Liegestütze, hangeln… Ich war sehr beeindruckt (und stolz, und auch ein bisschen neidisch).


Das Haus und Grundstück, wo wir das Fahrrad abholten, waren der Wahnsinn. Eher Villa als Haus und bestimmt 1000qm Grundstück mit Pool, Baumhaus, ordentlichen Schuppen… Da hatte jemand viel Glück im Leben. Oder zumindest viel Geld.


Abends mit Jott die dritte Folge von „Die Ringe der Macht“ geschaut. Die Geschichte nimmt nun Fahrt auf und es wird spannender. Direkt danach begannen wir mit der erneuten Sichtung vom ersten Teil des Herrn der Ringe, um unser Mittelerde-Wissen ein bisschen aufzufrischen.

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Freitag, 09.09.2022

Bürotag anlässlich einer angebotenen arbeitsmedizinischen Untersuchung in Verbindung mit einer erneuten Covid-Impfung. Nehm ich alles mit, kann nur helfen. Ich bekam die Info, dass meine Sehkraft mit Brille zw. 100 und 120% liegt (hätt ich nicht gedacht, ich dachte ich kann schlechter gucken…) und bekam meinen zweiten Booster (Comirnaty). Ist mir ganz recht, auch wenn natürlich gegen die Omikron-Varianten die neuen Impfstoffe besser wirken– aber wer weiß, wann ich die kriegen kann.

Im Laufe des Tages dann immer matschiger gefühlt. Recht früh Feierabend, aber auch nur weil ich die Kinder trotzdem zur normalen Uhrzeit abholen wollte– der Weg aus dem Büro in Mitte nach Köpenick dauert ja ein bisschen, auch wenn ich heute der Impfung wegen aufs Rad verzichtete und Bahn fuhr (was nebenbei bemerkt zwar gute 10 bis 15 Minuten spart, aber ganz schön stressig war– das ich das früher jeden Tag gemacht hab, meine Güte…).


Ich sollte auch im Home Office einen Arbeitsweg einbauen. Viellicht eine Runde an der Wuhle entlang laufen nachdem ich die Kinder weggebracht habe? So 15 Minuten, für einen besseren/fokussierteren Start.


Zu Hause kurz Abklatsch mit Jott, ihrer Mama und A. Die drei fuhren am späten Nachmittag zu Seeed in die Waldbühne, über verschlungene Wege hatten sie Tickets bekommen. Jotts Mama holte noch die Zwillinge ab, so musste ich nur M mit dem Rad aus der Schule holen. Das war mir sehr recht, ich war recht k.o.


Den Rest des Nachmittags/Abends mit hochgelegten Beinen verbracht. Die Kinder spielten noch ein bisschen, bevor sie ans Tablett durften. Anschließend Filmabend mit Essen auf der Couch, ich spielte währenddessen ein bisschen an Jotts Computer. Mir war nach Action und Rollenspielen, beim Blick in Steam kam dann aber die Einsicht, dass ich in den ein, zwei Stunden die ich spielen würde keine Lust auf einen Neustart in einem unbekannten Spiel hatte– abgesehen davon das ich ja nun nicht so oft spiele und es schlicht nicht lohnt, was neues zu kaufen. Also kurz WoW aktualisiert und dort ein bisschen durch die Gegend gelaufen und in Erinnerungen geschwelgt (erste Spiel-Erlebnisse in WoW waren vor ungefähr 15 Jahren, das ist auch schon wieder so ewig her).

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Donnerstag, 08.09.2022

Auf Arbeit neue Team-Mitglieder eines Kunden in deren CMS geschult. Gute 90 Minuten, am Ende waren alle Fragen beantwortet und die am häufigsten benötigten Funktionen geklärt. Ich hoffe, auch nachhaltig– aber das werde ich an den Fragen sehen die ggf. kommen werden.


Mittags ein Anruf von Bringmeister (für den Abend bestellt): Ob sie auch früher kommen könnten? So in einer halben Stunde? Kurz geschwankt– eigentlich sollte die Lebensmittellieferung absichtlich nach der Arbeitszeit kommen–, aber dann doch zugesagt. Wer weiß was bis zum Abend passiert wäre.


Sonst keine weiteren Erinnerungen an den Tag.

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Mittwoch, 07.09.2022

Sport am Morgen; direkt nach dem Wegbringen der Kinder machte ich im Wohnzimmer ein paar Übungen. Das funktionierte überraschend gut, ich war davor sehr skeptisch weil ich morgens zu nicht viel in der Lage bin– aber nach der Erwärmung und der ersten Übung war der Kreislauf dann soweit das es fluppte.

Dementsprechend spätes Frühstück und später Arbeitsbeginn, das passte aber insofern als das ich den Nachmittag frei hatte– Jott war für die Kinderbetreuung eingeplant.


Unspektakulärer Arbeitstag ohne besondere Highlights.


Am späten Nachmittag fand die erste Elternversammlung des neuen Schuljahrs für Ms Klasse statt. In der Klasse gibt es drei Schüler:innen aus der Ukraine, keines dieser Kinder spricht deutsch. Sie bekommen aktuell 1h die Woche Zusatz-Deutsch-Unterricht und laufen ansonsten ganz normal im Unterricht mit. Ich weiß nicht, ob das tatsächlich ein gescheites Konzept zur Integration/Mitnahme ist– aber mir scheints nicht so.

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Dienstag, 06.09.2022 – Langente

Sehr unspektakulärer Arbeitstag. Vormittags wieder ein gemeinsamer Ausflug mit J zum Arzt und zurück zur KiTa. Jott hatte heute Home Office, sie übernahm das Abholen und Betreuen der Kinder sodass ich nachmittags noch ein bisschen länger arbeiten konnte.

Abends das Haushaltsbuch aktualisiert (wir sind sehr gut im Geldausgeben, weniger gut im Geld zusammenhalten) und ein bisschen rumgesurft.


Neues Familienwort: „Langente“. Das war Gs Bezeichnung für ein Schnabeltier.

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Montag, 05.09.2022

Die Screen Time Reduzierung ist bislang (sehr) erfolgreich:

Ich werd die vor einer Woche installierte One Sec App weiter nutzen und ein Jahresabo abschließen. Sie nervt mich und das ist genau das richtige um nicht ständig aus Reflex/grundlos Apps auf dem Smartphone zu öffnen. Insta und Pokemon Go hab ich seit ’ner Woche runtergeschmissen, für die letzte Woche ist meine Screen Time drastisch reduziert (runter von durchschnittlich 3h11m/Woche Mitte August auf 1h16m/Woche letzte Woche). Das ist mir schon sehr gut gelungen :)

Wobei ich das immer noch viel finde für den „nachhaltigen“ Nutzen, also das was hängen bleibt. In der One Sec App erfasse ich beim Öffnen der eingetragenen Apps nun immer den Grund, und ich sags mal so: Da findet sich über verschiedene Apps immer wieder der Grund „Check auf Updates“. Muss eigentlich auch nicht sein für die wenigen wirklich relevanten Nachrichten die ich kriege.

Ich darf nur nicht in die Schiene rutschen mir alles zu versagen und _gar nicht_ das Smartphone benutzen zu wollen– es gibt ja legitime Gründe, und ab und zu ist auch mal sinnlos durch Timelines scrollen völlig okay und kein Versagen. Das muss ich mir tatsächlich sagen, ich neige zu Extremen– ganz oder gar nicht, und wenn „gar nicht“ nicht zu 100% funktioniert betreibe ich Selbstgeißelung.


Am Wochenende mit Jott viel über die Psychotherapie gesprochen und auch darüber, ob mir die Sitzungen gut tun und wie sie mich beeinflussen. Ich bin sehr davon überzeugt das die Sitzungen mir gut und und mir helfen, konnte das aber gar nicht so sehr in Worte fassen und hab ganz schön rumgeeiert. Im Endeffekt ist es so, dass mir die Psychotherapeutin ganz viele Denkanregungen für diverse Baustellen mitgibt, denen ich im Nachgang nachgehe und dann versuche, im Alltag zu berücksichtigen (was sehr schwer ist).

Beispiel: Allein ein Gedankengang wie „Es ist auch mal okay, 30 Minutenz zu versacken, dafür muss man sich dann nicht zerfleischen“ oder auch die Einsicht, dass die Screen Time Reduzierung von mehr als 3h auf etwas mehr als 1h schon super ist, das Ziel _nicht_ 10 Minuten/Tag ist und ich mich auch mal dafür loben kann, sind Dinge auf die ich allein nicht käme.

(Das sind jetzt eher triviale Dinge, deren Ursache/Wurzeln aber tiefer gehen)


Letzten Endes kreist vieles um die Frage, wer & wie ich sein möchte (und wie nicht), wie ich dorthin komme und wie ich meine Zeit nutzen will.


Ansonsten ein normaler Arbeitstag, bis auf den Umstand, dass das eine Ausschreibungs-Tool heute unfassbare 900 neue Ausschreibungen/auslaufende + zu verlängernde Verträge anzeigte statt der normalen 50 – 80. Ich werd da maximal oberflächlich durchgehen, ansonsten bin ich ja ’ne Woche beschäftigt.

Weil M heute wieder Schwimmtraining hatte, traf ich mich viertel Vier mit der M-Sitterin (ich brauch dafür ein anderes, griffiges Wort– Babysitterin triffts nicht, „junge Frau die M regelmäßig zum Schwimmen bringen wird“ ist zu lang). Gemeinsam fuhren wir zur Schwimmhalle und lieferten M ab, dann hatte sie Feierabend. Ich fuhr mit der Straßenbahn wieder zurück, holte die Zwillinge aus der KiTa ab und fuhr im Anschluss mit G und J wieder ins Allende-Viertel um M abzuholen. Kurzer Zwischenstopp beim Bäcker im Allende-Center, weil die Zwillinge ausgehungert waren und M nach dem Schwimmen vermutlich auch, danach hieß es warten bis M rauskam. Anschließend zu viert zum vierten Mal die selbe Strecke gefahren, diesmal nach Hause.

Nächste Woche wird das einfacher, da wird unsere M-Sitterin mit M allein zur Schwimmhalle fahren und ihn abliefern. Ich muss ihn dann nur noch mit den Zwillingen abholen, dadurch entspannt sich der Montagnachmittag wieder.


Abends eine Runde Rad an der Wuhle entlang gefahren, dann zu Hause ein bisschen versackt, Bringmeister zu Ende gebracht (Jott hatte den Großteil der benötigten Lebensmittel schon in den Warenkorb gelegt, ich musste nur noch mein Mittagessen für nächste Woche planen und die Zutaten reinpacken) und dann den Blogbeitrag geschrieben.

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Sonntag, 04.09.2022

Jott und ich waren heute vor den Kindern wach: Ich gegen Dreiviertel Sieben, Jott gegen Viertel Acht. Das erste Kind kam erst kurz nach ihr.


Nach ein wenig herumpusseln in der Wohnung gingen die Kinder und ich auf den Wuhlespielplatz. Ich diesmal in Sportklamotten + mit Matte & Getränk, ich wollte heute Kinderbetreuung und Sport verbinden. Es war ein bisschen Überwindung nötig, bevor ich mich an die Erwärmung und an die Übungen machte- ich fühlte mich ziemlich bescheuert, wie auf dem Präsentierteller und hatte die Horrorvorstellung vor Augen wie zeitgleich mit mir andere Leute, die deutlich besser in Form sind, ebenfalls Sport machen. War aber nicht so, ich merkte recht fix das es keine Sau interessierte– und das ich eh nicht viel vom Drumherum mitbekam weil ich a.) meine Wiederholungen zählen musste und nach den Kindern schaute.

Als ich fertig war, spielten M und ich noch ’ne Runde Tischtennis. Er ist mittlerweile viel besser als noch vor ein paar Wochen, er spielt wohl auch in der Schule gelegentlich.


Zum Mittag kam S mit Tochter E vorbei, A musste arbeiten. Als die Kinder danach Kinderkino schauten, spielten wir Rommé und quatschten.

Nachmittags schnappten S und ich uns auf meine Anregung die Kinder. Gemeinsam gings nochmal zum Wuhlespielplatz, wo wir in unterschiedlichen Konstellationen wieder Tischtennis spielten.


Der Herbst kommt langsam, die Tage sind mittlerweile wieder merklich kürzer, morgens riecht es teils schon nach Herbst und letzte Woche konnten wir allesamt unseren Atem auf dem KiTa- und Schulweg sehen.

Ich hab das Gefühl, jeden Sonnenstrahl auskosten und mitnehmen zu müssen bevor es wieder ein halbes Jahr dunkel und grau wird.


Gemeinsames Kinder baden und Abendessen mit S und E. Gegen halb Acht fuhren die beiden nach Hause; M, J und G durften noch den gemeinsam angefangenen Wickie-Film zu Ende schauen bevor es ins Bett ging.


Abends geschaut ob mich irgendwas auf Netflix/Prime reizt und schnell festgestellt, dass mir nicht nach Fernsehen ist. Stattdessen an den Rechner gesetzt, durchs Internet gesurft und Blogbeiträge für die vergangenen Tage nachgeschrieben.

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Samstag, 03.09.2022

Nach dem Aufwachen den leisen Geräuschen ins Wohnzimmer gefolgt und die Zwillinge vorgefunden, wie sie es sich auf der Couch bequem gemacht hatten und leise Tablett spielten. Ein Hoch auf große Kinder :)


Vormittags ein kurzer Ausflug in den Skatepark im Bellevuepark. G und J übten mit ihren Rädern springen. Große Freude bei G als sie sich erstmals traute, eine kleine Stufe runterzufahren. J kennt da nichts, der macht einfach runter und kommt gut an– G ist da ein bisschen vorsichtiger.


M war nachmittags auf einen Kindergeburtstag eingeladen. Mittlerweile sind das keine „Kommt zu mir nach Hause, wir spielen was“-Einladungen mehr, sondern Events: Mal geht es in den Tierpark, mal zum Bowlen, mal Klettern… Ich hatte gehofft, das lässt noch ein paar Jahre auf sich warten.

Jedenfalls war heute Bowlingspielen angesagt, die Geburtstagsgesellschaft traf sich 14 Uhr am S Köpenick um in die Innenstadt zu fahren. Was keiner auf dem Schirm hatte: Heute 15:30 Uhr spielte auch Union gegen Bayern, demententsprechend voll war es am und um den Bahnhof. Ging aber alles gut.


Ich überlegte am Morgen noch, ob ich zeitgleich mit den Zwillingen zum Radio Eins Sommerfest in den Park am Gleisdreieck fahren wolle, das ergab sich dann aber nicht weil die beiden in Ms Abwesenheit superschön gemeinsam spielten und ich dann auch keine große Lust hatte, mich mit den Kindern durch die Menschenmassen zu kämpfen. Stattdessen ließen wir die beiden eine Weile spielen, während ich die Zeit nutzte um noch fix ein paar Sachen vom Rewe einzukaufen. Dabei lernte ich eine wichtige Sache: Auch wenn nach Anpfiff die Straßen leer waren, so war es der Pfandautomat– den wollte ich benutzen– im Rewe nicht: Die Flaschensammler nutzten die Verschnaufpause um ihre Beute abzugeben. Weil ich mich nicht anstellen und ewig warten wollte, führte ich also mein Leergut eine Runde spazieren und brachte es wieder nach Hause mit.

Im Anschluss gingen die Zwillinge und ich noch auf den Wuhlespielplatz. Während sie Freunde trafen und mit denen spielten, las ich ein bisschen und schaute den Benutzern der Fitnessgeräte zu.


Abends mit Jott die zweite Folge „Die Ringe der Macht“ zu Ende geschaut. Mal gucken wie sich das entwickelt, nach zwei Folgen bin ich noch nicht so überzeugt.

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Freitag, 02.09.2022

(Sehr) schlecht geschlafen. Typisches Problem wenn Jott Abends nicht da ist, ich aber weiß das sie noch kommt. Immer mal wieder eingedöst und dann wieder aufgewacht. Gegen 1 Uhr war sie dann endlich da, dann konnte ich auch einschlafen.


Den Tag halb in Meetings, halb in Ausschreibungen verbracht. Alles relativ unspektakulär und nicht der Rede wert.


Jotts Mama fuhr am Nachmittag nach Hause. Während ich noch ein bisschen arbeitete, konnten die Kinder zocken. Gerade als wir im Begriff waren, nochmal eine Runde raus zu gehen, kam Jott nach Hause. Das passte aber ganz gut, da sie heute einen Teamtag gehabt hatte war sie tagsüber nicht zum Arbeiten gekommen und konnte so in Ruhe noch ein paar Aufgaben abarbeiten während wir draußen waren.


Während die Kinder vor dem Zubettgehen noch eine Folge Löwenzahn schauten, fuhr ich ’ne Runde an der Wuhle entlang. Tat sehr gut.


Abends gemeinsam auf der Couch bequem gemacht mit Caipirinhas und „Die Ringe der Macht“ begonnen. Zu Beginn der zweiten Folge fielen mir fast die Augen zu, die Woche hatte Spuren hinterlassen. Dementsprechend dann auch recht fix ausgeschaltet und für unsere Verhältnisse früh ins Bett.

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Donnerstag, 01.09.2022

Jotts Mama fuhr heute mit den Zwillingen in den Tierpark, ich war ab Vormittags allein zu Hause. Ich nutzte die Gunst der Stunde und schob eine Sporteinheit ein. Die erste nach laaaaaaanger (laaaaaaaanger) Zeit, dementsprechend wollte ich das lieber allein machen. Ich halts weiterhin mit Hybrid Calisthenics, Hampton holt mich voll ab (zumindest in punkto „Fitness is a journey“ und den leichten Einstiegen in die Übungen).

Außerdem gearbeitet. Die Todoliste leert sich, meinem Chef hab ich auch schon signalisiert das ich gern mehr Aufgaben hätte.


Abgesehen von ein paar Minuten am Morgen und einem kurzen Reinhopsen zwischen Arbeit und Team-Event zum Hübsch machen (als ob sie das nötig hätte) Jott kaum gesehen– die ist ganz schön eingespannt.