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Freitag, 14.04.2023

Besserung in Sicht, gestern Abend/die Nacht hatte ich kein Fieber mehr.


Aus einer Laune heraus in Dragonage: Origins reingespielt. Meine Güte, ist das komplex! Aber durchaus spannend. Ich bin ja der Typ, der sich von der Story in den Bann ziehen lässt und sich dann reinnerdet– insofern weiß ich nicht, obs so schlau ist so ein großes Franchise anzufangen. Wenn ich im Alltag dafür „zu wenig“ (gefühlt) Zeit finde, bin ich genauso angenervt wie wenn ich z.B. für WoW zu wenig Zeit habe.


Jott war Abends mit einer Freundin zum Essen verabredet. Die Kinder und ich machten uns einen entspannten Nachmittag/Abend. M übte sogar ohne großartige Widerrede Matheaufgaben für einen bevorstehenden Test nächste Woche– da war ich sehr froh drüber.

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Donnerstag, 13.04.2023

Beim Arzt gewesen und krank schreiben lassen für den Rest der Woche. Fühlte mich dabei natürlich wie ein Schwindler. Klar hatte ich gestern Abend Fieber, klar hab ich Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen und fühle mich krank. Aber mit Medikamenten gehts ja eigentlich, und ein bisschen was könnt‘ ich bestimmt… Ich weiß nicht was passieren muss damit ich mir „erlaube“, krank zu sein ohne schlechtes Gewissen.


Im Büro war heute die Geschäftsführung der Gesamtfirma vor Ort. Ich hätte eigentlich eine kurze Präsentation über eines meiner Projekte halten sollen. Das fiel nun aus. Sehr ärgerlich, das ist bereits das zweite Mal wo ich krankheitsbedingt nicht dazu komme.

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Mittwoch, 12.04.2023

Nochmal krank gemeldet. Kurz überlegt, ob nur halbtags arbeiten und die dringendsten Themen wegarbeiten sinnvoller wäre– das wird mir ansonsten bei Rückkehr einigen Stress verursachen weils natürlich niemand sonst macht. Aber dazu müsste ich dann auch bei Rückkehr noch die nicht gearbeiteten Stunden nacharbeiten… Es müsste ein Modell geben, wo man einfach das macht wozu man kommt und es kein Stundenminus o.ä. gäbe.

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Dienstag, 11.04.2023

Krank gemeldet und den Tag ruhig angehen lassen. Bisschen zu lesen/spielen versucht, das war aber nicht wirklich machbar weil mir relativ schnell die Augen weh taten und ich mich nicht großartig konzentrieren konnte. M war auch noch zu Hause, der hatte gestern noch ziemlich heftig gehustet. Er schlief bis halb Elf– das war sogar für ihn lange. Weil er ansonsten schon wieder ziemlich fit war, „durfte“ er sich heute an einige Aufgaben setzen die er über die Ferien aufbekommen hatte. Das war gar nicht mal so schön, weil er keine Lust hatte und das auch sehr deutlich zur Schau stellte. Ich hab dafür so schon keine großartige Energie, heute entsprechend noch weniger. Ich wollts aber auch nicht dabei belassen, ansonsten staut sich das mit jedem Tag mehr auf– für einen Mathetest am Dienstag nächste Woche soll er nämlich auch noch üben… (vermutlich müsste er nicht, aber er soll sich dran gewöhnen vor Tests nochmal was zu machen).

Als Jott Abends nach Hause kam, war ich jedenfalls sehr erleichtert und legte erstmal die Füße hoch.

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Montag, 10.04.2023

Ziemlich zerknautscht und k.o. aufgewacht. Den Vormittag über besserte sich das ein bisschen, ich half auch mit IBU/Nasenspray nach– eine freie Nase ist ein ganz wichtiger Faktor–, sodass wir nach dem (späten) Mittagessen dann doch zu einem Treffen mit meinem Bruder, seiner Partnerin und ihrer Tochter fahren konnten. War schön, die Kinder spielten, wir konnten uns unterhalten und aßen alle noch ein Eis.

Gegen 17 Uhr Aufbruch, zu Hause zogen wir die Kinder einmal durch die Wanne und ließen den Tag dann auf der Couch ausklingen.

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Sonntag, 09.04.2023

Vormittags Osterbrunch mit der Familie, dann Eiersuchen für die Kinder. Der Osterhase war sehr fleißig, die drei kamen vollgeladen wieder zurück.

Nach dem Brunch, so gegen Mittags, machten sich unsere Gäste nach und nach auf den Weg. Während die Kinder einen Kinderfilm schauten, räumten Jott und ich auf und legten dann erstmal die Füße hoch.

Den Rest des Tages nicht viel gemacht.


Den Tag zunehmend erkälteter/kranker gefühlt, ich glaub ich hab mich bei M angesteckt. Direkt Stress gehabt beim Gedanken an unsere morgige Verabredung mit meinem Bruder, die anstehenden Präsentation am Donnerstag im Büro, dem voraussichtlichen Ausfall der geplanter Radfahrt ins Büro und der Aussicht, dann den Bus-Ersatzverkehr der S3 nutzen zu müssen. Yay. Blöder Zeitpunkt.

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Samstag, 08.04.2023

Jott-Geburtstag. Ich schlich mich morgens (nach einer sehr durchwachsenen Nacht, möchte gern wissen wieso) aus dem Schlafzimmer um den Geburtstagstisch vorzubereiten, empfing nach und nach eintrudelnde Kinder und irgendwann auch das „It’s me, hi, I’m the birthday girl, it’s me“ (zur Melodie von Anti-Hero) singende Geburtstagskind (man kann gar nicht anders als sie zu lieben). Geschenkeübergabe, Frühstück, und schon waren wir mittendrin im Tag und den Vorbereitungen für selbigen sowie den morgigen großen Osterbrunch mit der Familie. Viel schnippeln, zubereiten, anrichten.

Zum Mittagessen (Kartoffelsuppe) kamen wieder Jotts Schwester nebst Mann, zum anschließenden Kaffeetrinken waren ihr Papa, seine Frau und Jotts Bruder samt Freundin eingeplant. Die verspäteten sich leider, und so verpassten die Kinder und ich sie– wir gingen nämlich auf den Wuhlespielplatz weil die Kinder dringend raus mussten. Nach einer guten Stunde hatten die Kinder keine Lust mehr und wir gingen zurück, gerade noch rechtzeitig um Jotts Schwester und ihren Mann zu verabschieden. Da sie morgen Arbeiten muss, mussten sie leider schon aufbrechen.

Wir vertrieben uns dann noch ein bisschen die Zeit zu Hause, bevor wir gegen 18 Uhr zum Restaurant spazierten– Jott hatte zum Italiener in der (erweiterten) Nachbarschaft eingeladen. Dort gabs eine Premiere: M bestellte nach alleinigen Studieren der Speisekarte ebenfalls allein Spaghetti Carbonara für sich und aß diese anschließend auch. Die Zwillinge blieben bei Pizza Margherita und Pizza Salami. Nach dem Essen– es war gegen 20:45 Uhr– schnappte ich mir die Kinder und fuhr mit ihnen bereits nach Hause; alle drei hingen ganz schön durch und waren zu Hause schnell im Bett (zum Scheibe spielen beim Schlafi anziehen war dann trotzdem noch Energie und Zeit übrig…). Der Rest der Familie kam kurz nachdem die Kinder im Bett waren ebenfalls nach Hause. Wir snackten & tranken dann noch in der Küche, ehe ich mich frühzeitig abseilte und ins Bett ging. Genug Menschen/Trubel/Stress die vergangene(n) Tage/Woche.


Beim Abendessen Jott mit ganz anderen Augen gesehen. Wie sie da in ihren schicken neuen Klamotten in großer Runde saß, ganz souverän Wein verkostete– überhaupt Wein trank!– und ganz in ihrem Element wirkte… Das war (ist) schon eine andere Jott als noch vor ein paar Jahren. Was so ein paar geänderte Parameter im Leben so auswirken können.

Gleichzeitig ein diffuses Unwohlsein– ich bin weiterhin ich, trinke keinen Wein, fühle mich nicht halb so präsentabel wie Jott ist und bin überhaupt kein Freund von Menschenrunden.

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Freitag, 07.04.2023

Bis 8 Uhr geschlafen. Jott trieb es eine gute Stunde früher aus dem Bett, zwei von drei Kindern auch. Nach dem Aufstehen direkt die größte Aufgabe für den Vormittag erledigt und „mein“ Bad (wir haben ja zwei, eines für Jott und eines für die Kinder und mich) geputzt. Jott war parallel in „ihrem“ Bad zugange.

Anschließend Feiertagsfrühstück und Internet lesen/gucken, verbunden mit kleineren Räum-Aktionen. Vormittags dann eine Runde Sport für mich– nach Abstimmen mit Jott ob ihr noch irgendwas zu erledigen einfiele (mir nämlich nicht). Während ich vor mich hintrainierte, begann sie aus dem Nichts heraus die Küchenfronten abzuwischen– zwar mit Hilfe der Kinder, aber trotzdem… Beim nächsten Mal schreibe ich „Nichts tun/Füße hochlegen“ in die Lücken des Tagesplans, vielleicht hilft das ja. Demonstrative leere Stellen laden wohl dazu ein, gefüllt zu werden.

Zur Mittagszeit kamen Jotts Mama, ihre Schwester und deren Mann zu Besuch. Gemeinsam aßen wir Eierkuchen, legten dann noch kurz die Füße hoch und brachen am frühen Nachmittag gemeinsam nach Kaulsdorf auf für ein Treffen mit alten Freunden von Jotts Familie. M ging es heute wesentlich besser als noch gestern, so musste keiner von uns mit ihm zu Hause bleiben (wobei das für mich auch kein Weltuntergang gewesen wäre; wir hätten uns dann einen gemütlichen Nachmittag gemacht).
Die beiden Familien waren in den 90ern öfter zusammen im Urlaub, die Eltern machten viel gemeinsam, und so gabs heute eine Reuinon. Jott rechnete aus, dass sie die Töchter zum ersten Mal seit ~25 Jahren wiedersah– da war natürlich viel passiert in der Zeit. Ebenfalls dazu stießen Jotts Bruder samt Freundin, die von den Kindern mit großem Hallo begrüßt wurde. Wir aßen Kuchen, tranken Kaffee, erzählten/hörten zu und brachen am frühen Abend wieder nach Köpenick auf. Dort gabs Sandwiches und einen Ice Age Film für die Kinder, wir Erwachsenen bestellten Burger und ließen in Küche/Wohnzimmer den Tag ausklingen.

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Donnerstag, 06.04.2023

Zerfaserter Arbeitstag. Vormittags kam zwischendrin Bringmeister, zur Mittagszeit gings zum Einkaufen & Essen holen ins Forum, nachmittags dann Kinder abholen. Danach gabs dann nochmal ein sehr produktives Zeitfenster bis kurz nach 18:30 Uhr– das ist weiterhin meine produktivste Zeit.


M war morgens und vormittags recht fit, ich nahm ihn also zum Einkaufen mit. Das war dann allerdings fast schon wieder zu viel für ihn, auf den letzten Metern nach Hause wurde er immer ruhiger und musste sich zu Hause erstmal ausruhen. Zum Abend ging sein Fieber wieder ein bisschen hoch, allerdings nicht mehr ganz so hoch wie die letzten paar Tage.


In das Feld für besondere Bemerkungen für Bringmeister habe ich extra reingeschrieben, dass die Lieferboten bitte eine Sackkarre nutzen sollen weil der Weg übers Grundstück so lang ist. Das funktioniert im Normalfall ganz gut, aber gerade heute, wo wir einen extra großen Einkauf für die kommenden Tage hatten, hatte der Bote natürlich keine Sackkarre mit… Also fix mitgetragen. Nicht ganz die unkomplizierte Lieferung, die wir uns jedes Mal erhoffen.


Abends stießen Jott und ich auf der Couch auf den herumgebrachten Tag und die gemeinsam abgehakte Aufgabenliste an und schauten „Amsterdam“. Das war für unseren Zustand dann allerdings etwas viel– nach gut 75 Minuten Film fielen uns beiden die Augen zu, wir brachen ab und gingen ins Bett.

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Mittwoch, 05.04.2023

M ist weiterhin krank. Heute morgen gings ihm ganz schlecht, den Tag über wurde es immerhin ein besser. Weiterhin Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit; mittlerweile auch Husten.


Die Zwillinge sind auch nur so einigermaßen fit. Sie schniefen und schnaufen und husten sich so durch den Tag, sind aber ansonsten fröhlich und vergnügt und toben herum. Gerade das Husten– das natürlich besonders Abends, wenn sie zur Ruhe kommen, einsetzt– macht mir das Leben schwer.


„Auf Arbeit“ unserem Marketing-Geschäftsführer und meinem Chef einen ausgearbeiteten Vorschlag zur Optimierung unserer Prozesse zur Ausschreibungsrecherche und teils nachgelagerten Themen präsentiert. Nachdem wir da recht lange nur drüber gesprochen hatten, hatte ich die Aufgabe bekommen das mal tatsächlich wie in echt zu skizzieren; die Präsentation folgte heute. Nächste Woche folgt ein weiterer Termin dazu, in dem die Umsetzung besprochen wird.


Abends Jotts Osterpläne, die bislang nur in ihrem Kopf und (semi-)aktuell in ihrem Notizbuch vorhanden waren, zu Papier gebracht, Aufgaben mit ihr abgesprochen und auf die kommenden Tage verteilt. Ursache war ein leichtes Unbehagen meinerseits– wir bekommen Besuch, fahren selbst weg, feiern Jotts Geburtstag, müssen tonnenweise Essen zubereiten, Ostern soll auch irgendwie stattfinden… Also setzte ich mich eben hin und schrieb das alles mal runter. Eigentlich vor allem für mein Wohlbefinden, aber Jott sagte mittendrin auch das das ’ne ganz gute Sache ist. Wir haben nun an der Küchentür schön übersichtlich kleben, was an welchen Tagen passiert & zusätzlich eine Übersicht welche Todos an diesen Tagen auf uns wartet (ich freu mich schon auf Ostermontagabend, wenn wir platt, aber in Ruhe, auf der Couch liegen).